Australische Kasarka

Tadorna tadornoides

Eine große rostbraune und schwarze Ente mit ausgedehntem Weiß in den Flügeln. Das Weibchen hat Weiß um Auge und Schnabel, während das Männchen einen komplett schwarzen Kopf hat. Oft in Küstenmarschland und umliegendem Weideland zu finden, aber auch in trockeneren Gebieten in kleinen Gruppen um kleine Farmteiche. Das übliche Verbreitungsgebiet ist Südaustralien (sowohl Ost als auch West), aber gelegentliche Nachweise gibt es auch weiter nördlich.

Bestimmung

The males are mostly dark, with a chestnut breast. They have white neck collars and dark green heads. The females are similar, but they have white around the eyes and are smaller. Both males and females have chestnut and black wings with a green speculum, and show some white on their wings during flight.<p>The downy young are white with a brown crown and brown stripes from crown to tail. Juvenile males are duller than the adults and also lack a white collar, while juvenile females have a lot more white on their excluding their crown.<p>The vocal calls of the male are a deep honk similar to a goose, while the female's call is a high pitched and penetrating "zeek, zeek".<p>The size range of the Australian Shelduck is 56–72 centimetres (22–28 in), have a wingspan of 94-132cm (37-52in), and weigh between 1.3-1.6 kilograms (2.8-3.5lb).

Taxonomie

William Jardine and Prideaux John Selby described the Australian shelduck in 1828.

Wissenschaftlicher Name
Tadorna tadornoides
Autorität
(Jardine & Selby, 1828)
Ordnung
Gänsevögel
Familie
Entenvögel (Anatidae)
Gattung
Tadorna

Verbreitung und Lebensraum

The Australian shelduck mainly breeds in southern Australia and Tasmania and is still fairly common. In the winter, many birds move farther north than the breeding range. As with other shelducks, this species has favourite moulting grounds, such as Lake George, New South Wales, where sizeable concentrations occur. The Australian shelduck's primary habitat is lakes in fairly open country.

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

Australian Shelducks can be seen in flocks of up to 1000 or more. They are extremely wary of humans and will often call in their presence, but they can get used to people in urban areas. They are upright on land when grazing, and in the water where they sit high. Young birds dive frequently, but adult birds only dive during moulting when they are flightless, or when they are injured or scared.<p>Australian Shelducks often make their nests in tree holes lined with down, holes in banks, or similar locations. Eight to fifteen eggs are laid, and incubated for between thirty and thirty-three days. After leaving the nesting hollow, the downy and flightless young often aggregate in crèches of 20-40 birds, and even up to 100 birds rarely.<p>Australian Shelducks feed by grazing, dabbling and filtering. The eat tubers and other plant material, such as saltbush and samphire, along with a range of insects, crustaceans and molluscs.

Schutzstatus

Bestandstrend
rising

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Peruseeschwalbe

Peruseeschwalbe

Sternula lorata

Eine winzige und eher lokale Seeschwalbe des Humboldtstroms. Nistet in kleinen Kolonien inmitten karger Wüsten nahe der Küste. Nährt sich hauptsächlich über küstennahen Gewässern statt direkt entlang der Küste und wird daher nicht sehr häufig gesehen, kann aber an Sandstränden und Flussmündungen gefunden werden, manchmal zusammen mit anderen Seeschwalben. Leicht zu identifizieren an seiner sehr geringen Größe und schnellen, kräftigen Flügelschlägen. Brütender Altvogel rauchgrau insgesamt mit weißer Stirn und gelbem Schnabel. Jungvögel und Nichtbrüter haben einen weißeren Körper und weniger Schwarz am Kopf.

Bianchilaubsänger

Bianchilaubsänger

Phylloscopus valentini

Einer von mehreren zum Verwechseln ähnlichen Seicercus-Laubsängern. Oberseits grünlich-gelb und unterseits leuchtend gelb, mit einer schwachen Flügelbinde, einem gelben Augenring und einer gräulichen Krone, die von zwei schwarzen Streifen gezeichnet ist. Das Grau der Krone ist schwächer als das des Weißbrillen-Laubsängers und des Einfarbschwanz-Laubsängers, aber dieses Merkmal ist im Schatten des Unterholzes, wo er gewöhnlich Nahrung sucht, schwer zu erkennen. Brütet in submontanen und montanen Wäldern bis zur Baumgrenze; durchschnittlich höher als Martens-Laubsänger. Steigt in der Nichtbrutzeit in submontane und Hügelwälder ab. Der Gesang ist ein unspektakulärer, aber lebhafter Ausbruch von Pfeifnoten, tiefer im Ton als der des Einfarbschwanz-Laubsängers.

Schwarzhaubenbülbül

Schwarzhaubenbülbül

Rubigula melanictera

Mittelgroßer grünlicher Vogel mit leuchtend gelber Unterseite und schwarzem Kopf. Kommt in verschiedenen Lebensräumen vor, überall dort, wo es Bäume gibt, einschließlich Wäldern, offenen Wäldern und Gärten, im Tiefland und in den Vorgebirgen. Meist paarweise oder in kleinen Gruppen anzutreffen. Eine gelbe Kehle und das Fehlen von Schwarz im Flügel unterscheiden diese Art vom Schwarzhaubenpirol. Ein ungemusterter, schwarzer Kopf unterscheidet den Schwarzscheitelbülbül von den Gelbohr- und Gelbbrauenbülbüls. Der Gesang ist eine Reihe trillernder Pfiffe, die am Ende ansteigen: „wet-wet-wet-wer-wer-wer-weer.“ Gibt auch schnurrende Rufe von sich.

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