Rußschwalbenstar

Artamus cyanopterus

Stämmiger Vogel mit breiten, dreieckigen Flügeln und kurzem, nach unten gebogenem Schnabel. Das Gefieder ist insgesamt dunkel bräunlich-grau, mit weißen äußeren Handschwingen, die im Flug und im Ruhezustand auffällig sind. Der Schwanz ist schwarz mit einer weißen Spitze, die in der Mitte durch Schwarz unterbrochen ist. Helle Unterflügel kontrastieren im Flug stark mit dem dunklen Bauch. Meist in kleinen Schwärmen, in offenen Waldgebieten.

Bestimmung

The dusky woodswallow is medium-sized and swallow-like, with a dark brown hue, but there have been instances where the bird has appeared grey. The birds have a black patch in front of the eyes, and grey (sometimes also black) wings with white streaks on them. The dusky woodswallow has a black, white-tipped tail with a silver underwing. The birds have a blue-grey bill capped with black.Dusky woodswallows are known to spontaneously 'wag' or swivel their tails fervently, a trait which is common among many other species of woodswallow.<p>In a significant difference from other woodswallows, dusky woodswallows have a distinctive white patch on the outer wing. Dusky woodswallows also seem to typically be more smoky brown than other species of woodswallow. The little woodswallow, a smaller, darker woodswallow is also slightly more smoky brown that other woodswallows, but that is the only similarity that the latter has with the dusky woodswallow; the little woodswallow does not share a white patch on the outer wing.

Taxonomie

The dusky woodswallow was first described by the English ornithologist John Latham in 1801 with the binomial name Loxia cyanoptera. Its specific epithet is derived from the Ancient Greek words cyanos 'blue' and pteron 'wing'.

Wissenschaftlicher Name
Artamus cyanopterus
Autorität
(Latham, 1801)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Artamidae
Gattung
Artamus

Verbreitung und Lebensraum

The birds live primarily in open eucalyptus forests and woodlands. They range mostly from Atherton Tableland, Queensland, down to Tasmania and west to Eyre Peninsula, in South Australia. They roost communally, usually nocturnally. During the breeding season, they nest in large flocks to make sure to keep predators away from young. These flocks can be 20–30 dusky woodswallows in size.<p>Dusky woodswallows adhere to seasonal migration and movements. The birds are a nomadic species, and tend to move quite spontaneously. However, one certain change of habitat occurs for the south-eastern birds, who migrate northward for Autumn.<p>Communally roosting birds, the dusky woodswallow has a variety of chattering calls which are used in certain situations. The most distinctive of these calls is perhaps the one which is used when a predator or intruder approaches, which consists of a harsh mobbing call to warn others.

Zugverhalten
Vollzieher

Verhalten

Zugverhalten: Vollzieher.

Schutzstatus

Bestandstrend: rückläufig.

Bestandstrend
rückläufig

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Veilchenschwalbe

Veilchenschwalbe

Tachycineta thalassina

Eine relativ kleine Schwalbe des westlichen Nordamerikas. Adulte Männchen haben ein weißes Gesicht und zeigen bei gutem Licht eine türkisgrüne Oberseite und einen violetten Bürzel. Weibchen und Jungvögel sind oberseits matter, manchmal nur dunkelgrau. Im Flug sind die auffälligen weißen „Satteltaschen“ zu beachten, die sich von der Unterseite bis zu den Seiten des Bürzels erstrecken. Ziemlich häufig in einer Vielzahl offener Lebensräume, oft über Wiesen oder Teichen nach Nahrung suchend. Kann in großen Schwärmen gesehen werden, manchmal gemischt mit anderen Schwalbenarten. Brütet bis nach Alaska im Norden; überwintert hauptsächlich in Mexiko und im nördlichen Mittelamerika.

Anthrazitbuschammer

Anthrazitbuschammer

Atlapetes luteoviridis

11. Kräftiger, langschwänziger Fink mit einem sehr begrenzten Verbreitungsgebiet im westlichen Panama. Sein olivgrünlicher Körper mit kontrastierendem schwarzem Kopf und leuchtend gelben Federbüscheln an der Basis jedes Beins machen diesen Vogel unverwechselbar. Wenig bekannt, aber das Verhalten ähnelt offenbar dem des Gelbschenkel-Finks (keine Überschneidung im Verbreitungsgebiet); nahe am Boden zu finden, arbeitet sich paarweise oder in kleinen Gruppen durch niedriges Gestrüpp und Büsche. Wagt sich manchmal in die mittleren Schichten. Bevorzugt Wald und Waldränder.

Rotaugen-Bündelnister

Rotaugen-Bündelnister

Phacellodomus erythrophthalmus

Mittelgroßer Dornvogel mit langem Schwanz. Man beachte die orangefarbenen Augen und die rostrote Stirn, Kehle und Schwanz, während der Körper größtenteils braun ist. Ähnlich dem Orangebrust-Dornvogel, hat aber orangefarbene statt dunkle Augen. Kommt paarweise am Rande feuchter Wälder vor, gewöhnlich in der Nähe von Sümpfen und Gewässern, wo er riesige Stocknester baut. Der Gesang ist laut und nasal, gewöhnlich als Duett vorgetragen.

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