Nashornalk
Cerorhinca monocerata
Grauer Seevogel, geformt wie ein Football. Das Brutkleid zeigt einen weißen Bauch und einen dünnen weißen Überaugenstreif und Bartstreif. Markanter kräftiger orangefarbener Schnabel mit hellem vertikalem Vorsprung an der Basis. Nicht brütende Vögel haben ein schlichteres Gesicht und keinen „Horn“-Vorsprung am Schnabel; Jungvögel haben einen grauen Schnabel. Längerer Schnabel als andere Alkenalken mit einem flacheren Kopf. Brütet auf vorgelagerten Inseln; ansonsten auf See gefunden, gewöhnlich allein. Taucht unter Wasser nach Fischen.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Cerorhinca monocerata
- Autorität
- (Pallas, 1811)
- Ordnung
- Regenpfeiferartige
- Familie
- Alkenvögel
- Gattung
- Cerorhinca
Verbreitung und Lebensraum
The rhinoceros auklet is a North Pacific auk that breeds from California (the Channel Islands) to the Aleutian Islands in Alaska in North America; and Hokkaidō and Honshū, Japan, as well as the Korean Peninsula and Sakhalin Island in Asia. It winters both in offshore and inshore waters, exhibiting some migration. Between October and April, migration of a large number occurs on pelagic California waters, most coming from breeding colonies north of California. Auks that reside off the California coast remain in their areas.
- Brutgebiet
- PAL, NA : temperate North Pacific coasts: off Sakhalin and Kuril Is. (se Russia), Hokkaido and n Honshu (n Japan), Aleutian Is., s, se Alaska to s California
- Überwinterungsgebiet
- to s Japan, Korean Pen. (w North Pacific) and n Baja California (e North Pacific)
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Madagaskar-Buschsänger
Nesillas typica
Mittelgroßer brauner Vogel mit langem, stacheligem Schwanz. In einer Vielzahl feuchter und bewaldeter Lebensräume zu finden, einschließlich Regenwald, feuchtem Buschland, Plantagen und Gärten. In weiten Teilen West- und Südwestmadagaskars fehlend oder sehr lokal. Versteckt sich in dichtem Unterholz. Ein unaufhörlich gegebener Ruf ist ein Geigerzähler-artiges Ticken. Dunkler braun als der Halbwüsten-Buschspötter, mit einem tieferen Ruf und geringer Überschneidung im Verbreitungsgebiet. Ähnlich dem Madagaskar-Sumpfspötter, hat aber weniger ausgeprägte Bruststreifung und weißen Augenbrauenstreif und wird generell eher in Buschland als in Sümpfen gefunden.

Nacktwangen-Hokko
Crax fasciolata
Sehr große terrestrische Art. Männchen sind meist schwarz mit einer lockigen Haube und einem weißen Bauch und Steiß. Beachten Sie den gelben Knopf am schwarzspitzigen Schnabel. Weibchen sind oberseits schwarz-weiß gebändert und haben einen beigefarbenen Bauch und Steiß, einen schwarzen Schnabel mit etwas Gelb an der Basis des Unterschnabels. Gewöhnlich in feuchten Wäldern und Galeriewäldern einzeln oder paarweise bei der Nahrungssuche gefunden; kann sehr zutraulich sein. Der häufigste Ruf ist ein hochfrequentes Pfeifen „kseuw.“

Rotbauch-Fächerschwanz
Rhipidura rufiventris
Kleiner Singvogel mit langem Schwanz, schlankem Schnabel. Oberseits dunkelgrau, unterseits blass, mit einem variabel dunkelgrauen Brustband. Lässt oft den Schwanz hängen, wobei sehr lange weiße Spitzen der Schwanzfedern sichtbar werden. Der Graue Fächerschwanz hat blasse Flügelbinden, ein schmaleres dünnes schwarzes Brustband und einen ausgeprägteren Überaugenstreif. Bewohnt dichte Vegetation von Papierrindenbäumen-Wäldern, Mangroven und Sümpfen.
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