Blauschwanztrogon
Trogon comptus
Farbenprächtiger Trogon des Tiefland- und Vorgebirgsregenwaldes im westlichen Ecuador und westlichen Kolumbien. Beide Geschlechter haben auffällige weiße Augen, einen ungemusterten schwarzen Schwanz, einen roten Bauch und einen meist gelben Schnabel. Das Männchen ist grün mit schwarzem Gesicht. Das Weibchen ist grau mit dunkler Oberseite des gelben Schnabels. Unterscheidet sich vom Schiefertrogon durch den gelben (nicht orangen) Schnabel. Auch ähnlich dem Ecuador-Trogon, aber ohne Weiß an der Brust. Sitzt lange Zeit hoch in den Bäumen, fliegt gelegentlich aus, um Früchte oder Insekten zu fangen. Oft zuerst durch den Gesang zu entdecken, eine träge Serie von 20 oder mehr sanften Pfiffen.
Bestimmung
The Chocó trogon is about 28 cm (11 in) long and weighs about 104 g (3.7 oz). The male has a yellow bill, a black face and throat, and a white eye. Its crown, back, and breast are green with a bluish tinge, the rump purplish blue, and the belly and vent area red. The upperside of the tail is purplish blue with a broad black tip and the underside is slaty. The folded wing is gray with vermiculation. The female differs in having a slaty maxilla and gray head, back, breast, and upper belly.
Taxonomie
The Chocó trogon is monotypic.
- Wissenschaftlicher Name
- Trogon comptus
- Autorität
- Zimmer, JT, 1948
- Ordnung
- Trogoniformes
- Familie
- Laufhühner
- Gattung
- Trogon
Verbreitung und Lebensraum
The Chocó trogon is found from Colombia's northern Antioquia and northeastern Chocó Departments south into northwestern Ecuador's Pichincha Province. It inhabits the interior and edges of humid and wet forest. It favors hilly terrain from sea level to 1,800 m (5,900 ft) of elevation.
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
Nothing is known about the Chocó trogon's foraging behavior or diet. Evidence of the Chocó trogon eating fruits and arthropods has been found through stomach content analysis. <p>Individuals in breeding condition were noted in March but nothing else is known about the Chocó trogon's breeding phenology.<p>The Chocó trogon's song is "a slow repetition of 7-15 'cow' notes" and its call "a fast 'krr-krr-krr'."
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Schnabelberniezie
Bernieria madagascariensis
Großer, langschwänziger, langschnäbeliger, matt-olivfarbener Tetraka. Endemisch auf Madagaskar, kommt in Regenwäldern, trockenen Laubwäldern und lokal in Dornenwäldern vor. Bevorzugt die mittlere Vegetationsschicht und schließt sich oft gemischten Schwärmen mit Tetrakas und anderen Vögeln an. Der Gesang ist eine recht musikalische Phrase aus auf- und absteigenden Pfiffen. Der Ruf ist ein raues „Trek-Trak“. Er unterscheidet sich von anderen Tetrakas durch seine größere Größe sowie seinen längeren Schnabel und Schwanz. Er hat weder den hellen Augenring des Brillen-Tetrakas noch den grauen Kopf des Graukappen-Tetrakas. Deutlich olivfarbener als Buschsänger.

Eselspinguin
Pygoscelis papua
Ein attraktiver, mittelgroßer Pinguin, der selten abseits bekannter Koloniestandorte zu sehen ist. Sein Aussehen ist markant mit weißen „Kopfhörern“ und einem lippenstift-orangefarbenen Schnabel, der bei keinem anderen Pinguin vorkommt. Das auffällige Kopf- und Schnabelmuster macht ihn auch zu einem der am einfachsten zu identifizierenden Pinguine, wenn er auf See schwimmend beobachtet wird. Er nistet in kleinen Kolonien und kommt in nördlichen Gebieten seines Verbreitungsgebiets, wie auf den Falklandinseln, zusammen mit Königs- und Magellanpinguinen vor.

Blaukehl-Malimbe
Malimbus nitens
Ein markanter Malimbe des Tieflandwaldes, der besonders Tieflandsumpfgebiete mit Palmen und wassernahe Gebiete bevorzugt, oft im Unterholz. Überwiegend glänzend schwarz mit einem dreieckigen roten Kehlfleck und einem hell graublauen Schnabel. Kommt in kleinen Gruppen oder mit gemischten Schwärmen vor, manchmal mit anderen Malimbe-Arten. Der einzige Malimbe mit einer Kombination aus vollständig dunkler Oberseite, roter Kehle und schwarzem Bürzel. Der Gesang umfasst gefiffelte und mechanische Töne mit Kratzern, und Rufe beinhalten kurze, kratzende „rhewp“-Töne.
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