Bindenlaufhühnchen

Turnix suscitator

Winziger, rundlicher, kurzschwänziger Vogel, kaum größer als ein Spatz; wie ein winziges Rebhuhn oder eine Wachtel, aber nur entfernt verwandt. Braun mit schuppenartiger Streifung oben, ausgedehnter schwarzer Bänderung auf der Brust (ausgedehnter beim Weibchen) und satten rotbraunen Flanken. Extrem schwer zu entdecken, bewegt sich unsichtbar in dichter Unkrautvegetation auf Feldern, Waldrändern und Ackerland. Fliegende Vögel haben einen schwirrenden Flug, zeigen Kontrast zwischen dunklen Schwungfedern und helleren Deckfedern. Balzende Weibchen geben sonore, dröhnende Rufe aus dichter Vegetation von sich.

Bestimmung

A typical little buttonquail, rufous-brown above, rusty and buff below. Chin, throat and breast closely barred with black. Female larger and more richly coloured, with throat and middle of breast black. The blue-grey bill and legs, and yellowish white eyes are diagnostic, as are also the pale buff shoulder-patches on the wings when in flight. Absence of hind toe distinguishes Bustard and Button quails from true quails. Pairs, in scrub and grassland. The calls are a motorcycle-like drr-r-r-r-r-r and a loud hoon- hoon-hoon.[citation needed]

Taxonomie

The barred buttonquail was formally described in 1789 by the German naturalist Johann Friedrich Gmelin in his revised and expanded edition of Carl Linnaeus's Systema Naturae. He placed it with the grouse like birds in the genus Tetrao and coined the binomial name Tetrao suscitator. Gmelin cited the English ornithologist Francis Willughby who in 1678 had described and illustrated the "Indian Quail of Brontius" from the Island of Java. The barred buttonquail is now placed in the genus Turnix that was introduced in 1791 by French naturalist in Pierre Bonnaterre. The genus name is an abbreviation of the genus Coturnix. The specific epithet suscitator is Latin and means "awakening".<p>Sixteen subspecies are recognised.

Wissenschaftlicher Name
Turnix suscitator
Autorität
(Gmelin, JF, 1789)
Ordnung
Regenpfeiferartige
Familie
Turnicidae
Gattung
Turnix

Verbreitung und Lebensraum

The species occurs throughout India up to elevations of about 2500 m in the Himalayas, Sri Lanka, Bangladesh, Burma, Indonesia, the Philippines and most of Southeast Asia. There are four geographical races that differ somewhat in colour. It is found in most habitats except dense forest and desert, in particular, scrub jungle, light deciduous forest and farmlands.

Zugverhalten
Resident species

Schutzstatus

Widespread and common throughout its large range, the barred buttonquail is evaluated as being of Least Concern on the IUCN Red List of threatened species.

Bestandstrend
rising

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Damarfliegenschnäpper

Damarfliegenschnäpper

Ficedula henrici

29. Das Männchen ist charakteristisch, klein und größtenteils schwarz mit feinen weißen Streifen an der Unterseite, einem weißen Brustfleck, einem kurzen weißen Überaugenstreif und einer hellen Basis am Unterschwanz. Das Weibchen ist oberseits olivfarben und unterseits hellbraun, mit einer kräftiger gefärbten Kehle und einem kurzen, auffälligen hellbraunen Überaugenstreif. Das unreife Männchen ähnelt dem Weibchen, hat aber gestreifte Unterseiten und rostrot gerandete Federn an der Oberseite. Einzelvögel und Paare bewohnen die untere Unterholzschicht des Tieflandwaldes. Beschränkt auf die Insel Damar. Dünne, hochfrequente Rufe umfassen „tzit-tzit-tzit.“ Gibt einen kurzen Gesang, „tzeee-tzeeee-tzooo“ oder „tzeeee-tzoooo“, wobei die erste oder die ersten beiden Noten höher sind.

Nonnenkranich

Nonnenkranich

Leucogeranus leucogeranus

Selten und im Rückgang begriffen, aber immer noch ziemlich häufig in seinen Hauptüberwinterungsgebieten am Poyang-See in der chinesischen Provinz Jiangxi. Adulte sind unverwechselbar mit reinweißem Gefieder, abgesehen von einem karminroten Gesicht und schwarzen Flügelspitzen. Jungvögel sind weißlich, mit hellbraunem Kopf, Hals, Rücken und Flügeln. Typischerweise an Seeufern und auf Feldern zu finden, wo er in kleinen bis mittelgroßen Gruppen Nahrung sucht, hauptsächlich Pflanzenmaterial und Wirbellose.

Westlicher Schwarzscheitel-Batis

Westlicher Schwarzscheitel-Batis

Batis erlangeri

Ein typischer schwarz, weiß und dunkelgrauer Batis. Beachten Sie das Brustband, das bei Männchen schwarz und bei Weibchen kastanienbraun ist. In Wäldern und feuchten Savannen zu finden, oft paarweise. Sehr ähnlich dem Graukopf-Batis und am besten durch die Stimme zu unterscheiden, zeigt aber auch meist eine dunklere graue Krone. Auch ähnlich dem Senegal-Batis und dem Blass-Batis, hat aber einen schmaleren weißen Überaugenstreif als ersterer und ist insgesamt dunkler als letzterer. Der charakteristische Gesang ist eine Reihe hohler Pfiffe auf gleicher Tonhöhe.

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