Trauerhonigfresser

Lichmera incana

Meist mattbraun mit leicht helleren olivfarbenen Flügeln und einem gräulichen Kopf. Eine helle gelbbraun-weiße Linie verläuft unter dem Auge bis zur Schnabelbasis, die dunkel und leicht nach unten gebogen ist. Kommt in allen Lebensräumen vor. Anders als alle anderen Honigfresser in seinem Verbreitungsgebiet. Die Stimme ist am häufigsten ein lautes „tchoo-tchoo-tchoo“ und ein gemischtes Zwitschern.

Bestimmung

The grey-eared honeyeater is 13 to 17 cm long with the males being larger than the females. The plumage is mainly dull green-brown above and grey with an olive tint below. The cheeks are silvery-grey, and the crown is dark grey. The black bill is long and slightly downcurved; the legs and feet are blue-grey. Juveniles are paler than the adults without the silvery cheeks.<p>They are noisy birds which begin calling before dawn. They have a harsh tchoo-tchoo-tchoo call and a warbling song.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Lichmera incana
Autorität
(Latham, 1790)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Honigfresser (Meliphagidae)
Gattung
Lichmera

Verbreitung und Lebensraum

It is a common bird across most of its range and occurs in the lowlands and low hills in a variety of habitats, including forest, scrub, mangroves, and gardens. There are five subspecies; the nominate subspecies L. i. incana is found on Grande Terre, the main island of New Caledonia. L. i. poliotis and L. i. mareensis are found on the Loyalty Islands to the north-east of New Caledonia. L. i. flavotincta and L. i. griseoviridis occur in Vanuatu.

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

Grey-eared honeyeaters feed from the shrub layer up to the canopy, moving from branch to branch in search of flowers from which they take nectar and pollen. They also feed on insects and spiders, searching among leaves or making short flights into the air to catch them. They will sometimes hover in front of flowers or spider webs looking for food.<p>The breeding season usually lasts from October to February. The nest is made mainly of grass and plant fibres, held together by spider webs. It is built in the fork of a branch in a tree or bush. Two eggs are laid; these are white with a few reddish spots and are incubated for 14 days. The young birds are fed on insects and spiders and leave the nest after 12 days.

Schutzstatus

Bestandstrend
stable

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Asiatischer Wollhalsstorch

Asiatischer Wollhalsstorch

Ciconia episcopus

Ein dunkelbrauner Storch mit grün-bronzefarbenem Irisieren auf den Flügeln und der Brust. Er hat einen markanten weißen, gekräuselten Hals, einen weißen Schwanz und einen dunklen Schnabel mit lachsfarbener Spitze. Er ist Standvogel und Zugvogel. Einzelne Vögel und kleine Gruppen suchen in Flüssen, an flachen Feuchtgebietsrändern, in städtischen Grasflächen und in überfluteten Grasländern nach Insekten und kleinen Wirbeltieren. Kann sich unter geeigneten Bedingungen in Gruppen von mehreren Hundert Individuen versammeln.

Nordmanns Grünschenkel

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Tringa guttifer

Seltener und abnehmender asiatischer Watvogel. Ähnlich dem Grünschenkel, mit einem kräftigeren, stierköpfigeren Aussehen, kürzeren Beinen und dickerem Schnabel. Das brütende Alttier ist oberseits meist grau, unterseits weiß, mit dicht gefleckter Brust und oberen Seiten. Das nicht brütende Alttier ist oberseits perlgrau und unterseits schneeweiß. Der zweifarbige Schnabel ist an der Basis olivgrün und wird zur Spitze hin dunkler. Der Ruf ist unverwechselbar, gewöhnlich ein einzelner nasaler Ton, anstelle des sanften „tu-tu-tu!“ des Grünschenkels. Brütet in Küstenmarschen und lichten Feuchtwäldern; überwintert auf Schlickflächen, in Küstenfeuchtgebieten, Aquakulturteichen und Reisfeldern.

Sinai-Karmingimpel

Sinai-Karmingimpel

Carpodacus synoicus

9. Ein kleiner, langschwänziger, kleinschnäbeliger Fink. Praktisch ungestreift. Das Männchen hat ein rosa Gesicht und Brust mit weißlicher Stirn und Scheitel. Das Weibchen ist insgesamt hell graubraun mit weißlichem Bauch. Lebt in tiefen Wüstenschluchten. Standvogel oder lokal nomadisch. Fliegt oft weite Strecken zu Wasserquellen. Sein selten gehörter Gesang ist eine schnelle Serie von 6–7 metallischen „Tzi-tzi-tzi-tzi-tzi-tzi“-Tönen. Der Flugruf ist ein metallisches „Tziup.“

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