Tannenschnäppertyrann
Empidonax hammondii
Kleiner gräulicher Fliegenschnäpper, sehr ähnlich anderen Fliegenschnäppern, besonders dem Dunklen und Grauschnäpper. Feine Unterschiede umfassen einen kleineren Schnabel mit begrenzter heller Basis, einen leicht stärker zugespitzten Scheitel und längere Flügelspitzen. Beachten Sie auch den Lebensraum während der Brutzeit: Der Hammond-Schnäpper bevorzugt reife Nadelbäume und wird oft höher in Bäumen gesehen als der Dunkle Schnäpper. Der Lebensraum überlappt stärker mit anderen Fliegenschnäppern während des Zugs und Winters; er ist in einer Vielzahl buschiger bewaldeter Lebensräume anzutreffen. Der Rücken ist grünlich mit einem gelben Anflug zum Bauch; Herbstvögel im frischen Gefieder sind heller als Frühlings- und Sommervögel. Die Stimme ist der Schlüssel zur Identifizierung, besonders die Rufe: hohe „peek“- und gepfiffene „peer“-Rufe. Ohne eine ausgezeichnete Sicht bleiben stille Vögel oft am besten unidentifiziert.
Bestimmung
Adults are 12–14 cm long (4.7-5.5 in), span about 22 cm (8.7 in) across the wing and weigh 8-12 g (0.3-04 oz). They have grayish-olive upperparts, darker on the wings and tail, with whitish underparts; they have a conspicuous white eye ring, white wing bars, a small bill and a short tail. The breast is washed with grey and the sides of the belly with yellow. Females usually have a shorter, wider bill than males. Immature birds are similar to adults, but have broader wing bars and are more buff.<p>Many species of Empidonax flycatchers are very similar in appearance. Hammond's flycatchers are mainly confused with Dusky (E. oberholseri) and Gray (E. wrightii) flycatchers, which are similar in color and size and have an overlapping range. The best way to distinguish Hammond's flycatcher is by its call, breeding habitat and/or range.
Taxonomie
Hammond's flycatchers are part of the genus Empidonax, which includes a dozen of other species. Despite the relatively large range of the species, Hammond's flycatcher does not present a lot of genetic variations. This might be the result of a bottleneck event, that could have occurred when the species range was confined to the South of the Pleistocene ice. The bird's morphology, including its plumage, is also consistent across its range. However, there is evidence showing that some Hammond's flycatchers on Vancouver Island, in British Columbia, have evolved longer, thicker bills in the absence of Western flycatchers, which occupy a very similar niche, but usually have a thicker bill than Hammond's flycatcher. Hammond's, the Dusky and the Gray flycatchers are sister species, with no evidence of interbreeding.
- Wissenschaftlicher Name
- Empidonax hammondii
- Autorität
- (Xántus, J, 1858)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Tyrannidae
- Gattung
- Empidonax
Verbreitung und Lebensraum
Hammond's flycatcher is a migratory species, breeding in Western North America and wintering in Mexico and Central America.<p>Their preferred breeding habitats are mature coniferous and mixed forests. They are typically found in dense fir forests, conifer and aspen forests and dogwood. Their wintering ground habitats are similar to those used as breeding grounds.<p>Hammond's flycatchers can be found in the Western United States, including Montana, Wyoming, California, Nevada, Utah, Arizona, New Mexico and Colorado. In Canada, their range includes British Columbia, Yukon and Alberta. Certain birds have been found as far north as Alaska. Overall, their breeding range is formed by regions that have been greatly influenced by past glaciation events. These birds are migratory and winter in Mexico and in Central America.
- Brutgebiet
- NA : c Alaska through w Canada to w USA
- Überwinterungsgebiet
- sw USA to Honduras
- Zugverhalten
- Vollzieher
Verhalten
Zugverhalten: Vollzieher.
Schutzstatus
Bestandstrend: zunehmend.
- Bestandstrend
- zunehmend
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Rötelspecht
Micropternus brachyurus
25. Ungewöhnlicher, gedrungener, kurzschwänziger, geschopfter, gelbäugiger Vertreter der Vangawürger-Familie. Männchen sind auffallend schwarz-weiß, mit einem kleinen weißen Fleck an der Flügelvorderkante. Weibchen haben einen kastanienbraunen Rücken, einen schwärzlichen Kopf und eine helle Unterseite. Die Flügel sind kurz und abgerundet, und der Flug ist schwach. Findet sich im Kronendach feuchter Wälder, in niedrigen und mittleren Höhenlagen, oft am Waldrand und an Lichtungen. Der variable Gesang besteht aus verschleppten Pfeiftönen. Rufe umfassen Raspelgeräusche und klarere bülbülähnliche Töne.

Sichelente
Mareca falcata
Eine ostasiatische, krickentenähnliche Ente. Männchen sind unverwechselbar, mit einem irisierenden Kopf, der grün und kupferfarben blitzt, einem silberfarbenen Körper mit deutlicher Schuppung, extrem langen gebogenen Armschwingen, langen hellen Schulterfedern und einem dreieckigen weißen Kehlfleck, der dunkelgrün umrandet ist. Bräunliche Weibchen ähneln weiblichen Schnatterenten, haben aber einen dunklen Schnabel. Brütet in nördlichen Binnenmarschen und überwintert an Flüssen, Seen und Küstenfeuchtgebieten, oft in Schwärmen mit anderen Enten.

Inkatäubchen
Columbina inca
Im Wesentlichen eine Erdtaube mit langem Schwanz. Blass sandfarben mit schuppigem Muster, das den gesamten Körper bedeckt, im Gegensatz zur Zwergtaube. Achten Sie auf auffällige weiße äußere Schwanzfedern und rostbraune Flügel im Flug. Ziemlich häufig vom südwestlichen U.S.A. bis ins äußerste westliche Panama. In Paaren oder kleinen Gruppen in Wohngebieten, Parks und buschigen Wüstenhabitaten zu finden. Achten Sie auf den wiederholten, leisen Pfeifgesang, der wie „no hope“ klingt. Schwirrende Flügelschläge klingen beim Abflug fast wie eine Klapperschlange.
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