Schwarzlori
Chalcopsitta atra
Ein ziemlich großer Lori des Tieflandwaldes und halboffener Gebiete. Meist schwarz mit mittellangem, abgerundetem Schwanz, rötlich an der Basis und gelber Unterschwanz. Geografische Variationen, und in einigen Gebieten haben sie ein rötliches Gesicht, Schenkel und die Vorderseite der Unterflügel. Ähnlich dem Schwarzlori und dem Gelbstirnlori bei schlechtem Licht. Der Schwarze Lori wirkt großköpfiger, ist schwarzschnäbelig und hat einen anderen Flug. Der Gelbstirnlori hat wenig Überschneidung, aber Streifen sollten selbst im Flug sichtbar sein. Laute und quietschende Rufe „kwik kwik!“. Andere Rufe ähneln einem rostigen Türscharnier.
Bestimmung
The black lory is 32 cm (13 in) long and has a black bill. Its plumage is mostly black with a blue rump. Red markings on face, thighs, and tail vary between the three subspecies. Males and females are similar in external appearance.
Taxonomie
The species was given its formal name by the naturalist Giovanni Antonio Scopoli. Scopoli did not in fact examine any specimens, but used the informal description by the explorer Pierre Sonnerat published in his book Voyage à la Nouvelle-Guinée (1776). The determination was accurate enough for the name to be valid, so Scopoli is credited as the author of this taxon.<p>Three subspecies of the black lory are recognized:<p>Chalcopsitta atra (Scopoli, 1786)
- Wissenschaftlicher Name
- Chalcopsitta atra
- Autorität
- (Scopoli, 1786)
- Ordnung
- Psittaciformes
- Familie
- Psittaculidae
- Gattung
- Chalcopsitta
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: stabil.
- Bestandstrend
- stabil
Fotos
Verbreitung
Andere Vögel

Usambarabülbül
Phyllastrephus albigula
Ein sehr kleiner, laubsängerähnlicher Bülbül mit olivgrünem Rücken, heller Unterseite, einem olivfarben überhauchten grauen Scheitel und Nacken sowie einem gelben oder orangefarbenen Auge. Er kommt in Gebirgswäldern in mittleren Höhenlagen vor. Schließt sich oft gemischten Vogelschwärmen an. Im Aussehen dem Zwerg-Bülbül sehr ähnlich, aber in höheren Lagen anzutreffen und insgesamt dunkler, mit einem olivgrünen Schimmer auf Scheitel und Nacken. In der Gesamtfärbung dem Gelbstreifenbülbül ähnlich, aber viel kleiner und mit einem hellem Auge. Die Stimme ist anscheinend der des Zwerg-Bülbüls sehr ähnlich. Der Ruf ist ein raues, schwatzendes Trillern, das oft mit dem Gesang vermischt ist: einer sich beschleunigenden, synkopierten Serie tiefer, nasaler Töne.

Rußschwalbenstar
Artamus cyanopterus
Stämmiger Vogel mit breiten, dreieckigen Flügeln und kurzem, nach unten gebogenem Schnabel. Das Gefieder ist insgesamt dunkel bräunlich-grau, mit weißen äußeren Handschwingen, die im Flug und im Ruhezustand auffällig sind. Der Schwanz ist schwarz mit einer weißen Spitze, die in der Mitte durch Schwarz unterbrochen ist. Helle Unterflügel kontrastieren im Flug stark mit dem dunklen Bauch. Meist in kleinen Schwärmen, in offenen Waldgebieten.

Kaschmirschwalbe
Delichon dasypus
Kleine, kompakte Schwalbe mit dunkler (glänzend dunkelblauer) Oberseite, einem schmutzig-grauen Anflug auf der weißlichen Unterseite und einem leuchtend weißen Bürzel. Sehr ähnlich der Nord- und Nepal-Mehlschwalbe, mit grau-verschmutzten Unterseiten, die zwischen dem sauberen weißen Bauch der ersteren und den schwarzen Seiten der letzteren liegen. Manchmal wird sie von oben mit dem Mauersegler verwechselt, aber die gedrungenere Form und die breiteren Flügel der Schwalbe sind unverwechselbar. Nistet oft in belebten Kolonien an Klippen und unter den Dachtraufen von menschengemachten Strukturen.
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