Schnabelberniezie

Bernieria madagascariensis

Großer, langschwänziger, langschnäbeliger, matt-olivfarbener Tetraka. Endemisch auf Madagaskar, kommt in Regenwäldern, trockenen Laubwäldern und lokal in Dornenwäldern vor. Bevorzugt die mittlere Vegetationsschicht und schließt sich oft gemischten Schwärmen mit Tetrakas und anderen Vögeln an. Der Gesang ist eine recht musikalische Phrase aus auf- und absteigenden Pfiffen. Der Ruf ist ein raues „Trek-Trak“. Er unterscheidet sich von anderen Tetrakas durch seine größere Größe sowie seinen längeren Schnabel und Schwanz. Er hat weder den hellen Augenring des Brillen-Tetrakas noch den grauen Kopf des Graukappen-Tetrakas. Deutlich olivfarbener als Buschsänger.

Bestimmung

The long-billed bernieria is a slender species with an overall length of 17.5–20 cm (6.9–7.9 in). The top of the head, the upperparts and the tail are brownish green, the underparts are mainly yellow. The bill is long and thin; the upper mandible has a small terminal hook.

Taxonomie

In 1760 the French zoologist Mathurin Jacques Brisson included a description and an illustration of the long-billed bernieria in the third volume of his Ornithologie based on a specimen collected on the island of Madagascar. He used the French name Le grand figuier de Madagascar and the Latin name Ficedula Madagascariensis Major. Although Brisson coined Latin names, these do not conform to the binomial system and are not recognised by the International Commission on Zoological Nomenclature. When in 1789 the German naturalist Johann Friedrich Gmelin revised and expanded Carl Linnaeus's Systema Naturae he included the long-billed bernieria based on Brisson's description. He placed it with the flycatchers in the genus Muscicapa and coined the binomial name Muscicapa madagascariensis. The long-billed bernieria is now the only species placed in the genus Bernieria that was erected in 1855 by the French zoologist Jacques Pucheran. The genus name honours the French surgeon-naturalist Chevalier J. A. Bernier who resided in Madagascar from 1831 to 1834.<p>Two subspecies are recognised.<p>It was initially considered a greenbul, and later with the Old World warblers. Recent research indicates it is part of the endemic Malagasy radiation Bernieridae (Malagasy warblers). Its presumed relatives are not as closely related as was once believed and have been restored to the old genus Xanthomixis.

Wissenschaftlicher Name
Bernieria madagascariensis
Autorität
(Gmelin, JF, 1789)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Bernieridae
Gattung
Bernieria

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Resident species

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Rotkopfweber

Rotkopfweber

Anaplectes rubriceps

Der einzige Webervogel mit einem schlanken rot- bis orangefarbenen Schnabel. Das Männchen im Brutkleid ist geografisch variabel, aber alle Unterarten haben diagnostische rote Köpfe. Das Weibchen und das Männchen im Ruhekleid haben meist einfarbig graue oder braune Oberseiten, Rot oder Gelb im Flügel und helle Unterseiten. Paare besiedeln Laubwälder und feuchte Savannen, wo sie sich häufig gemischten Artenverbänden anschließen und Insekten durch sorgfältiges Absuchen von Blättern und Ästen suchen. Die Art wird oft durch ihre charakteristischen, hochfrequenten, insektenartigen Quietsch- und Tschirp-Laute entdeckt, die in einen typischen Webervogelruf und -gesang integriert sind. Die viel kleinere Rotbauch-Quelea unterscheidet sich vom Rotkopfweber durch einen gestreiften Rücken und das Vorkommen in großen Schwärmen.

Blaurücken-Tangare

Blaurücken-Tangare

Cyanicterus cyanicterus

Großer, auffälliger Tangare des hohen Regenwaldes. Die Kombination aus Größe und blau-gelbem Gefieder ist kennzeichnend; das Weibchen ist unterseits ausgedehnter gelb, auch im Gesicht. Ein im Allgemeinen seltener Standvogel ungestörter Waldregionen; kann auch in Wäldern mit geringerer Wuchshöhe auf sandigen Böden gefunden werden, fehlt aber im Allgemeinen in gestörten und Küstengebieten. Meist mit gemischten Schwärmen im Kronendach zu sehen. Hüpft ungeschickt zwischen Ästen und sammelt Insekten vom Laub. Der kennzeichnende, weittragende Ruf ist zweisilbig, wobei die zweite Note tiefer ist.

Schieferkopftyrann

Schieferkopftyrann

Poecilotriccus sylvia

41. Sehr kleiner, eher schleichender Fliegenschnäpper dichter Gestrüppe und Dickichte in feuchten tropischen Tiefebenen. Hüpft wie eine träge Grasmücke umher, oft lange Zeit regungslos verharrend. Das Gefieder ähnelt vielen Fliegenschnäppern – gräulicher Kopf, olivfarbene Oberseite mit gelblichen Flügelrändern und heller gelblicher Bauch – aber beachten Sie den ziemlich langen Schnabel, die hellen Augen, den Lebensraum und das Verhalten. Der ähnliche Nördliche Krummschnabel bevorzugt offeneren Waldunterwuchs, sitzt aufrechter und hat einen gebogenen Schnabel.

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