Braunkopfpapagei

Poicephalus cryptoxanthus

Ein mittelgroßer grüner Papagei mit diagnostisch hellen Augen, einem zweifarbigen (dunklen und hellen) Schnabel und ausgedehntem Gelb an den Unterflügeln im Flug. Paare brüten in aridem und offenem Laubwaldland, Flussuferwäldern und Kulturland. Die Art kann lokal nomadisch sein, wird in großen Gruppen von Samen, Nüssen und Früchten angezogen und macht durch lautes Kreischen und hohe, metallische Rufe auf sich aufmerksam. Der ähnliche Braunnackenpapagei ist viel größer als der Braunkopfpapagei und unterscheidet sich durch seine grünen Unterflügel, den massiven, ganz hellen Schnabel sowie rote Schulterflecken und befiederte Beine. Meyers Papagei hat einen braunen Rücken und gelbe Schultern.

Bestimmung

The general plumage colour is green, indeed Sinclair et al., (1993) describe the species as “the greenest parrot of the sub-region”. The under wing coverts are bright yellow, although the extent of this is variable. It is from this yellow that the specific name derives, kryptos being Greek for hidden or concealed and xanthos meaning yellow.<p>The rump is very bright, almost metallic green. As is the margins of the feathers on the underparts, with this coloration becoming more pronounced towards the vent and thighs. The neck is grey-brown merging to brown on the head but merging to greenish on the mantle. On some individuals, some random yellow feathers are visible on the head, neck and wings. Why these occur is unknown but it has been proposed that these may result from over-vigorous preening by parents.<p>The tail is edged olive-brown and tipped green. The iris is greenish yellow (Maclean 1993) or yellow (Forshaw 1989) and the legs and feet are blackish grey. The bill is dark, almost black above, merging to whitish below. The immature is always described as “duller than the adult and yellowish below” (for example, Maclean 1993). The flight is described as “fast and direct” (Forshaw 1989).

Taxonomie

Three subspecies have been recognised in the past, based on colouration and size (Forshaw 1989).

Wissenschaftlicher Name
Poicephalus cryptoxanthus
Autorität
(Peters, W, 1854)
Ordnung
Psittaciformes
Familie
Psittacidae
Gattung
Poicephalus

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: rückläufig.

Bestandstrend
rückläufig

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Minas-Gerais-Baumschlüpfer

Minas-Gerais-Baumschlüpfer

Cranioleuca pallida

Kleiner, akrobatischer Stachelschwanzsegler (Spinetail) des Kronendachs von Bergwäldern; besonders gern an Epiphyten. Begleitet gewöhnlich gemischte Vogelschwärme. Insgesamt sandbraun mit rotbraunem Scheitel, Schwanz und Flügeln. Auffällig sind der deutlich ausgeprägte Überaugenstreif und die dunklen Ohrdecken. Ähnlich dem Oliv-Stachelschwanzsegler (Olive Spinetail), aber mit rotbraunem (nicht braunem) Scheitel. Der Gesang ist ein schneller und hoher Triller.

Weißohrsibia

Weißohrsibia

Heterophasia auricularis

Eleganter, langschwänziger endemischer Singvogel mit einer einzigartigen, gestruppten weißen Wange. Insgesamt grau, mit dunkleren Flügeln und hellorangefarbenem Bauch. Weiße Flügel- und Schwanzspitzen im Flug am deutlichsten. Typischerweise bewohnt er Bergwälder, steigt aber manchmal in die Vorgebirge und Tiefebenen hinab. Oft in großen Ansammlungen an blühenden oder fruchttragenden Bäumen zu sehen; ansonsten gewöhnlich in kleineren Schwärmen. Der Gesang besteht aus einer Reihe schneller Pfeifstöße, gefolgt von einer längeren, gedehnteren Note.

Chihuahuastärling

Chihuahuastärling

Sturnella lilianae

Ein stattlicher Graslandvogel, der vom südwestlichen US-amerikanischen bis ins zentrale mexikanische Gebiet vorkommt. Er wurde lange als Unterart des weit verbreiteten Wiesenstärlings (Eastern Meadowlark) betrachtet, doch jüngste Forschungen haben gezeigt, dass er als eigenständige Art behandelt werden sollte. In dem begrenzten Gebiet, wo sich ihre Verbreitungsgebiete treffen, fällt auf, dass der Chihuahuan-Wiesenstärling hellere Flanken und mehr Weiß im Schwanz hat. Die Unterscheidung zwischen dem Chihuahuan-Wiesenstärling und dem Westlichen Wiesenstärling ist eine häufige Bestimmungsherausforderung, da sich ihre Verbreitungsgebiete größtenteils überschneiden. Die Stimme ist oft die sicherste Methode. Der Chihuahuan-Wiesenstärling hat einen einfacheren, weniger glucksenden Gesang, und sein typischer Ruf ist ein scharfes „zit“ (nicht ein tiefes „chuck“). Stille Vögel können identifiziert werden, wenn der Schwanz gut sichtbar ist. Die äußeren vier Schwanzfedern des Chihuahuan-Wiesenstärlings sind fast vollständig weiß, während das Weiß im Schwanz des Westlichen Wiesenstärlings größtenteils auf die äußeren drei Federn beschränkt ist. Auch die Wange des Chihuahuan-Wiesenstärlings ist tendenziell blasser, obwohl dies nicht immer ein verlässliches Merkmal ist. Bevorzugt hohe, ungestörte Graslandgebiete, oft mit vereinzelten Eichen. Er sucht Nahrung am Boden, wo er normalerweise gut versteckt bleibt, und sitzt manchmal auf exponierten Sitzwarten, besonders wenn er singt.

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