Fächerpapagei
Deroptyus accipitrinus
Papagei des Tieflandregenwaldes; wirkt aus der Ferne meist dunkel und langschwänzig. Aus der Nähe leicht an der weißen Krone und dem diagnostischen rot-blauen „Fächer“ zu erkennen, der normalerweise flach am Hals anliegt, aber ausgefahren werden kann, wenn die Vögel aufgeregt sind. Der markante Schlag- und Gleitflugstil ist unter den Amazonas-Papageien einzigartig. Oft in kleinen Gruppen bei der Nahrungssuche oder auf kahlen Ästen an Rändern von Lichtungen und entlang von Flüssen beobachtet. Der häufigste Ruf ist ein stotternder, krächzender Schrei, etwas ähnlich dem Schwarzscheitel- und Weißbauchpapagei.
Bestimmung
The red-fan parrot possesses elongated neck feathers that can be raised to form an elaborate fan, which greatly increases the bird's apparent size, and is possibly used when threatened. It generally lives in undisturbed forest, feeding in the canopy on fruits. It has a dark brown face with white streaks, bare black patch round its brown eye, green wings, flanks and tail and red and blue barred breast.
Taxonomie
The red-fan parrot was formally described in 1758 by the Swedish naturalist Carl Linnaeus in the tenth edition of his Systema Naturae. He placed it with all the other parrots in the genus Psittacus and coined the binomial name Psittacus accipitrinus. Linnaeus based his description on the "hawk-headed parrot" that had been described and illustrated in 1751 by the English naturalist George Edwards in the fourth volume of his A Natural History of Uncommon Birds. Linnaeus mistakenly specified the type locality as India. It was redesignated as Cayenne in French Guiana by Carl Hellmayr in 1905. The red-fan parrot is now the only species placed in the genus Deroptyus that was introduced in 1832 by the German naturalist Johann Wagler. The genus name combines the Ancient Greek derē meaning "neck" with ptuon meaning "fan". The specific epithet accipitrinus is from Latin and means "hawk-like".<p>Two subspecies are recognised:
- Wissenschaftlicher Name
- Deroptyus accipitrinus
- Autorität
- (Linnaeus, 1758)
- Ordnung
- Psittaciformes
- Familie
- Psittacidae
- Gattung
- Deroptyus
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
The bird nests in holes in trees and stumps. Two to three eggs are normally laid, hatching after approximately 26 days. The young start to fledge in the wild at approximately 10 weeks old. Only two nests have been examined in the wild; both had one chick.<p>It is not considered threatened, but is listed on CITES Appendix II (as are most parrots not listed on Appendix I).
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Pazifik-Kuckucksweih
Aviceda subcristata
Ein auffälliger mittelgroßer Greifvogel mit breiten paddelförmigen Flügeln, die eng am Körper anliegen. Im Sitzen ist er leicht von anderen Arten durch einen kleinen schwarzen Schopf am Hinterkopf des grauen Kopfes und enorme gelbe Augen sowie prominente braune Streifen auf dem weißen Bauch zu unterscheiden. Oft in Vorstadtgebieten zu finden. Stürzt in das Laub, um Insektenbeute zu schnappen. Hat einen charakteristischen „mee-choo“-Ruf.

Purpurastrild
Pyrenestes sanguineus
Ein dickschnäbeliger brauner Fink mit elektrisch-rotem Bürzel, rotem Schwanz und einer roten Haube, die sich von der Kehle bis zum Nacken erstreckt; die Haube des Männchens ist größer als die des Weibchens und reicht bis zu den Flanken. Das Jungtier ist matter gefärbt als das Alttier. Ein heimlicher und seltener Standvogel, der auf Oberguinea beschränkt ist, paarweise in Sumpfwäldern, Buschland an Bächen und Dickichten in Wassernähe in Primär- und Sekundärwäldern zu finden; auch manchmal in Kulturland. Der Gesang ist eine variable Reihe von Summen und Pfiffen, und der Ruf ist ein schrilles „tsut…tsut.“ Das Männchen des Schwarzbauch-Kernknackers unterscheidet sich vom Purpur-Kernknacker durch einen schwarzen (nicht braunen) Rücken und Bauch; Weibchen und Jungtiere sind fast identisch, überlappen sich aber nur in der östlichen Elfenbeinküste.

Indiengeier
Gyps indicus
Ein hellbrauner, mittelgroßer Geier. Er hat weißliche Federn an dunklem Kopf und Hals, einen hellen Schnabel und einen hellen Kragen, der hinter dem Nacken prominenter ist. Der Jungvogel hat einen dunklen Schnabel, mehr weiße Befiederung an Kopf und Hals und insgesamt bräunlicheres Gefieder, mit hellen Streifen auf Brust und Bauch. Im Flug sind die hellen Unterseiten und Unterflügel zu beachten, die mit den dunklen Schwungfedern kontrastieren. Die Art nistet in Kolonien an Klippen und Ruinen und gelegentlich in Bäumen. Ähnlich dem Dünnschnabelgeier, aber Indische Geier sind nicht so schlaksig und haben einen helleren Schnabel und sehr winzige Ohrlöcher.
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