Königsnektarvogel
Cinnyris regius
Mittelgroßer Nektarvogel, bei dem die Männchen farbenprächtig grün, gelb und rot sind, und die Weibchen unscheinbar bräunlich. Vorkommen in und um den Albertine-Rift-Bergwald. Die typischen Rufe umfassen ein raues „seet“ und einen schnellen, durcheinandergewürfelten Gesang. Das Männchen ist unverwechselbar und unterscheidet sich von allen ähnlichen Nektarvögeln durch das Gelb an der Unterseite. Weibchen sind den Weibchen der Doppelkragen-Nektarvögel sehr ähnlich, sind aber blasser und gelblicher. Das Weibchen unterscheidet sich vom Weibchen des Rockefeller-Nektarvogels durch das Fehlen eines deutlichen hellen Augenstreifs.
Bestimmung
The regal sunbird is a small species. The adult male has head and upper parts an iridescent golden-green, dark wings and tail and a boldly-marked red and yellow breast and belly. The adult female has dull olive upper parts, with yellowish, faintly streaked underparts. The male is distinctive, but the female could be confused with the female Rockefeller's sunbird (Cinnyris rockefelleri), though this has a paler throat. The female Rwenzori double-collared sunbird (Cinnyris stuhlmanni) and the female northern double-collared sunbird (Cinnyris reichenowi) are also similar, but these have greener upper parts and yellower underparts; another similar species is the variable sunbird (Cinnyris venustus), but the regal can be recognised by the upper parts being more olive and the underparts a more uniform yellowish-olive.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Cinnyris regius
- Autorität
- Reichenow, 1893
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Nectariniidae
- Gattung
- Cinnyris
Verbreitung und Lebensraum
The regal sunbird's range spans the entire Albertine Rift montane forests (from Uganda to Tanzania), where it occurs between 1,500 and 3,100 m (4,900 and 10,200 ft) above sea level. Its habitat includes evergreen mountain forest, mixed forest, secondary growth forest, scrubland and bamboo.
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Pfirsichstirnsittich
Eupsittula aurea
Unverwechselbarer und sehr lauter Sittich offener Wälder, Savannen und Agrargebiete, der oft in städtische Gebiete vordringt. Er sucht gewöhnlich paarweise oder in kleinen Gruppen Nahrung. Meist grün mit gelbem Bauch, einer auffälligen orangen Stirn, hellorangen Augenringen, einem bläulichen Scheitel und einer grauen Kehle.

Tinianmonarch
Monarcha takatsukasae
Meist rostrot unterseits und um das Gesicht herum, mit grauer Kappe und bräunlichem Rücken. Schwanz schwarz mit weißen Spitzen, und Flügel haben deutliche weiße doppelte Flügelbinden. Unterschwanz weiß. Kommt in jedem bewaldeten Lebensraum und dichtem Buschland vor. Der Gesang ist ein kurzes gepfiffenes „tee-tee-wheeeooo“. Häufige Rufe umfassen meist tiefe, kratzende und schimpfende Laute.

Bennett-Specht
Campethera bennettii
30. Ein mittelgroßer Specht mit gefleckter statt gestreifter oder gebänderter Unterseite. Das Männchen hat unmarkierte weiße Wangen und Kehle sowie rote Bartstreifen und Krone, während das Weibchen eine charakteristische braune Kehle, Wange und Augenstreifen aufweist. Paare und kleine Gruppen meiden trockeneres Buschland und bevorzugen reifen Laubwald, wo sie hauptsächlich am Boden nach Ameisen, Termiten und deren Larven suchen. Der ähnliche Reichenow-Specht unterscheidet sich vom Bennett-Specht dadurch, dass er kleiner ist, eine diagnostische gesprenkelte Kehle und ein weniger auffälliges Gesichtsmuster aufweist.
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