Rotbauchgrackel

Hypopyrrhus pyrohypogaster

Unverwechselbarer kolumbianischer Endemit: groß, langschwänzig und ganz schwarz mit leuchtend rotem Bauch und durchdringendem gelbem Auge. Geschlechter ähnlich. Er kommt in kleinen Schwärmen im Blätterdach des Nebelwaldes von etwa 1.000–2.400 m vor, manchmal in gemischten Schwärmen mit Hähern oder Kassiken. Man achte auf laute Schreie und Gurgellaute.

Bestimmung

The male red-bellied grackle grows to about 30 cm (12 in) and the female about 27 cm (10.6 in). The sexes are similar in appearance being entirely black apart from a red belly and red under-tail coverts. The bill is conical in shape and the irises are white or yellow. When held in the hand it is possible to see that the feathers of the head, neck and throat have shiny, naked shafts and thick, narrow webs.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Hypopyrrhus pyrohypogaster
Autorität
(de Tarragon, L, 1847)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Icteridae
Gattung
Hypopyrrhus

Verbreitung und Lebensraum

The red-bellied grackle is endemic to Colombia where it is found in all three Andean ranges at altitudes of 800 to 2,400 m (2,600 to 7,900 ft) above sea level. Its natural habitat is tropical forest, but the trees are increasingly being felled for timber and to make way for agriculture, and little virgin forest remains within its range. However, it can tolerate some disturbance and can be seen at forest edges, in plantations, on cleared land, in scrub, over pasture and beside roads.

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

Except during the breeding season, the red-bellied grackle is usually seen in small, noisy groups in the canopy. Sometimes these are mixed flocks with other grackles, and sometimes they may include Oropendolas. The grackles feed on fruit and insects, scrambling about among the branches and foliage, and sometimes clinging upside down. Breeding takes place between March and August. The nest is a cup-shaped structure in the fork of a tree, loosely composed of sticks and dead leaves. The eggs are greenish-grey, blotched and streaked with dark brown and lilac. The giant cowbird (Molothrus oryzivorus) sometimes lays its eggs in the grackle's nest.

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Sumpfzaunkönig

Sumpfzaunkönig

Cistothorus palustris

43. Kleiner, kecker Zaunkönig mit auffällig gemustertem Gefieder. Achten Sie auf die dunkle Kappe, den leuchtend weißen Augenstreif und die schwarz-weißen Streifen am Rücken. Verglichen mit dem ähnlichen Seggenzaunkönig ist der Sumpfzaunkönig insgesamt dunkler und kontrastreicher; besonders auffällig sind der einfarbig braune Schulterfleck und der ungestreifte Scheitel. Der Lebensraum ist ebenfalls ein guter Hinweis zur Identifizierung dieses Zaunkönigs: Er entfernt sich selten weit vom Wasser, insbesondere von ausgedehnten Rohrkolben-Sümpfen und Binsen. Zugvögel werden gelegentlich in feuchten, verunkrauteten Feldern gesehen. Oft schwer gut zu sehen, da er sich durch Schilf schleicht, aber oft auffällig sitzt, wenn er singt. Variabler Gesang, gewöhnlich ein gurgelnder Triller mit einigen einleitenden Noten.

Wahnes-Paradiesvogel

Wahnes-Paradiesvogel

Parotia wahnesi

Ein großer, langschwänziger Vogel des mittelhohen Bergwaldes auf der Huon-Halbinsel, wo die einzige Parotia vorkommt. Das Männchen ist hauptsächlich schwarz mit einem orangefarbenen Fleck auf der Stirn, bronzefarben geschuppter Brust und 6 antennenartigen Federn, die vom Hinterkopf abstehen. Auf das blaue Auge achten. Das Weibchen ist oberseits rostbraun mit stark gebänderten Unterseiten, schwarzem Kopf und weißen Bändern durch und unter dem Auge. Das Männchen führt einen aufwendigen Tanz auf einem bodennahen Balzplatz auf. Das Weibchen ist dem Weibchen der Pracht-Paradieselster etwas ähnlich, aber die Wahnes-Parotia ist größer und langschwänziger. Stimme, verschiedene Raspel- und papageienartige Kreischlaute.

Kagu

Kagu

Rhynochetos jubatus

Dieser einzigartige und charismatische große flugunfähige Vogel ist die Leitart Neukaledoniens. Leider heute auf eine Handvoll Standorte mit hochwertigem Wald beschränkt. Etwas größer als ein Haushuhn, aber mit längeren Beinen und einer aufrechteren Haltung. Insgesamt puderblau gefärbt mit einem großen, ausdrucksstarken Schopf, der gehoben oder gesenkt werden kann; Beine und Schnabel sind leuchtend rot. Komplexes Bänderungsmuster in den Flügeln normalerweise nicht sichtbar, außer bei Balzflügen. Sehr laut, gibt eine langgezogene nasale Ruf- und Gackerreihe von sich, oft im Duett, und am lautesten in den Stunden vor der Morgendämmerung.

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