Kapgirlitz
Serinus canicollis
31. Eher schlichter Samenfresser mit grauem Nacken, gelber Unterseite und olivgrünem Rücken. Findet sich in Fynbos, Waldland, Grasland und Gärten. Gewöhnlich in kleinen Schwärmen. Charakteristischer Ruf ist ein kurzer, hochfrequenter Triller, oft im Flug gegeben. Der Gesang ist ein hektisches, zwitscherndes Notengewirr. Unterscheidet sich von ähnlich großen Samenfressern durch den grauen Nacken und das Fehlen von Gesichtszeichnungen.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Serinus canicollis
- Autorität
- (Swainson, 1838)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Fringillidae
- Gattung
- Serinus
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Schwarzweiße Kuckuckswürger
Lalage melanoleuca
Ein mittelgroßer Vogel des Kronendachs von Tiefland- und Vorgebirgswäldern. Hat einen schwarzen Schwanz mit weißen Ecken, schwarze Flügel mit einem großen weißen Fleck und einen weißen Bürzel. Das Männchen hat eine schwarze Krone und Rücken sowie eine vollständig weiße Unterseite. Weibchen haben eine graue Krone und Rücken. Nördliche Weibchen haben eine weiße Unterseite mit einer gebänderten Kehle und Brust, während südliche Weibchen eine graue Kehle und Brust mit schwacher Bänderung darunter haben. Ähnlich dem Elstertriller (Lalage nigra), aber ohne weißen Überaugenstreif und in Wäldern statt in offenen Habitaten vorkommend. Der Gesang besteht aus einer 1- bis 3-silbigen Pfeifphrase, die 5-20 Mal hintereinander wiederholt wird.

Schriftarassari
Pteroglossus inscriptus
Ein kleiner Tukan, der im südlichen Amazonasgebiet vorkommt. Im Verbreitungsgebiet unwahrscheinlich zu verwechseln. Im Wesentlichen dunkel oberseits mit komplett gelber Unterseite; auffällig ist die unbefiederte blaue Haut über dem Auge. Benannt nach den gewellten dunklen Markierungen auf dem Schnabel. Typischerweise in Paaren oder kleinen Gruppen im Kronendach des Tieflandwaldes und an Rändern zu finden, bis hinauf in die Vorgebirge der Anden. Oft auffällig auf einem Totholzast sitzend oder in einem fruchttragenden Baum nach Nahrung suchend zu sehen.

Schwarzbauch-Nektarvogel
Cinnyris nectarinioides
Ein schlanker, langschäbliger Nektarvogel, bei dem Brutvögel (Männchen und Weibchen) sehr unterschiedlich sind. Brutmännchen sind größtenteils dunkel irisierend grün mit einem roten Band quer über die Unterseite. Das rote Band ist im südlichen Teil des Verbreitungsgebiets von schmalen gelben Streifen begrenzt. Weibchen sind unscheinbar, mit graubrauner Oberseite und heller Unterseite mit dunkler Streifung. Vorkommen in trockener Dornensavanne. Ähnlich dem Prachtnektarvogel, aber Brutmännchen unterscheiden sich durch das weniger ausgeprägte oder fehlende Gelb in ihrem Bauchband, und Weibchen durch eine stärkere Streifung an der Unterseite. Die häufigsten Rufe sind leise „Chip“- und „Tip“-Töne, und der Gesang ist ein hohes, durcheinandergewürfeltes Gezwitscher, typisch für Nektarvögel.
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