Fleckenrennreiher
Burhinus capensis
Ein großer, lohbrauner, bodenbewohnender, regenpfeiferähnlicher Vogel mit kräftigen, schwärzlichen Flecken auf der Oberseite und ohne Flügelbinden. Er bevorzugt eine Vielzahl trockenerer Lebensräume bis 2500 m; meidet Feuchtgebiete. Seine riesigen gelben Augen deuten auf seine hauptsächlich nachtaktive Lebensweise hin. Tagsüber nutzt diese seltsame Art ihr kryptisches Gefieder, um sich unter Deckung zu verbergen. Nach Einbruch der Dunkelheit kommt sie hervor, um Insekten suchend umherzurennen. Der Flecken-Großfuß hat einen lauten, unverwechselbaren „ti-ti-ti teeeteeeteeee-ti ti ti“-Ruf.
Bestimmung
The spotted thick-knee, which can reach up to 45.5 cm (17.9 in) in height, has long legs and brown-and-white speckled plumage which provides camouflage, making it difficult to spot the bird in the grasslands and savannas where it roams. Its head is large and round with a prominent yellow eye and a short, stout beak. When in flight or standing in a characteristic position with its wings raised, it shows a striking contrasting pattern. Its legs are long and yellow and the tibiotarsal joint is expanded, giving it the name "thick-knee".
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Burhinus capensis
- Autorität
- (Lichtenstein, MHC, 1823)
- Ordnung
- Regenpfeiferartige
- Familie
- Triele
- Gattung
- Burhinus
Verbreitung und Lebensraum
The spotted thick-knee is native to the grasslands and savannas of sub-Saharan Africa. Its range extends from Senegal, Mali and Mauritania in the west to Ethiopia, Kenya, Tanzania and South Africa in the east and south, and south Yemen.
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
The spotted thick-knee is nocturnal and squats on the ground during the daytime, making it difficult to spot. It hunts exclusively on the ground, feeding on insects, small mammals and lizards.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Jemen-Girlitz
Crithagra rothschildi
Sehr schlichter graubrauner Samenfresser mit blassem Kinn, verschwommenen Streifen, die die Brust hinunterlaufen, und einem olivgelben Bürzel, der im Flug auffällig ist. Kommt in trockenen, felsigen Lebensräumen in hügeligen und bergigen Gebieten vor, die von dichtem Waldland bis zu Gebieten mit nur verstreuten Bäumen und Büschen reichen. Oft paarweise. Hat die seltsame Angewohnheit, häufig mit dem Schwanz zu zucken. Der Gesang ist ein stetiger Strom musikalischer Pfiffe und Triller. Ähnlich dem Jemen-Girlitz, hat aber ein schwächeres Gesichtsmuster und einen olivfarbenen Bürzel.

Rotkopf-Samenknacker
Spermophaga ruficapilla
Hübsches Mitglied der Prachtfinken-Familie, das einen massiven, konischen Schnabel hat. Männchen haben einen schwarzen Bauch und Weibchen einen gefleckten, und beide Geschlechter zeigen einen ganz roten Kopf. Kommt in Regenwäldern, Galeriewäldern, Dickichten und Sekundärhabitaten vor. Gewöhnlich paarweise oder in kleinen Gruppen, in Gebieten mit dichtem Unterholz und gewöhnlich etwas Gras. Manchmal auf Straßen und Wegen. Lautäußerungen umfassen einen leisen „schpit“-Ruf und einen selten gehörten Pfeifgesang. Ähnlich dem Grant-Blauchnabel, aber durch den ganz roten Kopf zu unterscheiden. Männchen ähnlich dem Männchen des Schwarzbauch-Samenknackers, aber durch seinen schwarzen Schwanz und seinen rot-blauen statt ganz blauen Schnabel zu unterscheiden.

Gelbkehl-Buschtangare
Chlorospingus flavigularis
Ein relativ unscheinbarer, tangarenartiger Sperling, der in den Vorgebirgen und der subtropischen Zone der Anden von Kolumbien bis Peru vorkommt. Oliv auf der Oberseite und gräulich auf der Unterseite mit einer auffälligen gelben Kehle und gelben Unterschwanzdecken. Vergleichbar mit dem Kurzschnabel-Buschzeisig, der einen ausgeprägteren gelben Bartstreif (nicht die gesamte Kehle) und ein graues (nicht bräunlich-rotes) Auge zeigt. Ziemlich häufig, meist in kleinen Gruppen anzutreffen, die oft gemischten Vogelschwärmen folgen. Kommt in Höhen von etwa 700–1.800 m vor.
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