Rosenschnäpper
Petroica rosea
Kleiner baumbewohnender australischer Schnäpper. Männchen schiefergrau oberseits, mit rosa Brust und weißem Bauch und Unterschwanz. Weiße äußere Schwanzfedern auffällig beim Ausfliegen nach Insekten, erinnert an Fächerschwänze. Weibchen grau oberseits, heller unterseits, mit rosa Anflügen an der Brust. Lässt oft die Flügel hängen, während es sitzt, und zittert. Sucht Nahrung in der mittleren Schicht des Regenwaldes im südöstlichen Australien. Gesang eine lange, markante Phrase, die es wert ist, gelernt zu werden.
Bestimmung
Adult birds are around 11 cm (4.3 in) in length. The male rose robin has a pink breast and abdomen, with dark grey head, throat, back and tail. The frons and outer tail shafts are white. There is no white wing bar. The female is plain-coloured; pale grey-brown above, and grey-white underneath, with small white marks on the wings and over the bill. The bill, legs and eyes are black. Both the male and female make a tick call.
Taxonomie
Like all Australian robins, the rose robin is not closely related to either the European robin or the American robin, but belongs rather to the Corvida parvorder comprising many tropical and Australian passerines, including pardalotes, fairywrens and honeyeaters, as well as crows. It belongs to the genus Petroica, whose Australian members are known colloquially as "red robins" as distinct from the "yellow robins" of the genus Eopsaltria. It was first described by ornithologist John Gould in 1840, with its specific epithet derived from the Latin roseus 'pink'. Testing of the nuclear and mitochondrial DNA of Australian members of the genus Petroica suggests that the rose and pink robins are each other's closest relative within the genus.
- Wissenschaftlicher Name
- Petroica rosea
- Autorität
- Gould, 1840
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Petroicidae
- Gattung
- Petroica
Verbreitung und Lebensraum
The rose robin occurs in eastern and southeastern Australia, from Rockhampton east of the Great Dividing Range through eastern New South Wales and Victoria into southeastern South Australia. It does not occur in Tasmania. It is found in wet sclerophyll forest and rainforest, where it inhabits gullies and valleys, dispersing to drier forest in cooler months. The rose robin is vulnerable to development and clearing of forested areas, which has led to it disappearing in these areas. Populations have been recorded in conservation areas, namely the Dandenong Creek, Scotchmans Creek and Gardiners Creek Corridors, in Melbourne's eastern suburbs.
- Zugverhalten
- Complete migrants
Verhalten
Found in ones or twos, rose robins tend to feed in the tops of trees. Insects and spiders form the bulk of the diet, with most being caught while the robin is flying. Unlike other robins, the rose robin does not return to the same branch while foraging. Prey consists of a variety of spiders and insects, including caterpillars, wasps, bugs such as cicadas and chinch bugs, beetles such as jewel beetles, leaf beetles, leaf-eating beetles and weevils, flies and ants.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Runzelhornvogel
Rhabdotorrhinus leucocephalus
Ein großer Vogel des Tieflandwaldes auf Mindanao und den Nachbarinseln. Überwiegend schwarz mit einer schwarzspitzigen weißen Schwanzfeder, einem roten Kamm und Schnabel mit Kielen an der unteren Basis und orangefarbener nackter Haut um das Auge und am Kinnbeutel. Das Männchen hat eine orangefarbene Brust und Hals sowie einen weißen Kopf. Das Weibchen hat einen schwarzen Hals und Kopf. Ähnlich dem Rostbauch-Hornvogel, aber mit einem schwarzspitzigen Schwanz. Auch ähnlich dem Mindanao-Hornvogel, aber größer und mit einem roten Schnabel. Die Stimme ist ein lautes, nasales „waag!“

Weißohr-Nachtreiher
Oroanassa magnifica
Seltener und schwer fassbarer Nachtreiher mit großen, hervorstehenden Augen, fast einem „alienhaften“ Aussehen. Stark lokalisiert, selten weit entfernt von seinen Brutkolonien und Schlafplätzen anzutreffen. Oberseits schwarz mit grauer Streifung auf der Brust und einem sauberen weiß-orangen Kopfmuster, obwohl dies bei schlechten Lichtverhältnissen schwer zu erkennen sein kann. Sucht leise Nahrung in gut beschatteten Waldbächen, ist aber am zuverlässigsten in seinen kleinen Brutkolonien zu sehen, die gewöhnlich tief in einem Bambusbestand oder immergrünen Bäumen versteckt sind.

Rotbrauen-Papageimeise
Suthora verreauxi
5. Ein attraktiver, geselliger und stimmfreudiger kleiner Singvogel, der aber in dem dichten Gebüsch und den Bambusdickichten, die er bevorzugt, oft schwer zu sehen ist. Oberseits grünlich, unterseits weiß, mit schwarzer Kehle und goldenem Fleck in den dunklen Flügeln. Bewohnt gewöhnlich Wälder in den Vorgebirgen und höheren Lagen, steigt aber in strengen Wintern in tiefere Lagen ab. Laut und stimmfreudig: gibt Zwitschern, Quietschen, Triller und schwätzende Rufe von sich.
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