Braunhaubendrossling
Pellorneum fuscocapillus
Ein kleiner brauner Timalie mit intensiv zimtfarbenen Unterseiten und einer klar abgegrenzten schwarzbraunen Kappe. Eine terrestrische Art, die sich am oder nahe des Bodens in Wäldern, an Waldrändern sowie in nahegelegenem Buschwerk und Dickichten in bewaldeten Gebieten aufhält, wo sie typischerweise paarweise anzutreffen ist. Die auffällige Kappen- und Unterseitenfärbung macht diese Art in ihrem begrenzten Verbreitungsgebiet auf Sri Lanka unverwechselbar. Sein repetitiver Gesang ist ein dreitöniger Pfiff „wit-wi-yoo“, der am Anfang ansteigt und am Ende abfällt. Weitere komplexere Triller werden von sich gegeben, einschließlich einer aufgeregten Reihe unordentlicher, abfallender Pfiffe.
Bestimmung
The brown-capped babbler is a smallish to medium-sized babbler, at 16 cm (6.3 in) including its long tail. It is brown above and rich cinnamon below. It has a dark brown crown.<p>Brown-capped babblers have short dark bills. Their food is mainly insects. They can be difficult to observe in the dense vegetation they prefer, but like other babblers, these are noisy birds, and their characteristic calls are often the best indication that these birds are present.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Pellorneum fuscocapillus
- Autorität
- (Blyth, 1849)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Felsen Sylvia (Pellorneidae)
- Gattung
- Pellorneum
Verbreitung und Lebensraum
The brown-capped babbler is an endemic resident breeding bird in Sri Lanka. Its habitat is forest undergrowth and thick scrub. This species, like most babblers, is not migratory, and has short rounded wings and a weak flight.
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
Brown-capped babblers are usually believed to occur in pairs. Male birds make a distinctive call ("pretty dear") to attract other birds. Breeding season occurs during the first half of the year, during which time males exhibit territorial behavior. This babbler builds its nest on the ground or in a hole, concealed in dense masses of foliage. The normal clutch is two or three eggs.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Trauerente
Melanitta americana
16. Gedrungene Tauchente, typischerweise in Schwärmen in Küstengebieten gesehen. Männchen sind komplett schwarz mit leuchtend orangefarbenem Höcker am Schnabel. Weibchen sind insgesamt braun mit heller Wange und kontrastierender dunkler Kappe. Man beachte die bauchige Form und den runden Kopf im Flug. Typischerweise küstennah, wandert aber über Land, besonders im Nordosten der USA. Sammelt sich oft in dichten Schwärmen. Taucht häufig, ernährt sich von aquatischen Wirbellosen. Brütet an Teichen in der arktischen Tundra.

Schmuckelfe
Lophornis verreauxii
Winziger Kolibri mit einem weißen Bürzelband und rostfarbenem Schwanz. Das erwachsene Männchen ist atemberaubend, mit einem fließenden, glitzernden grünen Bart, der in weißen Flecken endet, einem schillernd grünen Gesicht und einer kleinen Haube. Weibchen und junge Männchen sind viel schlichter als das Männchen, aber sie haben typischerweise eine weiße Kehle mit einem dunklen Fleck in der Mitte und keine lohfarbenen oder rostfarbenen Töne an der Unterseite, die bei Weibchen mehrerer ähnlicher Arten gezeigt werden. Vom Pfauenkobold-Weibchen durch das Fehlen von Streifen an der Kehle zu unterscheiden. Bewohnt feuchte Tiefland- und Vorgebirgswälder und ist in den meisten Teilen seines Verbreitungsgebiets recht selten. Er wurde früher als Unterart des Festlichen Kobolds betrachtet.

Flecken-Gabelrücken
Enicurus maculatus
Ein auffälliges, sternenhimmelartiges weißes Sprenkelmuster auf dem Rücken trennt diese Art von allen anderen Schwanzfinken. Er pickt sich seinen Weg durch gut beschattete Waldbäche und Rinnsale, besonders in felsigen Gebieten; brütet in Vorbergen und Bergen, steigt aber im Winter manchmal herab. Gibt häufig ein lautes, summendes „brzeeee!“ sowie hohe, dünne Pfeifen von sich.
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