Ecuador-Samenknacker

Amaurospiza aequatorialis

Selten und sehr lokal. Ein eher schlicht aussehender, leicht zu übersehender, kleiner samenfressender Vogel. Normalerweise als Einzelvögel oder Paare in Verbindung mit sämendem Bambus in bewaldeten Gebieten von Tiefland bis Hochland zu finden, vielleicht am zahlreichsten in mittleren Höhenlagen. Das Männchen ist matt dunkelblau und das Weibchen ist durchgehend sattbraun. Beachten Sie den kräftigen gräulichen Schnabel mit gebogenem First. Achten Sie auf scharfe metallische Zirplaute und süßen, zwitschernden Gesang.

Bestimmung

The male Ecuadorian seedeater is mostly a pale slate blue; its crown is a lighter indigo. The female's upperparts are cinnamon and the underparts tawny.

Taxonomie

The Ecuadorian seedeater was formally described in 1888 by the English ornithologist Richard Bowdler Sharpe based on specimens collected in Ecuador. He coined the binomial name Amaurospiza aequatorialis. The specific epithet is Late Latin for "equatorial", a name commonly used for species from Ecuador, ecuador means "equator" in Spanish.<p>In 2015 the IOC split the subspecies Amaurospiza concolor aequatorialis from the blue seedeater (Amaurospiza concolor sensu lato) as the Ecuadorian seedeater (Amaurospiza aequatorialis) and renamed A. concolor Cabanis's seedeater. The decision was based on a molecular phylogenetic study published in 2014. However, the South American Classification Committee of the American Ornithological Society (AOS) had previously rejected the split, and as of May 2021 the AOS North American Committee has not considered it and the Clements taxonomy has not adopted it. Confusingly, BirdLife International uses the scientific name A. moesta for blue seedeater, but the IOC, AOS, and Clements assign that binomial to blackish-blue seedeater. The BirdLife account encompasses what are now Cabanis's, Ecuadorian, and blackish-blue seedeaters.<p>The Ecuadorian seedeater is monotypic.

Wissenschaftlicher Name
Amaurospiza aequatorialis
Autorität
Sharpe, 1888
Ordnung
Passeriformes
Familie
Kardinäle (Cardinalidae)
Gattung
Sperlingsammer

Verbreitung und Lebensraum

The Ecuadorian seedeater is found on the west slope of the Andes from southwestern Colombia's Nariño Department through western and central Ecuador into northern Peru, perhaps as far south as the Department of Piura. It inhabits openings in and edges of humid montane and secondary forest and is closely associated with bamboo. In elevation it ranges mostly from 1,100 to 2,300 m (3,600 to 7,500 ft) and locally as low as 800 m (2,600 ft).

Verhalten

The Ecuadorian seedeater's diet includes insects, seeds, and bamboo shoots.<p>No information about the Ecuadorian seedeater' breeding phenology has been published.<p>An example of the Ecuadorian seedeater's song is [1]. Its call is [2].

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Westlicher Spindalis

Westlicher Spindalis

Spindalis zena

Selten in Dickichten, Waldrändern und Gärten, wo er hauptsächlich an fruchttragenden Bäumen und Büschen gefunden wird. Gewöhnlich paarweise oder in kleinen Schwärmen, und oft recht unauffällig. Das prächtige Männchen ist unverwechselbar, mit kräftigem Kopfmuster, goldgelbem und dunkelrötlichem Körpergefieder und kräftigem weißem Flügelmuster. Das Weibchen ist bemerkenswert unscheinbar, insgesamt graugrün mit einem kleinen weißen Fleck auf dem Flügel und einer schwachen Andeutung des Flügelmusters des Männchens.

Rotkappen-Meisensänger

Rotkappen-Meisensänger

Sylvietta ruficapilla

3. Kleiner und praktisch schwanzloser Laubsänger mit hellgrauem Rücken und rostbraunen Flecken an Wange und Brust. Die Farbe von Kappe und Stirn variiert geografisch und kann grau oder rostbraun sein. Kommt im Miombo-Waldland vor, hauptsächlich in den Baumkronen. Schließt sich oft gemischten Nahrungsschwärmen an. Der Gesang ist ein kurzes, auf- und absteigendes Trillern. Ähnlich in der Form wie andere Crombecs, aber durch rostbraune Wangen- und Brustflecken identifizierbar.

Akadienschnäpper

Akadienschnäpper

Empidonax virescens

Kleiner Fliegenschnäpper mit großem, spitzem Kopf und relativ langem Schnabel. Extrem ähnlich mehreren anderen Arten, besonders dem Erlen- und Weidenfliegenschnäpper. Oberseits grünlich-oliv und unterseits blassweißlich. Achten Sie auf den dünnen weißen Augenring und die sehr langen Flügelspitzen. Am besten von anderen Fliegenschnäppern durch Lebensraum und Stimme zu unterscheiden. Vögel nahe dem nördlichen Ende des Brutgebiets bevorzugen schattige Schluchten mit einer Mischung aus Hemlocktannen und Laubbäumen; weiter südlich sind sie in reifen Laubwäldern zu finden. Neigt dazu, sich hoch im Kronendach aufzuhalten. Der Gesang ist ein explosives „pwit-SIP!“, der Ruf ein scharfes „pweek!“.

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