Graugrüne Fruchttaube
Ptilinopus purpuratus
41. Eine unverkennbare Taube mit leuchtend silbernem Kopf, Hals und Brust, dunkelgrünen Flügeln, hellgrünem Bauch und gelblicher Tönung an der Stirn. Der Schnabel ist leuchtend bananengelb. Einzigartig in seinem Verbreitungsgebiet. Der Ruf ist ein typisches taubenartiges Gurren, beginnend mit „wooo wooo“, gefolgt von Geräuschen, die einem spöttischen Lachen ähneln.
Bestimmung
The grey-green fruit dove is around 20 cm (7.9 in) in overall length and weighs 95 g (3.4 oz). It is small and plump and has a short tail. The upperparts are olive green, the crown and forehead are light purple. The neck and chest are gray and the belly is pale yellow. There is a light gray band around the tail. The beak is yellowish or greenish yellow with an orange cere. The sexes are similar but the female has a greenish tinge to the grey of the head and neck. The juvenile lacks the light purple crown and is duller.
Taxonomie
The grey-green fruit dove was formally described in 1789 by the German naturalist Johann Friedrich Gmelin in his revised and expanded edition of Carl Linnaeus's Systema Naturae. He placed it with all the other doves and pigeons in the genus Columba and coined the binomial name Columba purpurata. Gmelin's description was based on the "purple-crowned pigeon" from Otaheite (now Tahiti) that had been described in 1783 by English ornithologist John Latham in his A General Synopsis of Birds. The grey-green fruit dove is now placed with nearly 60 other fruit doves in the genus Ptilinopus that was introduced in 1825 by the English naturalist William John Swainson. The genus name combines the Ancient Greek ptilon meaning "feather" with pous meaning "foot". The specific epithet purpuratus is from Latin and means "clad in purple".<p>Two subspecies are recognised:<p>The Raiatea fruit-dove (P. chrysogaster) of Raiatea was formerly considered conspecific, but was split as a distinct species by the IOC in 2021.
- Wissenschaftlicher Name
- Ptilinopus purpuratus
- Autorität
- (Gmelin, JF, 1789)
- Ordnung
- Columbiformes
- Familie
- Columbidae
- Gattung
- Ptilinopus
Verbreitung und Lebensraum
The grey-green fruit dove is endemic to the French Polynesian islands of Tahiti and Mo'orea. There is an estimated population of 2,500 to 10,000 mature individual birds on the two islands, of which 5,000 - 6,000 live on Mo'orea, at an estimated density of 2-3 birds per hectare.
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
Feeding is almost entire aboreal. This contrasts with the closely related atoll fruit dove (Ptilinopus coralensis). The diet consists various plants including chili peppers (Capsicum), guava (Psidium) and figs (Ficus).<p>The nest is a flimsy platform of sticks placed in a tree. A single white egg is laid.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Andere Vögel

Goldkappen-Waldsänger
Seiurus aurocapilla
Geheimnisvoller Laubsänger, dem leuchtende Farben fehlen, dies aber mit einer enormen Stimme kompensiert. Olivbraun oberseits mit schwarzen Streifen auf weißer Brust und einem auffälligen weißen Augenring. Orangener zentraler Scheitelstreif, beidseitig schwarz begrenzt. Sucht Insekten, indem er mit übertriebenen Schritten und wippendem Gang entlang von Ästen und auf dem Boden läuft. Brütet hauptsächlich in Gebieten mit ausgedehnten Laub- oder Mischwäldern. Überwintert hauptsächlich in Mittelamerika und der Karibik, wo er still und schwer zu entdecken sein kann. In den Brutgebieten achte man auf seinen lauten Gesang, der an Lautstärke zunimmt: „tea-cher, TEA-cher, TEA-CHER!“; gibt auch ganzjährig ein scharfes, hohes, metallisches „chip“ von sich. Kann mit Drosseln verwechselt werden, ist aber kleiner und läuft statt zu hüpfen.

Blauschwanztrogon
Trogon comptus
Farbenprächtiger Trogon des Tiefland- und Vorgebirgsregenwaldes im westlichen Ecuador und westlichen Kolumbien. Beide Geschlechter haben auffällige weiße Augen, einen ungemusterten schwarzen Schwanz, einen roten Bauch und einen meist gelben Schnabel. Das Männchen ist grün mit schwarzem Gesicht. Das Weibchen ist grau mit dunkler Oberseite des gelben Schnabels. Unterscheidet sich vom Schiefertrogon durch den gelben (nicht orangen) Schnabel. Auch ähnlich dem Ecuador-Trogon, aber ohne Weiß an der Brust. Sitzt lange Zeit hoch in den Bäumen, fliegt gelegentlich aus, um Früchte oder Insekten zu fangen. Oft zuerst durch den Gesang zu entdecken, eine träge Serie von 20 oder mehr sanften Pfiffen.

Salomonen-Froschmaul
Rigidipenna inexpectata
Ein bizarr aussehender nachtaktiver Vogel mit großen, hervorquellenden Augen. Braun oder rostbraun gefärbt mit gebänderten Schwanz- und Flügelfedern und weiß gefleckten Flügeln. Die Tarnung ist außergewöhnlich. Selten anzutreffen, aber von Meereshöhe bis zu 700 Metern Höhe nachgewiesen. Oberflächlich ähnlich der Salomonen-Nachtschwalbe, aber unwahrscheinlich zu verwechseln. Soll eine Reihe von Pfeiftönen von steigender oder fallender Tonhöhe von sich geben, ist aber stimmlich wenig bekannt.
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