Inkataube
Columbina inca
Im Wesentlichen eine Erdtaube mit langem Schwanz. Blass sandfarben mit schuppigem Muster, das den gesamten Körper bedeckt, im Gegensatz zur Zwergtaube. Achten Sie auf auffällige weiße äußere Schwanzfedern und rostbraune Flügel im Flug. Ziemlich häufig vom südwestlichen U.S.A. bis ins äußerste westliche Panama. In Paaren oder kleinen Gruppen in Wohngebieten, Parks und buschigen Wüstenhabitaten zu finden. Achten Sie auf den wiederholten, leisen Pfeifgesang, der wie „no hope“ klingt. Schwirrende Flügelschläge klingen beim Abflug fast wie eine Klapperschlange.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Columbina inca
- Autorität
- (Lesson, RP, 1847)
- Ordnung
- Columbiformes
- Familie
- Columbidae
- Gattung
- Columbina
Verbreitung und Lebensraum
The Inca dove ranges from Costa Rica in the south to the American Southwest in the north and is often common to abundant in suitable habitat. Its range has been expanding northward and southward the past few decades. Despite being named after the Inca Empire, this species does not occur in any of the lands that once constituted that empire. Inca doves are expanding their range in the north and south. This terrestrial species forms flocks in deserts, scrublands and cultivated areas and may also be found in urban settings where they feed upon grass seeds and take advantage of the ready availability of water from agricultural and suburban irrigation.<p>The Inca dove has escaped or been deliberately released in the US state of Florida, but there is no evidence that the population is breeding and may only persist due to continuing releases or escapes.[1]
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
During winter, Inca doves roost in communal huddles, in a pyramid formation that aids in body-heat retention. These pyramids can contain 10 or more birds. They often flock outside of their territories, with flocks growing up to 100 birds-strong.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- rising
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Halsbandbussard
Busarellus nigricollis
Attraktiver, stämmiger Habicht von Sümpfen und Feuchtgebieten. Meist sieht man ihn ruhig in Wassernähe sitzend, darauf wartend, herabzustoßen und Fische oder Frösche zu schnappen. Das Adulte ist markant, mit meist orangefarbenem Gefieder und einem weißlichen Kopf (schwarzer Kragen oft schwer zu sehen). Der Immature ist insgesamt bräunlich, matter als der Adulte, aber mit ähnlichem Muster. Beachte die eher blassen, mattrosa Beine und Füße (gelb oder orange bei den meisten anderen Habichten). Im Flug wirkt er sehr breitflügelig und kurzschwänzig.

Schwarzrücken-Sibia
Heterophasia melanoleuca
Mittelgroßer Baumbewohner, der einer Kreuzung aus einer winzigen Elster und einem Würger ähnelt. Oberseits dunkel und schneeweiß unterseits. Bei guter Sicht fallen der kaffeebraune Rücken und der dunkelblaue Glanz auf Flügeln, Scheitel und Schwanz auf. Helle Flügelplatten sind im Flug am deutlichsten. Zieht in Paaren und kleinen Gruppen durch die oberen und mittleren Stockwerke hügeliger, immergrüner Laubwälder, gelegentlich bis zum Boden herabsteigend. Der Gesang ist ein einzigartiger metallischer Trillerpfiff, der mit einer absteigenden Note endet. Die Rufe sind raue, rasselnde Töne, die typischerweise in Serien gegeben werden.

Gelbhaubenhonigfresser
Ptilotula ornata
Adulte Vögel sind hauptsächlich olivbraun mit kräftiger grauer Streifung an der Unterseite. Benannt nach seinen langen, gelben Halsfedern. Erwachsene in der Brutzeit haben einen ganz schwarzen Schnabel, während Jungvögel und nicht brütende Erwachsene eine gelbe Schnabelbasis haben. Jungvögeln fehlen Bruststreifen. Häufig und laut in trockenen Wäldern in den trockeneren Teilen Südaustraliens.
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