Schriftarassari
Pteroglossus inscriptus
Ein kleiner Tukan, der im südlichen Amazonasgebiet vorkommt. Im Verbreitungsgebiet unwahrscheinlich zu verwechseln. Im Wesentlichen dunkel oberseits mit komplett gelber Unterseite; auffällig ist die unbefiederte blaue Haut über dem Auge. Benannt nach den gewellten dunklen Markierungen auf dem Schnabel. Typischerweise in Paaren oder kleinen Gruppen im Kronendach des Tieflandwaldes und an Rändern zu finden, bis hinauf in die Vorgebirge der Anden. Oft auffällig auf einem Totholzast sitzend oder in einem fruchttragenden Baum nach Nahrung suchend zu sehen.
Bestimmung
The lettered aracari is 33 to 35.5 cm (13 to 14 in) long. The nominate subspecies weighs about 100 to 130 g (3.5 to 4.6 oz) and P. i. humboldti about 110 to 185 g (3.9 to 6.5 oz). In both the male is larger than the female and has a longer bill. Their bills have a complex pattern. The nominate's has a mostly yellow maxilla with a narrow black stripe on the culmen, a wide black tip, and a series of black "script" markings along its lower edge. Its mandible is pale yellow with a wide black base and tip and a few black "script" markings near the tip. P. i. humboldti's maxilla is like the nominate's but its mandible is almost entirely black.<p>Nominate males have a black head except for bare blue, violet gray, and red skin around the eye. Their upperparts, wings, and tail are dark green except for a crimson rump. Their breast, belly, and undertail coverts are yellow with pale buff cinnamon blotches. Their tibial feathers vary from green to half green and half pale yellow. Nominate females have chestnut on their throat and the sides of their head and neck; the throat's chestnut has a narrow black band below it. Immatures resemble pale versions of the adults.<p>Both sexes of subspecies P. i. humboldti have plumage very like the nominates' except for cinnamon or rufous tibial feathers.
Taxonomie
The International Ornithological Committee (IOC), the Clements taxonomy, and the South American Classification Committee of the American Ornithological Society (SACC) recognize two subspecies of lettered aracari: the nominate P. i. inscriptus (Swainson, 1822) and P. i. humboldti (Wagler, 1827). P. i. humboldti had originally been described as a separate species, and later as a subspecies of green aracari (P. viridis). BirdLife International's Handbook of the Birds of the World treats it as a species, "Humboldt's araçari". The SACC is soliciting a proposal to adopt that treatment.<p>This article follows the IOC et al. two-subspecies model.
- Wissenschaftlicher Name
- Pteroglossus inscriptus
- Autorität
- Swainson, 1822
- Ordnung
- Piciformes
- Familie
- Tukane (Ramphastidae)
- Gattung
- Pteroglossus
Verbreitung und Lebensraum
The nominate subspecies of lettered aracari is found in north central Brazil south of the Amazon River between the Madeira and Maranhão rivers and from there south to northern Bolivia and the Brazilian state of Mato Grosso and the upper Tocantins River. A small separate population is in the far eastern Brazilian states of Pernambuco and Alagoas. P. i. humboldti is found in southern Colombia, eastern Ecuador, northwestern Bolivia, and western Brazil near the Amazon to the Negro River and south a bit beyond the upper Madeira River. (Note that the map shows the distribution of only the nominate.)<p>The species inhabits a variety of lowland evergreen forest types in the upper Amazon basin. These include várzea, terra firme, secondary and gallery forests, and forested islands. In elevation it generally ranges as high as about 500 m (1,600 ft) but locally occurs as high as 900 m (3,000 ft).
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: rückläufig.
- Bestandstrend
- rückläufig
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Gilbweber
Ploceus galbula
Ein ziemlich kleiner und kompakter Weber des Trockenlandes. Brutmännchen sind oben olivgrün und unten leuchtend gelb, mit einer rotbraunen Gesichtsmaske und einem roten Auge. Weibchen, Nicht-Brutmännchen und Jungvögel sind matter, insgesamt bräunlich-oliv mit einem dunklen Auge und einem rosafarbenen Schnabel. Vorkommen in trockenen Dornensavannen und Kulturgebieten, oft in kleinen Schwärmen. Weibchen und Nicht-Brutmännchen sind von den meisten ähnlichen Webern durch ihren hellen Schnabel und ihre allgemeine Größe und Form zu unterscheiden; sehr ähnlich dem Vitellinen Maskenweber, aber durch das dunkle Auge zu unterscheiden. Stimmen sind typisch für Weber: „chik“-Laute und ein zischender „Radio-Static“-Gesang.

Schwarzwangen-Mistelfresser
Dicaeum celebicum
Ein winziger, stämmiger, gedrungener dunkler Singvogel mit einer kräftig roten Kehle bei Männchen. Weibchen sind unscheinbar, ganz grau mit einer sauberen weißen Kehle. Jungvögel ähneln den Weibchen, haben aber einen hellen Schnabelansatz und eine grünlich überhauchte Brust. Einzelne Vögel und Paare sind im Tiefland und in den Vorgebirgen in einer Vielzahl von Lebensräumen zu finden, darunter Wälder, Waldränder, Buschland und Gärten. Männchen können vom Männchen des Rotkronen-Mistelfressers durch die rote Kehle und das Fehlen einer roten Krone unterschieden werden. Das Weibchen des Grauseiten-Mistelfressers unterscheidet sich vom Weibchen des Rotkronen-Mistelfressers durch das Fehlen eines roten Bürzels. Der Gesang ist ein dünnes, hohes „see-se-sooo“. Gibt auch einen summenden „tzjit“-Ruf von sich.

Wassertriel
Burhinus vermiculatus
Ein hoher, kuppelköpfiger, regenpfeiferähnlicher Vogel mit großen, gelben Augen. Meist bräunlich gefärbt, hat er ein gräuliches Flügelfeld, das oben von einem schmalen weißen Band begrenzt wird. Dieser Triele entfernt sich nie weit von ständigem Wasser. Er ist dämmerungs- und nachtaktiv; frühe Abende werden oft von seinen unverwechselbaren, hohen, pfeifenden Rufen unterbrochen, die schneller werden und dann langsamer werden. Der ähnliche Senegal-Triele unterscheidet sich durch ein graues Flügelfeld, das oben nur von einem schwarzen Band begrenzt wird. Dem Flecken-Triele fehlt das Flügelfeld und er hat Flecken statt Streifen auf dem Rücken.
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