Goldtangare

Tangara arthus

Tangare, die in den Anden-Vorgebirgen und der subtropischen Zone von Venezuela bis Bolivien vorkommt. Meist leuchtend goldgelb mit isoliertem schwarzem Ohrfleck, gestreiftem Rücken und meist schwarzen Flügeln und Schwanz. Einige Variationen zwischen Populationen, wobei die nördlichsten Vögel ein kastanienbraunes Brustband und Flanken zeigen. Geschlechter gleich; junge Vögel stumpfer gelb. Eine der häufigsten Tangaren in gemischten Schwärmen von etwa 900–2.200 m, in Nebelwäldern, an Rändern und in Gärten.

Taxonomie

The golden tanager was first described as Tangara Arthus by René Lesson in 1840 on the basis of a specimen from Caracas, Venezuela. The generic name Tangara comes from the Tupí word tangara, meaning dancer. The specific name arthus is in honor of Arthus Bertrand, a French bookseller. Golden tanager is the official common name designated by the International Ornithologists' Union (IOC). Other names for the species include "chestnut-breasted tanager".<p>The golden tanager is one of 27 species in the genus Tangara. Within the genus, it is part of a species group with the blue-whiskered tanager, green-and-gold tanager, emerald tanager, silver-throated tanager, saffron-crowned tanager, golden-eared tanager, and flame-faced tanager. In the group, it is sister to a clade formed by the emerald and silver-throated tanagers. This placement is supported by mitochondrial DNA evidence. The following cladogram shows phylogenetic relationships within the species group based on the above study:<p>There are nine recognized subspecies of the golden tanager. The subspecies are differentiated by differences in their appearance and their distribution. All the subspecies excluding arthus are sometimes separated into a distinct species, Tangara aurulenta, on the basis of differences in plumage.

Wissenschaftlicher Name
Tangara arthus
Autorität
Lesson, RP, 1832
Ordnung
Passeriformes
Familie
Thraupidae
Gattung
Tangara

Verbreitung und Lebensraum

The golden tanager is found in the Venezuelan Coastal Range in Venezuela and in the Andes in Colombia, Ecuador, Peru, and Bolivia at elevations of 700–2,500 m (2,300–8,200 ft), but is most common at elevations of 1,000–1,500 m (3,300–4,900 ft). It inhabits humid montane evergreen forest, as well as forest edges and nearby secondary growth.

Zugverhalten
Resident species

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Ceylonbartvogel

Ceylonbartvogel

Psilopogon rubricapillus

Kleiner, grüner Bartvogel mit roter Stirn, hellorangefarbenen Markierungen um das Auge, blauen Gesichtsseiten und ungestreiftem Bauch. Gewöhnlich durch unaufhörliche Rufe aus den Baumwipfeln zu orten. Kommt in offenen Waldgebieten, Gärten, Wald und Waldrand im Tiefland und Vorgebirge vor, wo er typischerweise einzeln oder paarweise anzutreffen ist. Am häufigsten in der Feuchtzone, kommt aber lokal auch in der Trockenzone vor. Unterscheidet sich vom Gelbstirn-Bartvogel durch geringere Größe und rote Stirn, und vom Kupfer-Bartvogel durch fehlende Streifen an der Unterseite. Der Gesang ist ein unaufhörliches „pop-pop-pop-pop…“, während auch schnellere Rufe gegeben werden, „opopopopop“.

Kupferbürzelkolibri

Kupferbürzelkolibri

Saucerottia tobaci

Ziemlich häufiger und sehr territorialer kleiner Kolibri. Glitzernd grüne Kopf- und Unterseite, kupferfarbener Bürzel (fehlt bei der nordwestlichen Gebirgsunterart), bronzefarbener bis rostbrauner Unterschwanz, leicht gebogener und mittelgroßer Schnabel mit rotem Unterschnabel und gegabelter blauer Schwanz. Weibchen ähnlich dem Männchen, aber mit mattbraunem Bauch. Meist an Waldrändern, in Sekundärwäldern und Gärten. Flugruf ein Triller; Gesang ein langsames, hohes viertöniges „e-ri-caa“. Unterscheidet sich vom Stahlbauchkolibri durch das Fehlen blauer Bürzeldecken; von Smaragdkolibris durch einen längeren und stärker gebogenen Schnabel; und vom Blaukehl-Saphirkolibri durch den gegabelten (nicht abgerundeten) Schwanz und das Fehlen eines bläulichen Schimmers an Kinn und Körper.

Wayanad-Häherling

Wayanad-Häherling

Pterorhinus delesserti

Ein scheuer, mittelgroßer Häherling mit schwarzer Gesichtsmaske und weißlicher Unterseite. Er hat einen dunklen schiefergrauen Scheitel und Mantel sowie kastanienbraune Oberseite. Kinn und Kehle sind weiß und gehen an der Brust in Grau über, am mittleren Bauch in Orangerot und an den unteren Flanken in ein kräftiges Rostrot. Jungvögel sind am Scheitel matter als Altvögel, oberseits kastanienbrauner und an der Brust wärmer gefärbt. Kommt in Schwärmen in feuchten Wäldern mittlerer Höhenlage vor. Manchmal sind bis zu vierzig Vögel zu sehen, die im Unterholz wühlen und bei Störung in einen lauten Tumult ausbrechen, wobei sie beharrliche scharfe Schreie ausstoßen: „tree“ oder „jhree“. Er hat auch einen melodischeren Gesang, der seltener zu hören ist.

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