Blauohr-Eisvogel
Alcedo meninting
Ein winziger dunkelblauer Eisvogel ohne Rötung auf der Ohrfleck. Er hat einen orangefarbenen Fleck vor dem Auge, weiße Ohrbüschel an den Seiten des Halses und einen ultramarinblauen Kopf und Hals mit dunkleren blauen Bändern, die ihm ein schuppiges Aussehen verleihen. Oberseite glänzend dunkelblau mit einem blasseren blauen Mittelband entlang des Rückens bis zum Bürzel. Weiße Kinn und Kehle mit tief orangen Unterseiten. Männchen haben einen schwarzen Schnabel mit bräunlich-roter Basis, während Weibchen fast vollständig rote Schnäbel haben. Jungvögel haben ebenfalls dunkelblaue Oberseiten, aber rote Wangen und Ohrdecken, ähnlich dem Gemeinen Eisvogel. Bewohnt gut beschattete Wasserläufe in bewaldeten Gebieten.
Bestimmung
This 16 centimetres (6.3 in) long kingfisher is almost identical to the common kingfisher (Alcedo atthis) but is distinguished by the blue ear coverts, darker and more intense cobalt-blue upperparts with richer rufous under parts. The juvenile blue-eared kingfisher has rufous ear-coverts as in the common kingfisher but it usually shows some mottling on the throat and upper breast which disappears when the bird reaches adulthood. Young birds have a reddish bill with whitish tips.
Taxonomie
The blue-eared kingfisher was described by the American naturalist Thomas Horsfield in 1821 and given its current binomial name Alcedo meninting. The name Alcedo is the Latin word for a "kingfisher". The specific epithet meninting is the Javanese word for the species. The blue-eared kingfisher is one of seven species in the genus Alcedo and is most closely related to Blyth's kingfisher (Alcedo hercules).<p>Several plumage variations in the population that occur across its wide distribution range have been recognized as subspecies:<p>Some other subspecies such as verreauxii, callima, subviridis and proxima are not considered to be sufficiently distinct.
- Wissenschaftlicher Name
- Alcedo meninting
- Autorität
- Horsfield, 1821
- Ordnung
- Coraciiformes
- Familie
- Alcedinidae
- Gattung
- Alcedo
Verbreitung und Lebensraum
The range of this species stretches from India in the west, eastwards across Nepal, Bhutan and Bangladesh, and further into Myanmar, Thailand, Cambodia, Vietnam and Malaysia. The usual habitat is pools or streams in dense evergreen forest and sometimes mangroves, situated under 1,000 metres (3,300 ft) of altitude.
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
The blue-eared kingfisher is largely resident within its range. They usually perch on branches overhanging densely shaded streams before diving below to capture prey that includes crustaceans, dragonfly larvae and fish. Other insects including grasshoppers and mantids have been recorded.<p>The breeding season in India is mainly May to June in northern India and January in southwestern India. The nest is a metre long tunnel in the bank of a forest stream where about five to seven white near spherical eggs are laid.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Rodriguesfody
Foudia flavicans
Ein sperlingsartiger Webervogel. Die meist gelben Brut-Männchen sind unverwechselbar, aber Weibchen und Nichtbrut-Männchen sind unscheinbar. Endemisch auf der abgelegenen Insel Rodrigues, wo er in Resten von Waldfragmenten und Plantagen vorkommt. Weibchen und Nichtbrut-Männchen ähneln dem Roten Fody, aber der Rodrigues-Fody ist kleiner und hat einen schlankeren Schnabel. Auch ähnlich dem weiblichen Haussperling, unterscheidet sich aber durch den dünneren Schnabel. Der Ruf ist ein durchdringendes „chup“ und der Gesang ist ein hochstimmiges Schwirren.

Kastanienstirn-Papagei
Rhynchopsitta terrisi
Sehr lokaler, langschwänziger und sozialer Papagei der Berge, endemisch in Nordostmexiko. Sucht Nahrung in Kiefern- und Kiefern-Eichenwäldern und angrenzenden halboffenen Gebieten mit Obstgärten und blühenden Agaven. Nistet kolonial in hohen Felswand-„Apartments“. Gewöhnlich in Schwärmen von 10–100 Vögeln gefunden, seltener in verstreuten Paaren; oft durch seine weithin hörbaren, rauen, lachenden Rufe geortet. Keine ähnliche Art in seinem Verbreitungsgebiet; beachten Sie die dunkelrote Stirn, kleine rote Schulterflecken.

Mugimakischnäpper
Ficedula mugimaki
Gedrungener, rundköpfiger Fliegenschnäpper mit orangefarbener Vorderseite in allen Gefiedern. Das adulte Männchen hat eine leuchtend orangefarbene Kehle und Brust, die mit schwarzen Oberseiten und weißem Bauch, Überaugenstreif und Flügelflecken kontrastieren. Jüngere Männchen und adulte Weibchen sind oberseits graubraun und unterseits weiß, mit blass gelb-orangefarbener Kehle, weißem Augenring und sehr schmalen Flügelbinden. Brütet im Tiefland bis in submontane Gebiete, bevorzugt Laub- und Mischwälder; in submontanen immergrünen Wäldern in den Überwinterungsgebieten. Der Gesang beginnt mit einigen reinen, silbrigen Pfiffen, gefolgt von einem Durcheinander von trillernden Gesängen.
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