Grauscheitelspecht
Colaptes auricularis
11. Die einzige insgesamt grüne Spechtart in Westmexiko; endemisch. Bevorzugt tropische Wälder und Schattenkaffeeplantagen in den Vorgebirgen. Sucht hauptsächlich in mittleren bis oberen Baumschichten größerer Bäume nach Nahrung, wo er sehr träge und leicht zu übersehen sein kann, es sei denn, seine Rufe sind bekannt. Beide Geschlechter haben einen grauen Scheitel, einen grünen Rücken und gebänderte Unterseiten. Das Männchen hat einen breiten roten Bartstreif.
Bestimmung
The grey-crowned woodpecker is 19.5 to 21 cm (7.7 to 8.3 in) long and weighs about 65 g (2.3 oz). Males and females have the same plumage except on their heads. Adult males have a light gray crown and nape. They are pale brownish buff on their lores and sides of the head, sometimes with indistinct grayish bars. They have a wide red stripe below the brownish buff and a dull white chin and upper throat; the last has dull grayish bars. Adult females have no red on their head. Both sexes have mostly pale olive to olive green upperparts; their rump and uppertail coverts are barred with pale yellow or yellowish white. Their wings are a brighter olive green than the back. Their tail is pale yellowish olive green with dusky tips on the central feathers and sometimes darker bars or spots on the outer ones. Their underparts are yellowish white or pale yellowish with irregular olive bars. Their bill is dark gray, their iris brown, and the legs gray. Juveniles resemble adult females with less distinct barring on the underparts; the male's red facial stripe is mixed with gray.
Taxonomie
The grey-crowned woodpecker was originally described as Chloronerpes auricularis. It was later placed in genus Piculus but since about 2007 has been moved into Colaptes by taxonomic systems.<p>The grey-crowned woodpecker is similar to the wide-ranging golden-olive woodpecker (C. rubiginosus) and has been treated as a subspecies of it. Some authors have treated the two as a superspecies. In addition, research since 2010 has found that the golden-olive woodpecker is not monophyletic, with some subspecies being more closely related to the grey-crowned woodpecker than they are to other golden-olive subspecies.<p>The specific epithet auricularis means "eared", an appearance created by the confluent, fine patterning of the species' head.[citation needed]<p>The grey-crowned woodpecker is monotypic.
- Wissenschaftlicher Name
- Colaptes auricularis
- Autorität
- (Salvin & Godman, 1889)
- Ordnung
- Piciformes
- Familie
- Picidae
- Gattung
- Colaptes
Verbreitung und Lebensraum
The grey-crowned woodpecker is found in western Mexico from southern Sonora and Chihuahua to southern Oaxaca. It inhabits the interior and edges of semi-humid and humid forest, and is also found locally in pine-oak forest. In elevation it ranges from near sea level to 2,400 m (7,900 ft).
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
The grey-crowned woodpecker is a year-round resident throughout its range.<p>The grey-crowned woodpecker forages at all levels from the ground to the forest canopy. Its diet is not known in detail but does include termites, other invertebrates, and berries.<p>The grey-crowned woodpecker's breeding season has not been fully determined but includes at least March and April. Nothing else is known about its breeding biology.<p>What is thought to be the grey-crowned woodpecker's song is "a rapid, shrill, churring rattle". It also makes "a sharp, slightly explosive kea'ah [and] a gruff mewing growh". Its drum is "short and rapid".
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Rotbraunschwanz-Flachschnabel
Ramphotrigon ruficauda
1. Ein eher kleiner Fliegenschnäpper, charakteristisch für Wälder auf sandigen Böden und saisonal überflutete Wälder. Öfter gehört als gesehen. Am besten zu erkennen an seinem leuchtend rotbraunen Schwanz und den Rändern der Schwungfedern, die mit dem grünlich-braunen Körper kontrastieren. Einzeln oder paarweise bewohnt er die Mittelschicht hoher Wälder und vergesellschaftet sich typischerweise nicht mit anderen Arten. Er sitzt aufrecht und startet von einem Ansitz aus, um Insekten von Blättern zu fangen. Im westlichen Amazonasgebiet unterscheidet er sich vom Dunkelschwanz-Breitschnabel durch eine klarere (weniger gefleckte) Brust und ausgedehntes Rotbraun an Flügeln und Schwanz. Sein Ruf ist ein einzelner, träger Pfiff mit einer charakteristisch starken Betonung in der Mitte.

Streifenammer
Emberiza striolata
Schlanke Ammer mit grauem Kopf, kastanienbraunen Flügeln und einem scharfen, zweifarbigen Schnabel. Männchen haben ein komplex gestreiftes Gesicht mit drei leuchtend weißen Streifen und dunklen Streifen auf der Brust. Weibchen haben einen schwachen Abglanz der hellen Streifen des Männchens und keine dunklen Streifen. Afrikanische Unterarten sind satter kastanienbraun und dunklerköpfig als asiatische Vögel. Brütet in felsigem Buschland oft in oder nahe Dörfern und Bauernhöfen. Territorial in der Brutzeit, bildet aber im Winter oft Schwärme. Der Gesang ist eine schnelle Abfolge von rollenden Summtönen und süßen Pfiffen. Der Ruf ist ein einfaches, sperlingsartiges „chip“.

Weißbauch-Rotschwanz
Luscinia phaenicuroides
5. Ein dunkler, mittelgroßer Singvogel mit einem langen, orange-gesäumten Schwanz, der sich völlig von allen anderen Rotschwänzen unterscheidet. Brütet in buschigen Bergregionen, insbesondere in der Übergangszone zwischen Wald und offeneren Lebensräumen; überwintert in ähnlich dichten Habitaten in niedrigeren Höhenlagen. Das Männchen ist überwiegend graublau, mit orangefarbenen Schwanzrändern und einem weißen Bauch. Dem Weibchen fehlt die namensgebende weiße Unterseite; stattdessen ist es insgesamt braun mit dunklerer Oberseite. Junge Männchen haben einen blauen Kopf und Brust, sind aber ansonsten insgesamt braun. Andere Rotschwänze in seinem Verbreitungsgebiet haben ein deutlich kürzeres Schwanzprofil. Der Gesang ist eine abwechselnde Reihe von klaren, glockenartigen Pfiffen und verschliffenen Pfiffen; der häufigste Ruf ist ein hartes „tuktuk“, wie aneinanderstoßende Steine.
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