Halsbandbussard
Busarellus nigricollis
Attraktiver, stämmiger Habicht von Sümpfen und Feuchtgebieten. Meist sieht man ihn ruhig in Wassernähe sitzend, darauf wartend, herabzustoßen und Fische oder Frösche zu schnappen. Das Adulte ist markant, mit meist orangefarbenem Gefieder und einem weißlichen Kopf (schwarzer Kragen oft schwer zu sehen). Der Immature ist insgesamt bräunlich, matter als der Adulte, aber mit ähnlichem Muster. Beachte die eher blassen, mattrosa Beine und Füße (gelb oder orange bei den meisten anderen Habichten). Im Flug wirkt er sehr breitflügelig und kurzschwänzig.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Busarellus nigricollis
- Autorität
- (Latham, 1790)
- Ordnung
- Accipitriformes
- Familie
- Accipitridae
- Gattung
- Busarellus
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Schwarzscheitel-Monjita
Neoxolmis coronatus
Großer Fliegenschnäpper offener Grasländer. Gewöhnlich leicht zu entdecken, da er auf Zäunen, Drähten, Büschen und exponierten Ästen kleiner Bäume sitzt und manchmal am Boden Nahrung sucht. Auffällig sind die schwärzlichen Flügel und der Oberkopf sowie die dunklen Linien zwischen Augen und Ohrdecken, die ihn von den anderen Arten der Gattung in der Region unterscheiden.

Australischer Schlangenhalsvogel
Anhinga novaehollandiae
Großer, schlanker Wasservogel mit markantem langem, geradem Schnabel. Schwimmt schlangenartig mit untergetauchtem Körper, wobei nur Kopf und Hals aus dem Wasser ragen. Im Flug kann er manchmal wie ein großer Greifvogel aussehen, besonders beim Kreisen, aber man beachte den langen Hals und Schnabel. Häufig an Wasserwegen, wo er auf Bäumen und Ästen über dem Wasser sitzt und oft seine Flügel zum Trocknen ausbreitet.

Indien-Grautoko
Ocyceros birostris
Ein kleiner, graubrauner Nashornvogel mit hellem Überaugenstreif, einem deutlichen Helm über dem Schnabel (größer bei Männchen) und einem zweifarbigen schwarz-gelben Schnabel. Im Flug beachte die hellen Ränder an Flügeln und Schwanz sowie die langen zentralen Schwanzfedern. Beim Fliegen schlägt er schnell mit den Flügeln, gefolgt von einem kurzen Gleitflug. Bevorzugt offene Wälder, Plantagen, Gärten und Parks in Städten, wo er sich von großen, fruchttragenden Bäumen ernährt. Gewöhnlich paarweise oder in kleinen Gruppen zu sehen. Die Rufe umfassen eine Reihe kurzer „kek-kek-kek“-Laute im Flug und ein kreischendes, falkenartiges, hochfrequentes „kieeeeu“ im Sitzen.
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