Punktstirnspecht

Dryobates frontalis

7. Kleiner grünlicher Specht der trockenen und halbfeuchten Wälder am Fuße der Anden im Nordwesten Argentiniens und im südlichen Bolivien. Das Männchen hat eine rote Kappe, während der Kopf des Weibchens gräulich mit hellen Flecken ist. Unterscheidet sich vom sehr ähnlichen Kleinspecht durch die hellen Ohrdecken und hellen Flecken auf der Stirn des Punktstirnspechts. Neigt auch dazu, weniger ruffreudig und weniger gesellig zu sein als der Kleinspecht. Ruft ein schnelles, volles „squit!“, einzeln oder schnell hintereinander gereiht.

Bestimmung

The dot-fronted woodpecker is about 16 cm (6.3 in) long and weighs 30 to 40 g (1.1 to 1.4 oz). Males and females have the same plumage except on their heads. Males have an olive to gray-brown forehead ("front") with many white spots and are red from the crown to the nape with dark gray feather bases showing through. The female is olive-brown from forehead to nape with white spots throughout. Adults of both sexes have a mostly olive-brown face with a thin white supercilium and a thin white "moustache". Their upperparts are mostly yellowish olive with golden feather tips and pale bars and streaks. Their flight feathers are brown with wide yellow-green edges and pale bars on the inner webs. Their tail is dark brown with a yellow wash and thin whitish bars on the feathers. Their underparts are olive-gray with narrow whitish bars. The iris is dark brown, the longish beak blackish with a paler mandible, and the legs are dark gray. Juveniles are duller and grayer than adults and both sexes have some red on the crown, the male more than the female.

Taxonomie

The International Ornithological Committee and BirdLife International's Handbook of the Birds of the World place the dot-fronted woodpecker in genus Veniliornis. However, starting in 2018, the American Ornithological Society and the Clements taxonomy moved all species of genus Veniliornis into genus Dryobates. The dot-fronted woodpecker and little woodpecker (V. (or D.) passerinus) sometimes hybridize, and some authors have treated them as conspecific.<p>The taxonomic systems agree that the dot-fronted woodpecker is monotypic.

Wissenschaftlicher Name
Dryobates frontalis
Autorität
(Cabanis, 1883)
Ordnung
Piciformes
Familie
Picidae
Gattung
Dryobates

Verbreitung und Lebensraum

The dot-fronted woodpecker is found on the east side of the Andes from Bolivia's Cochabamba and Santa Cruz departments south to Tucumán Province in Argentina. It inhabits dry montane woodland, humid forest, and the transition zone between them. In elevation it ranges as high as 2,000 m (6,600 ft) but generally occurs lower.

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

The dot-fronted woodpecker tends to move to lower elevations outside the breeding season.<p>The dot-fronted woodpecker typically forages near the ground on tree trunks and small branches. Its diet has not been described.<p>The dot-fronted woodpecker's breeding season has not been fully defined but appears to include at least September to November. The single known nest cavity was about 8 m (25 ft) above the ground in a dead tree. Nothing else is known about the species' breeding biology.<p>The dot-fronted woodpecker "makes [a] series of 8–10 'juíc!' or 'jíc!' calls, or a rather harsh 'wík!'."

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Weißkehl-Ammer

Weißkehl-Ammer

Zonotrichia albicollis

Großer, langschwänziger Sperling. Zeigt gewöhnlich ein auffälliges Kopfmuster und eine kontrastierende weiße Kehle. Zwei Morphen mit unterschiedlichen Kopffarben: weiß gestreift und hellbraun gestreift. Beide Morphen zeigen einen gelben Fleck vor dem Auge, der bei weiß gestreiften Vögeln jedoch auffälliger ist. Altvögel haben eine ziemlich schlichte graubraune Brust ohne kräftige Streifen, aber Jungvögel können ziemlich gestreift sein. Beachten Sie den gräulichen Schnabel, im Gegensatz zum Weißscheitel-Sperling. Brütet in Nadel- oder Mischwäldern, oft in der Nähe von Lichtungen. Auf dem Zug und im Winter in Wäldern, an Waldrändern, in Dickichten und buschigen Feldern gefunden. Der gepfiffene Gesang wird oft als „Old Sam Peabody“ oder „O Sweet Canada“ transkribiert. Besucht Futterhäuschen.

Senegal-Kiebitz

Senegal-Kiebitz

Vanellus lugubris

Ein kleiner, unscheinbarer, graubrauner Kiebitz mit weißem Bauch und einem klar abgegrenzten weißen Stirnfleck. Im Flug weist er einen charakteristischen weißen Keil auf der Hinterseite des Innenflügels auf. Kleine Gruppen huschen über offene trockene Savannen und Kurzgrasflächen unterhalb von 1600 m auf der Suche nach Insekten. Er bewegt sich in Gebiete mit Buschbränden, da er die Brut in kürzlich verbrannten Grasländern bevorzugt. Er kann überraschend unauffällig sein, aber der laute zweisilbige „chi-whoo“-Ruf verrät ihn oft. Der ähnliche Schwarzflügel-Kiebitz unterscheidet sich durch seine Vorliebe für Höhengrasland und Kulturland oberhalb von 1300 m sowie durch seine größere Statur, rötliche (nicht dunkle) Beine, einen größeren, diffusen Stirnfleck und einen dunklen Rand an der Hinterseite des Innenflügels.

Kassins Segler

Kassins Segler

Neafrapus cassini

Ein charakteristischer Segler des Tieflandwaldes, der fast schwanzlos erscheint. Die Flügel wirken am Körper „eingeklemmt“, sind aber ansonsten ziemlich gerade und breit. Charakteristisch gemustert, mit schwarzer Kehle, Flügeln und Rücken, weißem Bauch, weißem Steiß und einem schmalen weißen Band auf dem Bürzel. Rufe und Nester sind unbeschrieben. Das Gesamtmuster ähnelt dem Sabine-Stachelsegler, aber Cassins extrem kurzer Schwanz verleiht ihm ein einzigartiges, nach vorne schweres Profil.

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