Halsband-Kernbeißer
Mycerobas affinis
Großer, kräftiger, farbenprächtiger Fink der Laub- und Mischwälder mittlerer bis hoher Lagen. Männchen hat einen tiefschwarzen Kopf und Rücken sowie einen leuchtend gelben Bauch und Kragen. Weibchen ist insgesamt olivgelb mit grauem Kopf und schwarzen Flügelspitzen. Beide Geschlechter haben einen hellen, kräftigen Schnabel. Gewöhnlich paarweise oder in kleinen Schwärmen zu sehen. Sitzt oft auf exponierten Baumwipfeln. Gibt im Flug eine sanfte, absteigende Reihe von Noten von sich. Oberflächlich ähnlich dem Fleckenflügel- und Weißflügel-Kernbeißer, aber der Halsband-Kernbeißer hat kein Weiß am Flügel.
Bestimmung
The collared grosbeak may be the largest species in the diverse finch family, but several other species, including others in the genus Mycerobas, may rival it in size. The species can range in length from 22 to 24 cm (8.7 to 9.4 in). The body mass of two males was reportedly 69 and 72 g (2.4 and 2.5 oz), while a single female weighed 83 g (2.9 oz). Among standard measurements, the wing chord is 12.1 to 13.8 cm (4.8 to 5.4 in), the tail is 8.7 to 9.7 cm (3.4 to 3.8 in), the bill is 2.7 to 2.9 cm (1.1 to 1.1 in) and the tarsus is 2.6 to 2.9 cm (1.0 to 1.1 in). Adult males are glossy black on the head, upper-wings and tail. Contrasting with the black head, the collar is an earthy brownish color. The rest of the male's plumage is a rich, deep yellow. The female is olive-green on back and yellowish below with no black about the face. The juvenile birds are fairly similar in appearance to the adult female.<p>The flight call of this bird is a mellow but rapid Pip-pip-pip-pip-uh. It is also known to utter a sharp alarm call, kurr. The male's song is a clear, loud and rising whistle consisting of five to six notes. The grosbeaks may utter a creaky groan in antagonistic interactions.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Mycerobas affinis
- Autorität
- (Blyth, 1855)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Fringillidae
- Gattung
- Mycerobas
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Vertical migration
Verhalten
The collared grosbeak ranges from fairly common to scarce within its range. The species summers and breeds at an elevation of 2,700 to 4,200 m (8,900 to 13,800 ft). It engages in altitudinal movements, by winter traveling to as low as 1,800 m (5,900 ft) or even to 1,060 m (3,480 ft). This grosbeak occurs in mixed and coniferous forests, commonly around stands of maple, oak or rhododendron. It also may occur during the summer in dwarf juniper above the tree line in the mountains. Pairs or small parties usually perch near the tops of tall trees but forage often in lower vegetation or even on the ground. The collared grosbeak flies in tight flocks in a fast, direct but sometimes undulating flying style. The breeding behavior of this species is unknown. The grosbeak feeds on a variety of seeds and pine cones as well as buds or shoots, nuts, fruits (including crab apples). A variety of this tough plant life is plucked with the strong bill. It may also feed on insects, mainly caterpillars, as well as snails.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Stiles-Tapaculo
Scytalopus stilesi
Ein typischer Scytalopus-Tapaculo: schlicht dunkelgrau mit bräunlicheren Flanken und Bürzel. Verhält sich wie eine Maus, huscht auf oder nahe dem Boden im Bergwald umher. Extrem begrenztes Verbreitungsgebiet in den zentralen Anden Kolumbiens. Weitaus öfter gehört als gesehen. Achten Sie auf seinen froschartigen schnurrenden Gesang, der als lange Serie kurzer Ausbrüche gegeben wird.

Elliotfasan
Syrmaticus ellioti
Heller und gedrungen wirkender Fasan der Hügelwälder mit dichtem Unterwuchs; im Allgemeinen selten aufgrund von Wilderei in seinem gesamten Verbreitungsgebiet. Das Männchen ist unverwechselbar: meist braun oberseits mit weißem Bauch, silbrigem Kopf, leuchtend rotem Gesicht und einem langen hellgrauen Schwanz mit dicken rotbraunen Bändern. Das Weibchen ist kleiner und kurzschwänziger mit einer verblassten Version der Zeichnung des Männchens. Kann in Gebieten, wo sie von ländlichen Gemeinden geschützt und gefüttert werden, ziemlich zahm sein.

Gelbbrust-Laubenvogel
Chlamydera lauterbachi
34. Ein eher unscheinbarer Laubenvogel von Waldrändern und Kulturland vom Tiefland bis in die mittleren Gebirgslagen. Olivbrauner Rücken und Flügel mit hell gerandeten Federn, die einen schuppenartigen Effekt erzeugen. Gelber Bauch, gestreifte Kehle und Gesicht. Baut eine einzigartige vierwandige Laube. Ähnlich dem Rehbrust-Laubenvogel, aber der Gelbbrust-Laubenvogel hat einen gelben statt hellbraunen Bauch und einen ungestreiften Scheitel. Ruf, ein lautes, abfallendes „kyew!“.
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