Kalanderlerche

Melanocorypha calandra

Große Lerche mit einem kräftigen, dicken Schnabel und einem deutlichen hellen Überaugenstreif. Dicke schwarze Flecken an den Halsseiten können je nach Haltung und zwischen Individuen variieren. Im Flug sind dunkle Unterflügel mit weißer Hinterkante der Oberflügel diagnostisch. „Zeitlupen“-Flügelschläge im Singflug lassen sie größer erscheinen, als sie ist. Ein Bewohner offener Ackerlandschaften und natürlicher Steppen. Kann im Winter große Schwärme bilden. Der unstrukturierte Gesang besteht aus Trillern und Zwitscherlauten und ahmt häufig andere Arten nach.

Bestimmung

This is a large, robust lark, 17.5–20 cm long. It is an undistinguished-looking species on the ground, mainly streaked greyish brown above and white below, and with large black patches on the breast sides. It has a white supercilium.<p>In flight it shows short broad wings, which are dark below, and a short white-edged tail. The wing and tail patterns are distinctions from its more easterly relatives.<p>The song is like a slower version of that of the skylark.

Taxonomie

The calandra lark was originally placed in the genus Alauda. The current genus name, Melanocorypha is from Ancient Greek melas, "black", and koruphos a term used by ancient writers for a now unknown bird, but here confused with korudos, "lark". "Calandra"' derives ultimately from kalandros the Ancient Greek name for this bird. The bimaculated lark is also sometimes termed as the calandra lark.<p>Four subspecies are recognized:

Wissenschaftlicher Name
Melanocorypha calandra
Autorität
(Linnaeus, 1766)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Alaudidae
Gattung
Melanocorypha

Verbreitung und Lebensraum

It is mainly resident in the west of its range, but Russian populations of this passerine bird are more migratory, moving further south in winter, as far as the Arabian peninsula and Egypt. It is a very rare vagrant to western Europe.<p>This is a bird of open cultivation and steppe. Its nest is on the ground, with 4–5 eggs being laid. Food is seeds supplemented with insects in the breeding season. It is gregarious outside the breeding season.

Zugverhalten
Complete migrants

Verhalten

This species occupies open plains, from steppes and pastures to extensive dry cereal cultivations and true steppe with dense grass cover. In the Mediterranean Basin it is mainly found in dry pastures and dry cultivations. In cultivated areas, it prefers fallows, long-fallows and field edges and to a lesser extent sown fields, selecting unirrigated legumes and barley fields. The species is monogamous and lays eggs from early April to July. The nest is made from grass stems and small leaves, lined with softer material and built in a shallow depression on the ground, often under a tussock. Clutches are usually three to six eggs (de Juana and Suárez 2004). Its diet is seasonal, feeding mostly on insects in the summers and seeds and grass shoots in the winter. Mediterranean populations are resident, forming large flocks in the autumn and winter (Snow and Perrins 1998, de Juana and Suárez 2004). Eastern populations are migratory or partially migratory (de Juana and Suárez 2004).<p>Parasites of the calandra lark include the chewing louse Ricinus vaderi, described from specimens collected in Azerbaijan.

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Orangenohrtangare

Orangenohrtangare

Chlorochrysa calliparaea

Bunter Tangare, der in Nebelwäldern an der Ostseite der Anden vorkommt. Das Männchen ist leuchtend grün mit einem bläulichen Schimmer an Kopf und Unterseite, dunkler Kehle und einer orangefarbenen Stelle am Hals und Bürzel. Im südlichen Peru und Bolivien hat das Männchen auch einen breiten saphirblauen Streifen an der Unterseite. Weibchen und Jungvögel sind stumpfer mit kleineren orangefarbenen Halsflecken, und das Blau an der Unterseite ist stark reduziert oder fehlt ganz. Wird normalerweise in gemischten Schwärmen im Blätterdach angetroffen.

Halsband-Nektarvogel

Halsband-Nektarvogel

Hedydipna collaris

Ein winziger, kurzschnäbeliger Nektarvogel mit metallisch-grünem Rücken und gelbem Bauch. Das Männchen hat eine grüne Kehle und ein schmales purpurfarbenes Brustband; das Weibchen ist matter, mit gelber Kehle und ohne Brustband. Paare frequentieren Waldränder, Waldgebiete und Savannen, wo sie sich gemischten Schwärmen anschließen, um Blätter abzusuchen und zu schweben, um Insektenbeute zu fangen. Sie ernähren sich aber auch von Früchten und Nektar, oft indem sie die Basis einer Blüte durchstechen und Nektar heraussaugen, ohne zu bestäuben. Die „gelbbäuchigen“ Rassen des Variablen Nektarvogels unterscheiden sich vom Halsband-Nektarvogel durch größere Größe, längeren Schnabel und breiteres purpurblaues Brustband.

Blaubürzel-Nymphe

Blaubürzel-Nymphe

Eupherusa cyanophrys

Ein endemischer und unverwechselbarer, mittelgroßer Kolibri, der in den Ausläufern der Sierra Madre del Sur in Oaxaca vorkommt. Bevorzugt feuchte immergrüne Wälder und Schattenkaffeeplantagen. Sucht hauptsächlich Nahrung in niedrigen bis mittleren Höhen, fliegt schnell zwischen Blumen umher und zeigt dabei auffällig seinen größtenteils weißen Schwanz. Beide Geschlechter haben eine leuchtend rostfarbene Flügelpartie, die beim Rüttelflug als Unschärfe erscheint. Das Männchen ist insgesamt leuchtend grün mit blauer Kappe. Das Weibchen ist unten blassgrau und hat weniger Weiß im Schwanz.

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