Bartzaunkönig
Pheugopedius mystacalis
Ziemlich großer Zaunkönig, der in Vorgebirgen und Subtropen von Venezuela bis West-Ecuador vorkommt. Eher zu hören als zu sehen; achten Sie auf den reichen Pfeifgesang, der gewöhnlich in weit auseinanderliegenden, wiederholten Phrasen vorgetragen wird. Oberseits rostbraun und unterseits hellgrau, mit gestreiftem schwarz-weißem Gesichtsmuster. Schwarze Bänder auf dem Schwanz, im Gegensatz zum ähnlichen Schlichtzaunkönig, der in höheren Lagen gefunden wird. Die Geschlechter sind ähnlich. Er versteckt sich in Dickichten und Verfilzungen am Waldrand, gewöhnlich paarweise.
Bestimmung
The whiskered wren is 16 cm (6.3 in) long; a specimen from Venezuela weighed 29 g (1.0 oz). The nominate adult has a grayish-black crown, olivaceous gray nape, bright chestnut shoulders, back, and rump, and a reddish brown tail with dull black bars. It has a grayish white supercilium, a black line through the eye, blackish cheeks with a white line below and a black malar stripe below that. The chin and throat are off-white, the chest gray darkening to olivaceous gray on the belly, and the flanks reddish gray. The juvenile is duller than the adult with less prominent facial markings and a buffy throat.<p>The other subspecies have small differences from the nominate. P. m. saltuensis has a grayer chest and less distinct bars on the tail. P. m. yanachae has a slate-gray crown. P. m. macrurus' tail is dingy brown. P. m. amaurogaster is much darker with a sooty brown crown and ochraceous tawny underparts. P. m. consobrinus has a buffy tinge to the supercilium and a buffy neck and chest. P. m. tachirensis is darker than consobrinus with a dusky olive crown and white throat. P. m. ruficaudatus has more buff on its face and no bars on the tail.
Taxonomie
The whiskered wren was at one time treated as conspecific with the moustached wren (Pheugopedius genibarbis). It has eight subspecies:
- Wissenschaftlicher Name
- Pheugopedius mystacalis
- Autorität
- (Sclater, PL, 1860)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Zaunkönige (Troglodytidae)
- Gattung
- Pheugopedius
Verbreitung und Lebensraum
The subspecies of the whiskered wren are found thus:<p>The whiskered wren inhabits dense undergrowth such as is found at the edge of humid forest and in regrowing clearings. It shuns the forest interior. In elevation it generally ranges between 1,200 and 2,400 m (3,900 and 7,900 ft) but can be found as high as 2,800 m (9,200 ft) and in Ecuador almost down to sea level.
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
The whiskered wren forages in pairs as high as 10 to 12 m (33 to 39 ft) above ground. Its diet has not been described.<p>The whiskered wren appears to have a long breeding season; nest building has been observed from December to May. The nest is a large ball of roots and grass with a side entrance, usually placed in the fork of a small tree or in ferns.<p>Both sexes of whiskered wren sing in duet, "a splendid series of loud gurgling whistles" [1]. The call is "a deep throaty 'bong bong'" [2].
Schutzstatus
- Bestandstrend
- unknown
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Elfenkauz
Micrathene whitneyi
Eine der kleinsten Eulen der Welt, etwa so groß wie ein Spatz. Gefärbt mit Rotbraun, Grau und Weiß. Im Gefieder dem Flammulated Owl am ähnlichsten, aber beachte die weißen Augenbrauen, gelben Augen, die winzige Größe und das Habitat des Elfenkauzes. In buschigen Wäldern und umliegenden Wüsten zu finden, wo sie in natürlichen Höhlen oder verlassenen Spechthöhlen in Bäumen und Kakteen nisten. Nachtaktiv; am leichtesten durch Lauschen auf den Ruf um die Dämmerung herum zu finden: ein absteigendes, klagendes Glucksen oder ein einzelner miauender Laut. Zieht im Winter nach Süden bis Mexiko.

Grenada-Taube
Leptotila wellsi
Eine etwas große, gedrungene Taube trockener Buschwälder, wo sie typischerweise am Boden nach Nahrung sucht. Ihr schlichtes Gefieder, das Fehlen von Weiß auf den Flügeln und das sehr begrenzte Weiß am Schwanz unterscheiden sie von anderen Tauben auf Grenada. Ihr Gesang ist ein langgezogenes, tiefes, klagendes „Hooooooo“, das am Anfang am lautesten ist. Vom Aussterben bedroht.

Blutfasan
Ithaginis cruentus
Ein gedrungener, rebhuhnähnlicher Fasan des Bergstrauchlandes. Männchen sind silbergrau mit ausgedehnter blasser Streifung am ganzen Körper und purpurrot getöntem Gesicht, Schwanz und Brust – das namensgebende „Blut“ dieser Art. Weibchen sind warmbraun mit orangefarbenem Gesicht. Beide Geschlechter haben einen kleinen Kopf mit einer gelegentlich aufgerichteten schwachen Haube. Gewöhnlich im Winter in kleinen Schwärmen und im Sommer paarweise oder einzeln zu sehen.
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