Graubauchschwalbe
Progne chalybea
Große Schwalbe der tropischen Tiefländer; beide Geschlechter ähneln dem Weibchen der Purpurschwalbe Nordamerikas. Ziemlich häufig in Städten, Dörfern, offenem und halboffenem Gelände mit höheren Bäumen und anderen Strukturen, die Nisthöhlen bieten. Oberseiten insgesamt dunkelbläulich (heller beim Männchen), Kehle und Brust dunkel, Bauch weißlich. Fehlt die helle Stirn und das helle Nackenband des Weibchens der Purpurschwalbe. Größer als Rauhflügelschwalben, mit einem tiefer gegabelten Schwanz, bläulichem Schimmer auf den Oberseiten.
Bestimmung
The grey-breasted martins is 16–18 cm (6.3–7.1 in) in length and weighs 33–50 g (1.2–1.8 oz). It has a forked tail and relatively broad wings. The adult males is a glossy blue-black with the grey-brown throat, breast and sides contrasting with the white lower underparts. The female is duller than the male with a paler throat; the juvenile have dull brown upperparts.
Taxonomie
In 1760 the French zoologist Mathurin Jacques Brisson included a description of the grey-breasted martin in the second volume of his Ornithologie based on a specimen collected in Cayenne, French Guiana. He used the French name L'hirondelle de Cayenne and the Latin name Hirundo Cayanensis. Although Brisson coined Latin names, these do not conform to the binomial system and are not recognised by the International Commission on Zoological Nomenclature. The grey-breasted martin was subsequently described by the French polymath, the Comte de Buffon, in 1779 and by the English ornithologist John Latham in 1783. Latham used the English name "Chalybeate swallow" but neither Buffon nor Latham introduced a scientific name.<p>The German naturalist Johann Friedrich Gmelin included the grey-breasted martin when he revised and expanded Carl Linnaeus's Systema Naturae in 1789. He placed it with the swallows in the genus Hirundo and coined the binomial name Hirundo chalybea. The specific epithet chalybea is Latin meaning "steely". The grey-breasted martin is now one of nine species placed in the genus Progne that was introduced in 1826 by the German zoologist Friedrich Boie.<p>The three subspecies and their distributions are:<p>The southern subspecies migrates north as far as Venezuela during the southern hemisphere's winter, and the nominate form also undertakes local movements after the breeding season.
- Wissenschaftlicher Name
- Progne chalybea
- Autorität
- (Gmelin, JF, 1789)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Schwalben (Hirundinidae)
- Gattung
- Progne
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Complete migrants
Verhalten
The grey-breasted martin nests in cavities in banks and buildings, or old woodpecker holes. Normally, two to four eggs are laid in the lined nest, and incubated for 15–16 days, with another 22 days to fledging.<p>Grey-breasted martins are gregarious birds that hunt for insects in flight. Their call is a gurgly chew-chew, similar to that of the closely related Caribbean martin. The latter species is slightly larger, and has more contrasting underparts.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Kalanderlerche
Melanocorypha calandra
Große Lerche mit einem kräftigen, dicken Schnabel und einem deutlichen hellen Überaugenstreif. Dicke schwarze Flecken an den Halsseiten können je nach Haltung und zwischen Individuen variieren. Im Flug sind dunkle Unterflügel mit weißer Hinterkante der Oberflügel diagnostisch. „Zeitlupen“-Flügelschläge im Singflug lassen sie größer erscheinen, als sie ist. Ein Bewohner offener Ackerlandschaften und natürlicher Steppen. Kann im Winter große Schwärme bilden. Der unstrukturierte Gesang besteht aus Trillern und Zwitscherlauten und ahmt häufig andere Arten nach.

Weißscheitel-Drosseltimalie
Gampsorhynchus rufulus
Der große Kopf, der lange Schwanz und der Hakenschnabel lassen diesen Drossling einem Würger ähneln, dessen Kopf in weiße Farbe getaucht wurde. Nur der Altvogel hat den vollständig weißen Kopf; jüngere Vögel haben eine orangefarbene Krone und eine weiße Kehle. Er sucht in Tiefland- und Vorgebirgswäldern nach Nahrung, gewöhnlich in dichten Bambusbeständen. Er reist in großen, lauten Schwärmen, oft zusammen mit Rotkopfpapageischnäblern und Säbeldrosslingen.

Réunionsteinschmätzer
Saxicola tectes
Ein kleiner, gedrungener, rotkehlchenähnlicher Vogel. Männchen sind schwarz-weiß und recht variabel, manchmal mit einem weißen Überaugenstreif und einer variablen Menge Rostbraun an der Unterseite. Weibchen sind auf dem Rücken dunkelbraun und unten hell, mit etwas Rostbraun an der Brust. Er kommt auf der Insel Réunion in einer Vielzahl von Lebensräumen vor, darunter Feuchtwälder, Heidelandschaften, Bauernhöfe, Gärten, Berggrasland und Buschland. Am häufigsten in mittleren und höheren Lagen. Er sitzt auffällig und zuckt oft mit den Flügeln. Innerhalb seines begrenzten Verbreitungsgebiets unverwechselbar. Der Gesang ist eine schnelle, durcheinandergewürfelte Mischung aus hohen, kratzigen Tönen.
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