Schwarzhauben-Glanzkolibri

Aglaeactis pamela

Einzigartiger und spektakulärer Kolibri des oberen feuchten Bergwaldes in Bolivien. Gefieder größtenteils schwarz, mit auffälligen weißen Federn auf der Brust und einem glänzenden blauen Bürzel. Vorkommen bis zur, und manchmal knapp oberhalb der Baumgrenze an der Ostseite der Anden vom westlichen Departamento Santa Cruz bis La Paz. Der einzige schwarze Kolibri in seinem Verbreitungsgebiet. Diese Art ist im Allgemeinen fleckenhaft verbreitet, kann aber lokal häufig sein, besonders wo Blumen reichlich vorhanden sind.

Bestimmung

The black-hooded sunbeam is about 12 cm (4.7 in) long including its 15 mm (0.59 in) straight black bill. Males weigh about 5.2 g (0.18 oz) and females 5.8 g (0.20 oz). The adult male is mostly purplish black, with glittering golden green to bluish green on the lower back and rump and a white tuft in the center of the breast. The tail is rufous with dusky tips to the feathers. Adult females are colored like the male but are duller overall and with less iridescent lower back and rump. Juveniles are somewhat browner than adults, with a reduced breast tuft and an olive cast to the tail.

Taxonomie

The black-hooded sunbeam is monotypic.

Wissenschaftlicher Name
Aglaeactis pamela
Autorität
(d'Orbigny, 1838)
Ordnung
Apodiformes
Familie
Trochilidae
Gattung
Aglaeactis

Verbreitung und Lebensraum

The black-hooded sunbeam is found only in the Andes of northern Bolivia, mainly in the departments of La Paz and Cochabamba. In elevation it mostly ranges between 2,500 and 4,200 m (8,200 and 13,800 ft) but there are records as low as 1,800 m (5,900 ft). It inhabits cloud forest and humid to semihumid montane scrublands.

Zugverhalten
Vertical migration

Verhalten

The black-hooded sunbeam is believed to be sedentary but might make seasonal elevational movements.<p>The black-hooded sunbeam feeds primarily on nectar; it forages at all levels and clings to flowers to feed rather than hovering. It also feeds on small arthropods.<p>The black-hooded sunbeam's breeding season is thought to span from September to March. Its breeding phenology, nest, and eggs have not been described.<p>Though the black-hooded sunbeam's vocalizations are not well known, it has been reported giving a "high pitched zeet-zeet-zeet", and other calls during antagonistic encounters.

Schutzstatus

Bestandstrend
stable

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Schlegel-Lappenvogel

Schlegel-Lappenvogel

Philepitta schlegeli

Gedrungener, olivgrün-rückiger Vogel. Männchen haben einen schwarzen Kopf, mehrfarbige nackte Gesichtshaut und gelbe Unterseiten. Weibchen haben helle Unterseiten mit schuppigen Markierungen. Madagaskar-Endemit, der selten und lokal in feuchten Flecken des westlichen Laubwaldes vorkommt. Hauptsächlich in der oberen Baumschicht zu finden, wo er oft blühende und fruchttragende Bäume besucht. Sitzt lange Zeit regungslos und fliegt schwach. Gewöhnlich allein oder paarweise. Der Ruf ist eine schnelle, ansteigende Serie sehr hoher Töne. Das Weibchen ähnelt dem Weibchen des Samt-Asity, unterscheidet sich aber durch das Verbreitungsgebiet.

Fuchsammer

Fuchsammer

Passerella iliaca

Großer, dunkler Sperling mit umfangreicher geografischer Variation. Größer als der Singammer und generell dunkler mit dickerer Streifung. Vier Unterartengruppen: Rot (einzige Unterart im östlichen U.S., brütet aber bis Alaska), Schieferfarben (Rockies), Rußig (Pazifischer Nordwesten), Dickschnäbelig (Kalifornien). Der Lebensraum variiert im gesamten Verbreitungsgebiet, aber er brütet gewöhnlich in Wäldern mit dichtem Unterwuchs, oft mit vielen Nadelbäumen. Im Winter neigt er dazu, in dichten Dickichten vorzukommen. Sucht hauptsächlich am Boden nach Samen. Besucht Futterhäuschen.

Pazifikreiher

Pazifikreiher

Ardea pacifica

Großer dunkelgrauer Reiher mit weißem Kopf und Hals. Im Flug zeigt er weiße „Scheinwerfer“ an der Vorderkante des Flügels. Hat typischerweise dunkle Beine. Normalerweise in Wassernähe gefunden. Oft einzeln gesehen, kommt aber auch in großen verstreuten Gruppen vor, während er in feuchten Weiden und Grasland Nahrung sucht.

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