Rostnacken-Zaunkönig
Campylorhynchus humilis
Großer Zaunkönig, gewöhnlich in kleinen Gruppen gefunden, seltener in Paaren. Hauptsächlich in Dornenwäldern und trockenem Buschland zu finden. Auffallend sind die kräftig gebänderten Flügel und der Schwanz sowie ein rostroter Nackenfleck. Höchstens begrenzte Überschneidung mit dem früher konspezifischen Rostrücken-Zaunkönig; beim Rostrücken-Zaunkönig sind die Bänderung und Fleckung auf der Oberseite stärker ausgeprägt, und die vorhandene rostbraune Färbung ist im Allgemeinen nicht so leuchtend. Oft durch seinen wundervollen lauten Gesang zu entdecken, oft von mehreren Vögeln gleichzeitig vorgetragen, der aus verschiedenen nasalen und pfeifenden Tönen besteht, mit einigen rauen Elementen vermischt.
Bestimmung
The adult Sclater's wren has a reddish brown crown, blackish lores and eyestripe, and a white supercilium. Its nape and back are chestnut and its tail is gray-brown with darker bars and a white tip. Its chin and throat are white, the chest pale buff, and its belly a darker buff with faint blackish bars on the flanks. The juvenile is similar but its supercilium is buffy white, the back a duller chestnut, and the markings on the back less distinct.
Taxonomie
What is now Sclater's wren was previously treated as one of eight subspecies of rufous-naped wren (Campylorhynchus rufinucha). A 2009 publication proposed that Campylorhynchus rufinucha (sensu lato) be split into three species and the International Ornithological Committee (IOC) accepted the splits. What had been C. r. humilis was elevated to species status as Sclater's wren. The reduced C. rufinucha received the new English name Veracruz wren and the other six subspecies became subspecies of C. capistratus, the rufous-backed wren.<p>BirdLife International (BLI) has implemented the split but retains the English name rufous-naped wren for C. rufinucha. However, the North American Classification Committee of the American Ornithological Society (NACC/AOS) and the Clements taxonomy have not accepted the split as of early 2021.
- Wissenschaftlicher Name
- Campylorhynchus humilis
- Autorität
- Sclater, PL, 1857
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Zaunkönige (Troglodytidae)
- Gattung
- Campylorhynchus
Verbreitung und Lebensraum
Sclater's wren is endemic to Mexico. It is found in from Colima south through Michoacán to Guerrero and east to Oaxaca and southwestern Chiapas. It inhabits lowland dry tropical forest, primarily in arid and semi-arid areas. It also occurs in human-modified landscapes and coastal mangroves. In elevation it ranges from sea level to 1,200 m (3,900 ft).
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
Sclater's wren preys on a variety of insects.<p>Little information is available on Sclater's wren's breeding phenology. It is known to build a globular nest with a side entrance like the other species in its genus. It typically constructs them in thorny bushes and trees, especially Vachellia collinsii.<p>An example of the Sclater's wren song is [1]. An example call is [2].<p>The IUCN has assessed Sclater's wren as being of Least Concern. "The population has not been quantified since the species was split" but "is suspected to be stable in the absence of evidence for any declines or substantial threats."
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Scharlachbrust-Fruchtfresser
Pipreola frontalis
Gedrungener, farbenprächtiger Vogel des Nebelwaldes entlang des Osthangs der Anden. Das Gefieder ist meist grün und gelb, und das Männchen hat eine rote Kehle und Brust. Weibchen können einen gelben oder orangefarbenen Kinnfleck haben, aber dieses Merkmal fehlt oft bei ecuadorianischen Vögeln. Weibchen ähnelt dem Weibchen des Feuerkehl-Fruchtfressers, ist aber größer und hat einen orangefarbenen (nicht schwarzen) Schnabel. Pflückt Beeren auf mittlerer Höhe im Wald und ist oft paarweise anzutreffen. Gibt hohe Tschilp- und Pfeiflaute von sich, manchmal gefolgt von einem Triller.

Schwarzbürzel-Ameisenfänger
Myrmotherula urosticta
Kleiner, kurzschwänziger Ameisenfänger. Achten Sie auf die breite weiße Schwanzspitze. Männchen sind grau mit schwarzem Latz und Flügeldecken; Weibchen sind oben hellgrau und unten beige. Er kommt in feuchten Wäldern vor, wo er im Unterholz und in mittleren Höhen nach Nahrung sucht, gewöhnlich zusammen mit gemischten Schwärmen. Der Gesang ist eine nasale Reihe klarer „tjeuwi“-Noten.

Heuschreckenammer
Ammodramus savannarum
Kleiner, kurzschwänziger, flachköpfiger Sperling, der in krautigen Grasländern vorkommt. Warme gelblich-braune Färbung mit sauberer, ungestreifter Brust. Dünner weißer Augenring und gelber Fleck über dem Auge. Rücken und Flügel sind mit Grau und Rostrot gemustert. Leicht zu sehen, wenn er auf einem Strauch singt, kann aber den größten Teil des Jahres sehr heimlich sein. Am besten durch seinen trockenen, insektenartigen Triller zu erkennen, dem einige Einleitungsnoten vorausgehen. Typischerweise nicht in Schwärmen.
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