Halsband-Naschvogel
Iridophanes pulcherrimus
Kleiner Tangare des Anden-Nebelwaldes. Das farbenprächtige Männchen hat eine schwarze Oberseite, die von einem goldenen Nackenkragen unterbrochen wird, eine hellblaue Unterseite und einen blauen Streifen auf dem Flügel. Das Weibchen ist viel schlichter und kann bei gedämpftem Licht gesichtslos erscheinen. Achten Sie auf ein gräuliches Gesicht, eine Andeutung eines goldenen Kragens, einen blauen oder grünen Schimmer auf den Flügeln und rote Augen. Sucht in mittleren bis oberen Waldschichten nach Nahrung und schließt sich oft gemischten Schwärmen an. Besucht in einigen Gebieten Futterstellen.
Bestimmung
The golden-collared honeycreeper (Iridophanes pulcherrimus) is a species of bird in the family Thraupidae, the tanagers and allies. It is found in Colombia, Ecuador, and Peru.
Taxonomie
The golden-collared honeycreeper was formally described in 1853 by the English zoologist Philip Sclater from a specimen collected near Bogotá in Colombia. He coined the binomial name Tangara pulcherrima. It is now the only species placed in the genus Iridophanes that was erected by Robert Ridgway in 1901. The genus name Iridophanes combines the Ancient Greek iris meaning "rainbow" and -phanēs meaning "showing". The specific epithet pulcherrimus is Latin for "very beautiful".<p>A molecular phylogenetic study of the tanager family published in 2014 found that the golden-collared honeycreeper and the green honeycreeper (Chlorophanes spiza) were sister species.<p>Two subspecies are recognised:
- Wissenschaftlicher Name
- Iridophanes pulcherrimus
- Autorität
- (Sclater, PL, 1853)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Thraupidae
- Gattung
- Glanzsäbler
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: rückläufig.
- Bestandstrend
- rückläufig
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Scharlachrückenspecht
Veniliornis callonotus
Kleiner, farbenprächtiger Specht des westlichen Ecuadors und nordwestlichen Perus. Am häufigsten in trockenem Laubwald und Buschland, bewohnt aber auch degradierte Regenwälder. Beide Geschlechter haben einen roten Rücken und eine weiße Unterseite, die sehr schwache Bänderung zeigen kann. Die Kappe des Männchens ist rot und die des Weibchens ist schwarz. Der typische Gesang ist ein langer, rasselnder Triller.

Sulawesilaubsänger
Phylloscopus nesophilus
Ein unscheinbarer Laubsänger, der auf Sulawesi beschränkt ist, mit einem hellen Überaugenstreif, einem weitgehend schwärzlichen Schnabel, dunklen Beinen, schmutzig olivbrauner Oberseite und einer hellgelben Unterseite. Keine deutliche Flügelbinde. Gefunden in Wäldern und an Waldrändern in Hügeln und Bergen, oft in Begleitung von gemischten Vogelschwärmen. Unterscheidet sich von Wander-, Japan- und Kamtschatka-Laubsängern durch dunklere braune Färbung, stumpfe Beine, gelbe Unterseite und das Fehlen einer deutlichen Flügelbinde. Der Gesang ist eine sehr variable Mischung aus Trillern und Zwitschern.

Aschbrust-Ammertangare
Geospizopsis plebejus
Kleiner und auffallend kleinschnäbliger „Fink“ (eigentlich ein Tangarenvogel!) der hohen Anden, oft in weitläufigen Schwärmen anzutreffen, die sich leicht mit anderen körnerfressenden Vögeln verbinden. Vorkommen an steinigen Hängen mit Büschen, in Punagrasland und in Dörfern. Das Gefieder ist eher unscheinbar, aber die Kombination aus den charakteristischen hellen Brillen, dem kleinen Schnabel und dem dunkel gestreiften Rücken hilft bei der Bestimmung. Der erwachsene Vogel (Geschlechter sehen ähnlich aus) hat eine einfarbig gräuliche Unterseite, die bei jungen Vögeln gestreift ist.
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