Rotbauch-Bergtangare

Pseudosaltator rufiventris

Großer und unverwechselbarer Tangare des Buschlandes, offener Waldgebiete und *Polylepis*-Wälder in den hohen Anden von NW-Argentinien bis La Paz, Bolivien. Ähnlich den Salzfinken, zu denen er früher gezählt wurde, aber beachten Sie die ausgedehnten rostroten Unterseiten und den schiefergrauen Rücken und die Brust.

Bestimmung

The plumage is mostly blue-gray with orange underparts from the lower breast to the undertail coverts. There is a long white stripe over the eye. The bill is gray except that the base of the lower mandible is flesh-colored.

Taxonomie

The rufous-bellied mountain tanager was formally described in 1837 by the French naturalists Alcide d'Orbigny and Frédéric de Lafresnaye from a specimen collected near the small town of Sica Sica in western Bolivia. They coined the binomial name Saltator rufiventris. The specific name is derived from the Latin rufus meaning "ruddy" or "rufous" and venter meaning "belly". The species was known by the English name "rufous-bellied mountain saltator". A molecular phylogenetic study published in 2007 found that the genus Saltator belonged in the tanager family Thraupidae rather than Cardinalidae and that the rufous-bellied mountain saltator was not closely related to other members of the genus Saltator but was instead related to Dubusia. These results were confirmed by a comprehensive molecular study of the tanagers published in 2014. Rather than placing the "rufous-bellied mountain saltator" in Dubusia, a new genus Pseudosaltator was erected in 2016. The common name was also changed from "saltator" to "tanager". The species is monotypic: no subspecies are recognised.

Wissenschaftlicher Name
Pseudosaltator rufiventris
Autorität
(d'Orbigny & Lafresnaye, 1837)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Thraupidae
Gattung
Pseudosaltator

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Resident species

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Perlbrustschwalbe

Perlbrustschwalbe

Hirundo dimidiata

Eine schwalbenähnliche Art mit einem zweifarbigen Gefiedermuster aus stahlblauer Oberseite und heller Unterseite. Paare oder kleine Gruppen fliegen niedrig über Grasland, Buschland, Ackerland und offenes Waldland, oft in Wassernähe. Sie ist ein Zugvogel in den südlichen Teilen Südafrikas, aber ansonsten Standvogel mit einigen wenig verstandenen Bewegungen. Die Perlschwalbe (Pearl-breasted Swallow) unterscheidet sich von der Mehlschwalbe (House Martin) und der Graubürzelschwalbe (Gray-rumped Swallow) durch einen dunklen (nicht hellen) Bürzel und helle (nicht dunkle) Unterflügel.

Höckerschwan

Höckerschwan

Cygnus olor

Riesiger weißer Vogel mit langem Hals, rot-orangefarbenem Schnabel und schwarzem Gesicht. Adulte haben einen schwarzen Höcker auf dem Schnabel. Jungvögel sind dunkelbraun mit grauem Schnabel. Heimisch in Nordeuropa und Asien, aber in vielen Regionen eingeführt, wo er nun häufig an Teichen, Seen und ruhigen Küstengewässern vorkommt. Sehr aggressiv gegenüber einheimischen Wasservögeln. Oft paarweise oder in kleinen Familiengruppen zu sehen.

Türkisbauchkolibri

Türkisbauchkolibri

Chrysuronia oenone

26. Kleiner Kolibri des feuchten Tieflandes. Männchen sind irisierend grün mit bläulichem Gesicht und satt rötlich-goldenem Bürzel und Schwanz; Weibchen sind ähnlich, haben aber kein blaues Gesicht und sind unterseits heller grau. Meist an Waldrändern und Altarmen zu finden; oft einer der häufigsten Kolibris an Futterstellen in ihrem Verbreitungsgebiet.

Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise

Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.