Campostäubchen
Uropelia campestris
Unverkennbare Bodentaube. Bräunlich oberseits und weißlich unterseits. Auffällig sind die schwarzen Flecken auf den Flügeln sowie der gelbe Augenring und die Beine. Im Flug ist der Schwanz V-förmig, mit schwarzen Seiten und weißen Spitzen. Vorkommen in Grasland und an Waldrändern, wo sie am Boden Nahrung sucht. Der Gesang ist eine Reihe von hohen „wha-ooop...wha-ooop...wha-ooop...“-Noten.
Bestimmung
The long-tailed ground dove is 15.7 to 17.7 cm (6.2 to 7.0 in) long. The adult male's forehead and crown are bluish gray. Its upperparts are brown with a pinkish tinge on the hindneck. The folded wing shows two iridescent purple bands and a row of large purplish black spots. The throat and breast are pinkish mauve fading to white on the belly. The long tail's central feathers are brown and the outer ones black with white tips. The eye is gray to blue surrounded by bare yellow to orange skin. The adult female's eye surround is paler than the male's; its underparts are paler pink, its hindneck and shoulders more olive-brown, and the rest of the upperparts an ashier gray. Juveniles are duller and more grayish brown overall, and the bands and spots on the wings are chestnut and buff.
Taxonomie
The long-tailed ground dove is the only member of its genus. It shares characteristics with both Columbina and Claravis doves but cannot be placed definitively in either. It is monotypic according to the International Ornithological Committee (IOC) and Clements taxonomies, but the Handbook of the Birds of the World adds subspecies U. c. figginsi to the nominate.
- Wissenschaftlicher Name
- Uropelia campestris
- Autorität
- (Spix, 1825)
- Ordnung
- Columbiformes
- Familie
- Columbidae
- Gattung
- Uropelia
Verbreitung und Lebensraum
The long-tailed ground dove is found discontinuously in much of central Brazil and adjoining Bolivia. It inhabits drier (but seasonally wet) grassland, savanna, woodland edges, and scrubby parkland, usually near watercourses. In elevation it ranges from near sea level to 1,100 m (3,600 ft).
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: stabil.
- Bestandstrend
- stabil
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Bergfeinsänger
Apalis porphyrolaema
Grauer Apalis mit einer deutlichen rostbraunen Kehle. Vorkommend im Kronendach des Bergwaldes und angrenzendem Sekundärwuchs. Gewöhnlich paarweise, und schließt sich bereitwillig gemischten Vogelgruppen bei der Nahrungssuche an. Der charakteristische Gesang ist ein lebhafter Triller, der wie das Klingeln eines kleinen Telefons klingt. Dieser Triller ist oft verdoppelt. Ähnlich dem Weibchen des Gelbkehl-Apalis, hat aber eine klarer definierte rostbraune Kehle und eine graue statt weiße Unterseite.

Bindenlaufhühnchen
Turnix suscitator
Winziger, rundlicher, kurzschwänziger Vogel, kaum größer als ein Spatz; wie ein winziges Rebhuhn oder eine Wachtel, aber nur entfernt verwandt. Braun mit schuppenartiger Streifung oben, ausgedehnter schwarzer Bänderung auf der Brust (ausgedehnter beim Weibchen) und satten rotbraunen Flanken. Extrem schwer zu entdecken, bewegt sich unsichtbar in dichter Unkrautvegetation auf Feldern, Waldrändern und Ackerland. Fliegende Vögel haben einen schwirrenden Flug, zeigen Kontrast zwischen dunklen Schwungfedern und helleren Deckfedern. Balzende Weibchen geben sonore, dröhnende Rufe aus dichter Vegetation von sich.

Blaukronennymphe
Thalurania glaucopis
Häufiger Kolibri sowohl in Berg- als auch in Tieflandwäldern und -lichtungen. Besucht auch Futterstellen und Gärten. Männchen haben einen metallisch grünen Körper, dunkle Flügel, einen langen, tief gegabelten blauen Schwanz und eine violette Krone. Weibchen haben eine grüne Krone und sind unten blassgrau mit einem kürzeren Schwanz.
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