Indiengeier

Gyps indicus

Ein hellbrauner, mittelgroßer Geier. Er hat weißliche Federn an dunklem Kopf und Hals, einen hellen Schnabel und einen hellen Kragen, der hinter dem Nacken prominenter ist. Der Jungvogel hat einen dunklen Schnabel, mehr weiße Befiederung an Kopf und Hals und insgesamt bräunlicheres Gefieder, mit hellen Streifen auf Brust und Bauch. Im Flug sind die hellen Unterseiten und Unterflügel zu beachten, die mit den dunklen Schwungfedern kontrastieren. Die Art nistet in Kolonien an Klippen und Ruinen und gelegentlich in Bäumen. Ähnlich dem Dünnschnabelgeier, aber Indische Geier sind nicht so schlaksig und haben einen helleren Schnabel und sehr winzige Ohrlöcher.

Bestimmung

The Indian vulture is bulky and medium in size. Its body and covert feathers are pale brown with darker flight feathers. It has white thighs with scattered white fluff and broad wings with short tail feathers. It has a small, bare, dark-brown head with a long featherless neck, dark eyes and a long yellowish beak with a pale green-yellow cere. It is 89–103 cm (35–41 in) long and has a wing span of 2.22–2.58 m (7 ft 3 in – 8 ft 6 in). <p>The bald heads allow them to maintain body temperature in response to the environment. When it is cold, they tuck their necks in closer to their bodies to keep them warm and when it is hot, they extend their necks. Indian vultures have very few feathers on their heads which help them to keep their heads clean when they stick them into the rotting carcasses to feed. <p>It weighs 5.5–6.3 kg (12–14 lb) and is comparatively smaller than the Eurasian griffon. It is distinguished from that species by its less bulky body and wing coverts.

Taxonomie

The Indian vulture is placed in the genus Gyps (old world vultures), and gets both its common and specific scientific names from its nativity to the Indian subcontinent. The genus name is from Ancient Greek gups meaning "vulture" and the species name is Neo-Latin indicus from the Ancient Greek "indikós" meaning "Indian".<p>The slender-billed vulture (Gyps tenuirostris) was a sub-species of Indian vulture until 2001. Based on nuclear and mitochondrial DNA evidence, it was separated into a different species from the Indian vulture in 2001.

Wissenschaftlicher Name
Gyps indicus
Autorität
(Scopoli, 1786)
Ordnung
Accipitriformes
Familie
Accipitridae
Gattung
Gyps

Verbreitung und Lebensraum

The range of the Indian vulture extended from southeastern Pakistan to south India and to Indochina and the northern Malay Peninsula in the east. It is now extinct in South East Asia with current populations existing mostly in central and peninsular India, south of the Gangetic plains. It is also found in southwest Pakistan, Bangladesh and Nepal.<p>It is also found in various land-forms ranging from semi-desert to dry foot hills, open fields and cultivable lands near villages, near garbage dumps and slaughter houses in urban areas. They are not migratory but travel hundreds of miles in a day scavenging for food. Indian vultures nest on cliffs or high buildings and rarely on trees.

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: rückläufig.

Bestandstrend
rückläufig

Fotos

Verbreitung

Andere Vögel

Scharlachbrustspecht

Scharlachbrustspecht

Dryobates cathpharius

Ziemlich kleiner, gedrungener schwarz-weißer Specht mit gelbbrauner Unterseite. Das Männchen ist auffällig gezeichnet mit dem namensgebenden karminroten Nacken und einem matt orangen Steiß. Hat auch einen leuchtend roten, aber unauffälligen Fleck auf der Brust. Weibchen sind matter, haben aber manchmal einen helleren orangefarbenen Hals- und Brustfleck. In der Färbung ähnlich dem Darjeeling-Specht und dem Buntspecht, aber der Karmesinbrustspecht ist merklich kleiner und gedrungener. Bewohnt mittel- bis hochgelegene Laubwälder. Äußert ein lautes „chik!“, sowie ein abfallendes Rasseln.

Sclaterzaunkönig

Sclaterzaunkönig

Campylorhynchus humilis

Großer Zaunkönig, gewöhnlich in kleinen Gruppen gefunden, seltener in Paaren. Hauptsächlich in Dornenwäldern und trockenem Buschland zu finden. Auffallend sind die kräftig gebänderten Flügel und der Schwanz sowie ein rostroter Nackenfleck. Höchstens begrenzte Überschneidung mit dem früher konspezifischen Rostrücken-Zaunkönig; beim Rostrücken-Zaunkönig sind die Bänderung und Fleckung auf der Oberseite stärker ausgeprägt, und die vorhandene rostbraune Färbung ist im Allgemeinen nicht so leuchtend. Oft durch seinen wundervollen lauten Gesang zu entdecken, oft von mehreren Vögeln gleichzeitig vorgetragen, der aus verschiedenen nasalen und pfeifenden Tönen besteht, mit einigen rauen Elementen vermischt.

Kauai-Akepakleidervogel

Kauai-Akepakleidervogel

Loxops caeruleirostris

Ein kleiner, sehr seltener Hawaii-Honigfresser aus abgelegenen Urwäldern auf Kauai. Geht rapide zurück; nur oberhalb von 1.200 Metern Höhe im östlichen ‘Alaka’i-Plateau zu finden. Männchen sind gelb mit einer kleinen schwarzen Maske und Weibchen sind grünlich. Der gekreuzte Schnabel, den er zum Aufbrechen von Blattknospen auf der Suche nach Insekten und Larven verwendet, ist schwer zu erkennen. Der längere Schwanz mit gekerbter Spitze unterscheidet ihn von anderen kleinen Honigfressern. Sein selten gehörter Gesang ist ein wellenförmiger Triller, der in Geschwindigkeit und Tonhöhe variiert. Der Ruf ist ein weiches, aufsteigendes „suweet“.

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