Braungelber Buschsänger
Horornis fortipes
1. Kleiner brauner Buschsänger der mittleren Höhenlagen, gewöhnlich scheu und wagt sich selten weit von den Büschen und niedrigen Bäumen weg, von denen er seinen charakteristischen Gesang vorträgt. Oben satt dunkelbraun, unten heller graubraun, mit rotbraunen Flanken und hellem Überaugenstreif. Der Gesang ist ein resonanter, langer Pfiff, gefolgt von einem kurzen Ausbruch scharfer, heller Noten, ähnlich den Gesängen der viel größeren Mandschurischen und Japanischen Buschsänger, der Pfiff jedoch viel länger und die folgenden Noten nicht so weich und sanft sind. Die endemische taiwanesische Unterart (robustipes) wird manchmal als eigene Art betrachtet und als Stämmiger Buschsänger bezeichnet.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Horornis fortipes
- Autorität
- Hodgson, 1845
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Cettiidae
- Gattung
- Horornis
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Vertical migration
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Schwarzscheitel-Buschammer
Arremon atricapillus
Eine unverwechselbare Buschammer mit einem lückenhaften Verbreitungsgebiet in den Vorgebirgen des östlichen Panamas und Kolumbiens. Die meisten Buschammern haben einen auffälligen Überaugenstreif, doch die Schwarzkopf-Buschammer hat einen vollständig schwarzen Kopf, der mit einer leuchtend weißen Kehle und einem olivfarbenen Rücken kontrastiert. Geschlechter ähnlich. Einzelgänger oder Paare finden sich am oder nahe dem Boden in feuchten Wäldern. Kommt zwischen etwa 500 und 1.300 m vor.

Fleckenflügelglanzstar
Saroglossa spilopterus
Seltener helläugiger Star mit einem weißen Fleck auf jedem Flügel. Das Männchen ist oberseits metallisch dunkelblau-grau mit orangefarbener Brust und Bauch. Das Weibchen ist im Wesentlichen einfarbig grau. Er kommt in mittleren Höhenlagen vor, wo Schwärme offene Wälder und Waldränder frequentieren. Sucht oft in blühenden und fruchttragenden Bäumen Nahrung. Schwärme geben ein lautes, rollendes, hochfrequentes Geplapper von sich.

Trauerhonigfresser
Lichmera incana
Meist mattbraun mit leicht helleren olivfarbenen Flügeln und einem gräulichen Kopf. Eine helle gelbbraun-weiße Linie verläuft unter dem Auge bis zur Schnabelbasis, die dunkel und leicht nach unten gebogen ist. Kommt in allen Lebensräumen vor. Anders als alle anderen Honigfresser in seinem Verbreitungsgebiet. Die Stimme ist am häufigsten ein lautes „tchoo-tchoo-tchoo“ und ein gemischtes Zwitschern.
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