Pirol-Dickkopf
Pachycephala orioloides
Ein leuchtend gefärbter Singvogel mit einem hellgoldenen Bauch, einer schwarzen Haube und Brustband sowie einer olivfarbenen Oberseite und Flügeln. Die Kehle ist goldgelb. Die Population auf Vella Lavella und Ranongga ist größtenteils schwarz mit goldener Kehle, Bauch und Unterschwanz. Vögel auf den Russell-Inseln sind vollständig golden, unterseits heller. Einige Vögel auf Guadalcanal sind vollständig zimtfarben mit einem bräunlichen „Schal“ und einem beigefarbenen Bauch. Bewohnt hauptsächlich Primärwälder, streift aber auch in Gärten und an Dorfrändern umher. Die Stimme umfasst eine Mischung aus flötenartigen Pfiffen und Quietschen mit lauten, weittragenden, wiederholten Peitschenknall-Noten.
Taxonomie
It is variably considered a subspecies of a widespread golden whistler (P. pectoralis) or treated as a separate species, but strong published evidence in favour of either treatment is limited, and further study is warranted to resolve the complex taxonomic situation. Even if not recognized as a separate species, the oriole whistler includes several very different subspecies, though the males are united by their yellow throat.<p>Nine subspecies are recognized:
- Wissenschaftlicher Name
- Pachycephala orioloides
- Autorität
- Pucheran, 1853
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Pachycephalidae
- Gattung
- Pachycephala
Verbreitung und Lebensraum
The oriole whistler is found throughout the Solomons, except in the Santa Cruz Islands.
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Andere Vögel

Fuchs-Honigfresser
Meliphaga albonotata
Ein mittelgroßer Honigfresser des Vorgebirgs- und Mittelgebirgs-Buschlands. Gleichmäßig olivgrün mit einem weißen Ohrfleck und undeutlichem Streifen an der Schnabelbasis. Gewisse geografische Überschneidung mit dem ähnlichen Waldhonigfresser, der einzigen anderen ähnlichen Art mit weißem Ohrfleck, aber der Buschhonigfresser hat mehr Grün im Flügel und hält sich gewöhnlich im Buschland statt im Waldesinneren auf. Ruf: ein „chup!“, ähnlich anderen verwandten Arten, oder eine schnelle Serie von Pfiffen.

Magellanzeisig
Spinus magellanicus
Ein auffallend schöner Zeisig, der in Waldland und Grasland mit verstreuten Bäumen vorkommt und meist sehr gesellig ist; schließt sich manchmal auch gemischten Vogelschwärmen an. Die Männchen haben eine schwarze Kappe, Flügel und Schwanz und sind oberseits olivgelb sowie leuchtend gelb auf der Unterseite mit großen gelben Flügelflecken. Weibchen sind matter gefärbt und haben keine schwarze Kappe. Der Gesang ist eine lange Serie schneller und quietschender Noten; manchmal singen viele Männchen zusammen.

Gelbaugenjunko
Junco phaeonotus
Dieser auffällige Sperling ist häufig in offenen Bergwäldern, die meist von Kiefern dominiert werden. Primär eine mexikanische Art, dringt kaum in die USA vor. Sehr ähnlich den grauköpfigen und rotbraunen Unterarten der Winterammer, aber mit stechend gelbem Auge und rostbraunem Rücken, der sich meist auf die Flügel erstreckt. Ansonsten blassgrau, am dunkelsten um das Auge. Schnabel halb schwarz, halb gelb. Weiße äußere Schwanzfedern wie bei der Winterammer. Sucht Nahrung am Boden, sitzt aber beim Singen höher. Der Gesang hat einen ähnlichen klingenden Ton wie der der Winterammer, aber meist mit mehreren deutlichen Abschnitten von Tschirpen und Trillern.
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