Cassinsegler
Neafrapus cassini
Ein charakteristischer Segler des Tieflandwaldes, der fast schwanzlos erscheint. Die Flügel wirken am Körper „eingeklemmt“, sind aber ansonsten ziemlich gerade und breit. Charakteristisch gemustert, mit schwarzer Kehle, Flügeln und Rücken, weißem Bauch, weißem Steiß und einem schmalen weißen Band auf dem Bürzel. Rufe und Nester sind unbeschrieben. Das Gesamtmuster ähnelt dem Sabine-Stachelsegler, aber Cassins extrem kurzer Schwanz verleiht ihm ein einzigartiges, nach vorne schweres Profil.
Bestimmung
Cassin's spinetail (Neafrapus cassini) is a species of swift in the family Apodidae. It is found throughout the African tropical rainforest (including Bioko).
Taxonomie
Gattung: Neafrapus; Familie: Apodidae; Ordnung: Apodiformes.
- Wissenschaftlicher Name
- Neafrapus cassini
- Autorität
- (Sclater, PL, 1863)
- Ordnung
- Apodiformes
- Familie
- Apodidae
- Gattung
- Neafrapus
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: stabil.
- Bestandstrend
- stabil
Fotos
Verbreitung
Andere Vögel

Toddameisenfänger
Herpsilochmus stictocephalus
Häufiger Ameisenschlüpfer (Antwren) in gemischten Schwärmen im Kronendach des Waldes, aber manchmal auch abseits davon anzutreffen; häufig gehört, aber selten gesehen. Von unten fallen die sauberen weißen Unterseiten, der lange Schwanz und der eher kräftige Schnabel auf. Bewegt sich träge entlang der Äste und untersucht Blätterbüschel. Kommt oft in denselben Schwärmen wie der Fleckenschwanz-Ameisenschlüpfer (Spot-tailed Antwren) vor und ist unter den meisten Beobachtungsbedingungen, außer durch die Stimme, nicht sicher von dieser Art zu unterscheiden. Der Gesang ist markant und wird den ganzen Tag über abgegeben, oft wenn andere Arten still sind.

Schwarzflügelalbatros
Diomedea sanfordi
24. Riesiger Albatros des Südlichen Ozeans; brütet hauptsächlich auf den Chathaminseln in Neuseeland, ist aber weit verbreitet. Besonders zahlreich im Humboldtstrom vor West-Südamerika. Aus der Ferne leicht von kleineren Albatrossen durch den weißen Rücken zu unterscheiden. Vom Wanderalbatros-Komplex (einschließlich Schneeweißer, Tristan-, Antipoden- und Amsterdam-Albatros) durch die durchgehend dunklen Oberflügel in allen Altersstufen mit ansonsten sauber weißem Aussehen (einschließlich meist weißem Schwanz, gelegentlich mit kleinen schwarzen Zeichnungen). Diese Merkmalskombination wird niemals von Wanderalbatros-Typen gezeigt, und der Nördliche Königsalbatros hat niemals schmutzig bräunliche Zeichnungen an Kopf und Körper oder einen meist schwarzen Schwanz. Aus nächster Nähe beachte man die diagnostischen schmalen schwarzen „Lippen“ an der Schneidekante des Schnabels, die bei Wanderalbatros-Typen fehlen. Man beachte auch den etwas längeren, dünneren Schnabel und die flachere Stirn, die dem Nördlichen Königsalbatros ein „schnauzenartigeres“ Aussehen verleihen als Wanderalbatros-Typen. Sehr ähnlich dem Südlichen Königsalbatros; am besten durch die durchgehend dunklen Oberflügel, insbesondere an der Vorderkante, zu unterscheiden. Jüngste Südliche Königsalbatrosse können ebenfalls dunkle Oberflügel mit einem sehr schmalen weißen Vorderkantenstreifen haben; kann genaue Prüfung oder gute Fotos erfordern, um sie sicher zu identifizieren. Das Verbreitungsgebiet liegt im Durchschnitt weiter nördlich als das des Südlichen Königsalbatros, aber es gibt einige Überlappungen.

Salvadoriente
Salvadorina waigiuensis
Eine ungewöhnliche Ente von Alpenseen und Gebirgsbächen. Sehr markante, längliche Form mit gelbem Schnabel, dunklem Kopf, starker Bänderung am Körper und einem spitzen Schwanz, der bei Schreck aufgestellt wird. Im Flug hat sie ein grünes Flügelfeld, das weiß umrandet ist. Sie schwimmt mit einer markanten Kopfbewegung und ernährt sich durch Gründeln und Tauchen. Sie ist eine starke Schwimmerin und kann auch agile Sprünge auf Felsen machen. Meist still, gibt aber gelegentlich ein Quaken oder eine Serie von „whip-whip-whip“-Noten von sich.
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