Bleifarbener Ameisenfänger
Myrmelastes hyperythrus
Großer, kurzschwänziger Ameisenvogel des Unterwuchses von Auenwäldern. Beide Geschlechter weitgehend grau mit einem nackten blauen Hautfleck um das Auge und auffälligen weißen Flecken an der Schulter. Weibchen sind besonders auffällig mit ausgedehnt orangefarbener Unterseite. Sucht einzeln oder paarweise in dichtem Unterwuchs, wie Helikonien und Ufervegetation, Nahrung. Der Gesang ist ein gurgelnder, beschleunigender Triller.
Bestimmung
The plumbeous antbird is 17 cm (6.7 in) in length. The male is slaty gray with blackish-gray wings and tail. The wing coverts have conspicuous white spots. Each eye is surrounded by an extensive patch of light blue skin. The female has similar upperparts including the white spots on each wing but is bright orange-rufous below.<p>The spot-winged antbird (Myrmelastes leucostigma) and the slate-colored antbird (Myrmelastes schistaceus) lack the light blue periorbital skin patches, the white-shouldered antbird (Akletos melanoceps) and the sooty antbird (Hafferia fortis) are blacker than the plumbeous antbird and lack the white spots on the wing.
Taxonomie
The plumbeous antbird was described by the English zoologist Philip Sclater in 1855 and given the binomial name Thamnophilus hyperythrus. The specific name combines the Ancient Greek words hupo "beneath" and eruthros "red". Alternatively, the name may be from the Greek word huperuthros for "reddish". The current genus Myrmelastes was introduced by Sclater in 1858 with the plumbeous antbird as the type species.
- Wissenschaftlicher Name
- Myrmelastes hyperythrus
- Autorität
- (Sclater, PL, 1855)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Thamnophilidae
- Gattung
- Myrmelastes
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Rostameisenwürger
Thamnistes anabatinus
Eher unscheinbar aussehender Vogel des feuchten immergrünen Waldes in tropischen Tiefländern und Ausläufern. Sucht typischerweise träge in den mittleren bis oberen Schichten des schattigen Waldunterholzes nach Nahrung; reist oft mit gemischten Nahrungsschwärmen und wird leicht übersehen. Insgesamt warmbraun mit breitem, hellgelbbraunem Überaugenstreif, rostfarbenerem Schwanz und kräftigem, leicht hakenförmigem grauem Schnabel. Geschlechter sehen gleich aus.

Rotflügelgimpel
Rhodopechys sanguineus
27. Ein auffälliger, großer Fink hochgelegener felsiger Hänge. Beachten Sie den dunklen Scheitel, den braunen Rücken und die Brust sowie die rosa Töne in Flügeln und Schwanz, die im Flug leichter zu sehen sind. Der Schnabel ist kräftig und gelblich. Der Flugruf ist ein nasales „Chip-chip“.

Kastaniennacken-Gabeldrossel
Enicurus ruficapillus
Die geschuppte Brust dieses Gabeltschwanzes macht ihn unverwechselbar, aber sein auffälligstes Merkmal ist der leuchtend rotbraune Scheitel und Nacken, und im Falle des Weibchens auch der obere Rücken. Findet sich entlang bewaldeter Bäche im Tiefland und Vorgebirge, wo er oft auf Felsen am Wasser sitzend gefunden werden kann. Kann recht scheu sein und flüchtet bei Störung in besser geschützte Verstecke. Gibt hohe, dünne Pfiffe.
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