Bolivientapaculo

Scytalopus bolivianus

Kleiner, mausähnlicher Vogel, der hauptsächlich in den bolivianischen Anden vorkommt. Trotz des Namens reicht sein Verbreitungsgebiet auch über die Grenze bis ins äußerste südöstliche Peru, erreicht aber nicht Manu. Der kleine weiße Fleck auf dem Scheitel ist charakteristisch, kann aber aus manchen Blickwinkeln schwer zu erkennen sein und bei einigen Vögeln fehlen. Das Gefieder ist ansonsten meist graubraun mit rostfarbener Bänderung an der unteren Unterseite. Adulte Männchen sind dunkler als Weibchen und Jungvögel. Kommt nicht zusammen mit dem ähnlichen Weißscheitel-Tapaculo vor. Er bewohnt das Unterholz feuchter Wälder und ist gewöhnlich sehr schwer zu sehen. Die Rufe umfassen einen langen, sehr schnellen Triller und eine langsamere Reihe scharfer „chip“-Töne.

Bestimmung

The Bolivian tapaculo is 12 cm (4.7 in) long. Males weigh 17 to 22 g (0.60 to 0.78 oz) and one female weighed 19.5 g (0.69 oz). The male is mostly dark gray with reddish brown flanks, vent, and crissum (the area around the cloaca). It has a variable amount of white on the crown of the head. The female is paler gray washed with brown above with a black-barred brown belly. The juvenile is similar to the female.

Taxonomie

The Bolivian tapaculo was formerly considered a subspecies of rufous-vented tapaculo (Scytalopus femoralis) but was separated based principally on differences in their vocalizations.

Wissenschaftlicher Name
Scytalopus bolivianus
Autorität
Allen, JA, 1889
Ordnung
Passeriformes
Familie
Kryptikiden (Rhinocryptidae)
Gattung
Scytalopus

Verbreitung und Lebensraum

The Bolivian tapaculo is found from Puno Province in southeastern Peru into Bolivia as far as Chuquisaca Department. It inhabits dense undergrowth in humid broadleaf forest. Its primary elevational range is 1,000 to 2,300 m (3,300 to 7,500 ft) but it can be found as high as 2,850 m (9,350 ft) in a few locations.

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

No information is available on the Bolivian tapaculo's feeding or breeding phenologies. Its song is a trill up to 15 seconds long [1] and its alarm call is rendered "kekekeke" [2]. The female is thought to utter a high-pitched "brzk" [3].

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Philippinen-Salangane

Philippinen-Salangane

Aerodramus mearnsi

Seltener dunkler Salangane. Endemisch auf einigen philippinischen Inseln, von Luzon über Mindanao bis Palawan. Der Lebensraum kann bei der Identifizierung dieser verwirrenden Art hilfreich sein; bevorzugt im Allgemeinen Grate und Hänge in Berg- und submontanen Gebieten oberhalb von 700-800 Metern. Leicht mit der deutlich größeren Amelinsalangane zu verwechseln, aber die vorliegende Art hat einen eher quadratisch wirkenden Schwanz (die Gabelung ist flach und oft unauffällig), neigt dazu, tiefer und unregelmäßiger zu fliegen und bildet häufiger Schwärme. Die Kombination aus dunklem Bürzel, unglänzendem dunklem Rücken und mittlerer Größe unterscheidet diese Art von der Graubürzelsalangane, der Zwergsalangane und der Bergsalangane. Ruft häufig im Flug und gibt ein quietschendes, schwatzendes Zwitschern von sich.

Karmesinnektarvogel

Karmesinnektarvogel

Aethopyga siparaja

Ein häufiger Anblick in weiten Teilen seines Verbreitungsgebiets, ist dieser mittelgroße Nektarvogel in Parks, Gärten und Plantagen sowie in unberührteren offenen Wäldern und Waldrandgebieten zu finden. Das Männchen ist leuchtend rot mit einem dunkelgrauen Bauch und irisierend blauer Kappe und „Bartstreif“. Das Weibchen ist insgesamt matt olivgelb mit hellerer Unterseite. Der hohe, quietschende, repetitive Gesang ist laut, aber oft schwer in hohen Ästen zu lokalisieren. Er ruft häufig und gibt beim Nahrungssuchen verschiedene Quietsch- und „tsip“-Noten von sich.

Goldtangare

Goldtangare

Tangara arthus

Tangare, die in den Anden-Vorgebirgen und der subtropischen Zone von Venezuela bis Bolivien vorkommt. Meist leuchtend goldgelb mit isoliertem schwarzem Ohrfleck, gestreiftem Rücken und meist schwarzen Flügeln und Schwanz. Einige Variationen zwischen Populationen, wobei die nördlichsten Vögel ein kastanienbraunes Brustband und Flanken zeigen. Geschlechter gleich; junge Vögel stumpfer gelb. Eine der häufigsten Tangaren in gemischten Schwärmen von etwa 900–2.200 m, in Nebelwäldern, an Rändern und in Gärten.

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