Blasshoniganzeiger
Indicator meliphilus
Kleiner und unscheinbarer Honiganzeiger. Man beachte den kurzen, aber kräftigen Schnabel und die weißen Flecken an den Seiten des Schwanzes. Am Waldrand, im Wald und in dichtem Waldgebiet zu finden, wo er selten und unauffällig ist. Der Hauptruf ist ein langsam wiederholtes „twee-ya.“ Sehr ähnlich dem Kleinen und Zwerghoniganzeiger, hat aber einen kleineren Schnabel und einen helleren Kopf, dem ein dunkler Gesichtsstreifen fehlt. Ähnlich dem Wahlberghoniganzeiger und Grünrücken-Honiganzeiger, hat aber einen dickeren Schnabel.
Taxonomie
The species is very closely related to Willcocks's honeyguide, and the two species are very similar in size, and this species will even respond to recordings of the Willcocks's honeyguide's voice. Another species, Indicator narokensis has been described from the border of Kenya and Tanzania, this appears to been described from a juvenile pallid honeyeater and is not accepted as a valid species.
- Wissenschaftlicher Name
- Indicator meliphilus
- Autorität
- (Oberholser, 1905)
- Ordnung
- Piciformes
- Familie
- Indikatoridae
- Gattung
- Honiganzeiger
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Philippinen-Dajal
Copsychus mindanensis
Ein häufiger mittelgroßer Vogel offener Wälder, Buschland und Gärten vom Tiefland bis in mittlere Höhenlagen der Berge. Männchen haben schwarze Oberseiten, Kehle und Brust, einen weißen Bauch und eine auffällige weiße Markierung im Flügel. Beim Weibchen werden die schwarzen Teile durch Grau ersetzt, außer am Flügel, der schwarz bleibt. Ähnlich in Größe und Farbe dem Philippinen-Elsternfächerschwanz, hat aber eine weiße Markierung im Flügel. Der Gesang ist ein angenehmes, mittelhohes Trällern. Gibt auch einen kurzen, abfallenden, kratzigen Gesang, raue raspelnde Noten oder ein pulsierendes, abfallendes „chew! chew! chew!“ von sich.

Dunkelbrust-Stachelrute
Synallaxis albigularis
Hübscher Stachelschwanz grasbewachsener Gebiete im Tiefland und in den Vorgebirgen. Grau mit kastanienbraunem Scheitel und Schultern. Schwarzer Kehlfleck ist von einem weißen „V“ begrenzt. Versteckt sich in überwucherten Weiden, verworrenen Lichtungen und dichtem Buschwerk auf jungen Flussinseln, meidet aber den Wald. Gewöhnlich schwer zu sehen, es sei denn, er verteidigt aktiv sein Territorium. Der Gesang ist ein scharfes „pik“, unmittelbar gefolgt von einem schnellen, rasselnden Triller.

Rillenschnabelarassari
Aulacorhynchus sulcatus
Kleiner grüner Tukan mit bläulichem Augenbereich und hell bläulich-grauer Kehle. Schwanzspitze bläulich getönt; Schnabel schwärzlich mit dunkelrot (Venezolanische Küstenkordillere) oder gelb (Santa Marta und Andenregion). Gewöhnlich paarweise oder in kleinen Gruppen, sich im Kronendach bewegend oder dort Nahrung suchend. Kommt in feuchten tropischen Wäldern in den Ausläufern und im Hochland vor. Gesang ein repetitives, raues Krächzen. Unterscheidet sich vom Smaragdtukan und vom Rotsteißtukan hauptsächlich durch grüne Unterschwanzdecken und Bürzel sowie die bläuliche Schwanzspitze.
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