Akadienschnäpper
Empidonax virescens
Kleiner Fliegenschnäpper mit großem, spitzem Kopf und relativ langem Schnabel. Extrem ähnlich mehreren anderen Arten, besonders dem Erlen- und Weidenfliegenschnäpper. Oberseits grünlich-oliv und unterseits blassweißlich. Achten Sie auf den dünnen weißen Augenring und die sehr langen Flügelspitzen. Am besten von anderen Fliegenschnäppern durch Lebensraum und Stimme zu unterscheiden. Vögel nahe dem nördlichen Ende des Brutgebiets bevorzugen schattige Schluchten mit einer Mischung aus Hemlocktannen und Laubbäumen; weiter südlich sind sie in reifen Laubwäldern zu finden. Neigt dazu, sich hoch im Kronendach aufzuhalten. Der Gesang ist ein explosives „pwit-SIP!“, der Ruf ein scharfes „pweek!“.
Bestimmung
Adults have olive upperparts, darker on the wings and tail, with whitish underparts; they have a white eye ring, white wing bars and a wide bill. The breast is washed with olive. The upper part of the bill is dark; the lower part is yellowish. This bird's song is an explosive peet-sa. The call is a soft peet. They also have a call similar to that of the northern flicker.[citation needed] A unique two-note song described as "ka-zeep" helps to identify this species.<p>Measurements:
Taxonomie
The 15 species of this genus were once all thought to be a single species, which was discovered in Acadia in present-day Nova Scotia. Differences in range, voice, and habitat eventually identified them as separate species. The present-day "Acadian flycatcher" is not found in Acadia.
- Wissenschaftlicher Name
- Empidonax virescens
- Autorität
- (Vieillot, 1818)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Tyrannidae
- Gattung
- Empidonax
Verbreitung und Lebensraum
Its breeding habitat is deciduous forests, often near water, across the eastern United States and southwestern Ontario. These birds migrate through eastern Mexico and the Caribbean to southern Central America and the very northwest of South America in Colombia, western Venezuela, and Ecuador.<p>The numbers of these birds have declined somewhat in the southern parts of their range. Brown-headed cowbirds lay eggs in the nests of these birds in some areas. However, only 16% of cowbird young in Acadian flycatcher nests fledge successfully.<p>They wait on a perch in the middle of a tree and fly out to catch insects in flight (hawking), also sometimes picking insects from foliage while hovering (gleaning). They may eat some berries and seeds.<p>They make a loose cup nest in a horizontal fork in a tree or shrub.<p>The Acadian flycatcher is an excellent flier; it is extremely maneuverable, can hover, and can even fly backward. Curiously, there is no scientific information on hopping or walking by this bird.<p>As of October 2015 there have been 2 records of Acadian flycatcher in Europe, the first being a bird found dead in Iceland in 1967, and the second a bird found on the beach at Dungeness in Kent, England in September 2015, the latter's identity being established by DNA from its droppings.
- Brutgebiet
- NA : c, e USA
- Überwinterungsgebiet
- Nicaragua to Venezuela and w Ecuador
- Zugverhalten
- Complete migrants
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Königs-Pipra
Machaeropterus regulus
Gedrungener kleiner, kurzschwänziger Vogel des Tiefland- und Vorgebirgswaldes. Das Männchen ist unverwechselbar mit leuchtend rotem Scheitel und kräftigen weißen Streifen auf rötlichem Bauch. Dem Weibchen fehlt der rote Scheitel, aber es zeigt schwache Streifen an den Flanken, anders als jeder andere Manakin. Unauffällig; aufwendiger Balztanz selten gesehen. Kommt in den unteren bis mittleren Waldschichten vor. Achten Sie auf seinen kräftigen „chew“-Ruf.

Rotbauch-Mückenstärling
Microbates cinereiventris
Kleiner zaunkönigartiger Vogel, der oft gemischten Schwärmen oder Ameisenschwärmen im Waldunterwuchs folgt. Schwer gut zu sehen; achten Sie auf die winzige Größe, die rostbraune Wange, die weiße Kehle und den langen geraden Schnabel. Ähnlich dem Langschnabel-Mückenzaunkönig, aber Schwanz und Schnabel kürzer mit generell dunklerem und kontrastreicherem Gefieder. Achten Sie auf raue schwatzende Rufe und klares „peeew“.

Fleckenspott-Baumläufer
Margarornis stellatus
Ein einzigartig gezeichneter kleiner Töpfervogel. Sehr selten in begrenztem Verbreitungsgebiet am Westhang der Anden in Kolumbien und Ecuador. Meist leuchtend orangerot mit einer strahlend weißen Kehle, die in auffällige Sprenkel auf der oberen Brust übergeht. Einzelgänger oder Paare suchen Nahrung in gemischten Schwärmen, gewöhnlich an moosbewachsenen Ästen in mittleren bis oberen Baumschichten entlangkletternd. Kommt in feuchtem Mooswald von etwa 1.200–2.200 m vor, typischerweise in niedrigeren Höhen als der Perlenbaumläufer.
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