Schwalbenschwanz-Bienenfresser

Merops hirundineus

Schöner mittelgroßer Bienenfresser mit tief gegabeltem blauem Schwanz. Jungvögel haben eine mattere Färbung, aber immer noch eine markante Schwanzform. Er kommt in einer Vielzahl von Habitaten vor, von Halbwüsten-Buschland über Savanne bis zum Waldrand. Er sitzt offen und fliegt heraus, um Insekten im Flug zu fangen. Der Ruf ist ein leises "chirrup", manchmal im Chor von einem Paar oder einer kleinen Gruppe vorgetragen.

Bestimmung

This species, like other bee-eaters, is a richly coloured, slender bird. Its colours and readily visible forked tail make it unmistakable. It is mainly green with a yellow throat, blue gorget and black eye stripe and beak. It can reach a length of 20–22 cm, including the long forked green or blue feathers. Sexes are alike.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Merops hirundineus
Autorität
Lichtenstein, AAH, 1793
Ordnung
Coraciiformes
Familie
Meropidae
Gattung
Merops

Verbreitung und Lebensraum

It breeds in savannah woodlands of sub-Saharan Africa. It is partially migratory, moving in response to rainfall patterns. This is a species which prefers somewhat more wooded country than most bee-eaters.

Zugverhalten
Nomadic movement

Verhalten

This attractive bird is readily approached. Just as the name suggests, bee-eaters predominantly eat insects, especially bees, wasps and hornets, which are caught in the air by sorties from an open perch. The swallowtail has a preference for honeybees.<p>These bee-eaters nest as pairs or in very small colonies in sandy banks, or similar flat ground. They make a relatively long tunnel in which the 2 to 4 spherical, white eggs are laid. They also feed and roost communally.

Schutzstatus

Bestandstrend
stable

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Raben-Drongo

Raben-Drongo

Dicrurus annectens

19. Großer dunkler Drongo offener Waldumgebungen. Glänzend schwarz mit einem charakteristisch gegabelten Schwanz. Jungvogel an der unteren Brust und am Bauch gräulich-weiß gesprenkelt. Der dicke dunkle Schnabel verleiht ihm ein generell schwerköpfigeres Aussehen als andere ähnliche dunkle Drongos wie der Schwarzdrongo, mit dem er Teile seines Verbreitungsgebiets teilt; er bevorzugt auch stärker bewaldete Umgebungen als letzterer. Aggressiv und territorial, besonders während der Brutzeit, attackiert er häufig Greifvögel und Rabenvögel mit großer Vehemenz. Wie andere Drongos verfügt er über ein vielfältiges Repertoire; Gesänge umfassen ein klingendes „Tsee-gu-gohgie!“ Rufe umfassen glockenähnliche gurgelnde Noten, raues Geplapper und durchdringende Pfiffe.

Weißscheitelrötel

Weißscheitelrötel

Cossypha albicapillus

Ein großer und farbenprächtiger Drosselhäherling mit einer schwarzen Gesichtsmaske, die sich bis zum Kinn fortsetzt. Die Farbe der Krone ist im äußersten Westen des Verbreitungsgebiets reinweiß und anderswo weiß mit schwarzen Markierungen. Ein scheuer Vogel dichter Dickichte, Gärten und Wälder, oft entlang von Flüssen und Bächen. Ähnlich dem Schneekappen-Drosselhäherling, aber größer, gewöhnlich mit schwarzen Markierungen in der weißen Krone und mit einem schwarzen statt orangefarbenen Kinn. Gewöhnlich durch seinen Gesang zu entdecken, eine schnelle und komplexe Mischung aus musikalischen Pfiffen.

Gelbbauch-Grüntaube

Gelbbauch-Grüntaube

Treron seimundi

Eine eher dunkelgrüne Taube mit schwarz gespitzten olivgrünen Flügeln und einem langen, spitz zulaufenden Schwanz. Beide Geschlechter haben einen weißen Fleck tief am Bauch und einen zitronengelben Steiß. Die Spitzschwanz-Grüntaube ist ähnlich langschwänzig, aber heller gefärbt mit warmen gelblich-orangen Tönen auf der Brust und leuchtenderen gelben Flügelfedern. Wie viele andere Grüntauben sucht sie im Allgemeinen recht hoch im Waldkronendach Nahrung. Bewohnt Berg- und Vorgebirgswälder; gelegentlich in Küstentiefländern. Im Allgemeinen selten bis sehr selten in ihrem gesamten Verbreitungsgebiet. Gibt eine melodische, durcheinandergewürfelte Reihe von resonanten und eher hochfrequenten gurrenden Pfiffen von sich.

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