Zimtbürzelsänger
Spiloptila clamans
Winziger Laubsänger mit einem extrem langen, stark gemusterten Schwanz. Auffällig sind die schwärzlichen Flügeldecken mit weißen Spitzen, das Grau im Nacken und der warme braune Rücken. Männchen haben einen dunklen Scheitel über einem hellen Überaugenstreif. Streift in kleinen Familiengruppen in offener Akaziensavanne umher, sucht Nahrung in Büschen und oft am Boden, während er ständig den Schwanz bewegt. Der Gesang ist ein schneller, insektenartiger, hochfrequenter, sich wiederholender Pfiff. Der Kontaktruf ist eine hochfrequente, sich wiederholende Note „pi, pi, pi…“.
Bestimmung
The cricket warbler is a small, perky warbler with a long tail made up of twelve grey, black and white tipped feathers with the feathers getting longer from the outside to the centre, creating a graduated tail. It is pale buffy rufous on the upperparts, with black streaks on the crown and black tips to the primaries and upper wing coverts, a pale yellow rump, a white supercilium and whitish cream underparts. The male has a greyer cast across the nape. 9–10 cm in length.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Spiloptila clamans
- Autorität
- (Cretzschmar, 1826)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Columbidae
- Gattung
- Spiloptila
Verbreitung und Lebensraum
The cricket warbler occurs in the Sahel Zone from southern Mauritania and northern Senegal east to South Sudan and northern Eritrea. They have recently been found breeding in the Western Sahara at Oued Jenna near Assouerd. The cricket warbler breeds in thorn scrub, especially acacia scrub, it even extends into true desert so long as there is sufficient vegetation and into savanna with broad-leafed trees but avoids grassy plains or dense bush.
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Afrikanische Bekassine
Gallinago nigripennis
Gedrungener, kryptischer, kurzbeiniger, langgeschnäbelter Watvogel. Im Flug zeigt er viel Weiß an den äußeren Schwanzfedern und am Unterflügel. Er ist in dicht bewachsenen Feuchtgebieten zu finden. Über den Großteil seines Verbreitungsgebiets ist er auf mittlere und hohe Lagen beschränkt. Am häufigsten ist er zu sehen, wenn er explosionsartig auffliegt, oft einen rauen „shrik“-Ruf von sich gebend. Der Balzruf ist eine lange, sich beschleunigende Reihe von „kik“-Tönen, gefolgt von einem hohlen Dröhnen, das von den äußeren Schwanzfedern im Balzflug erzeugt wird. Ähnlich der Bekassine, aber dunkler und mit viel Weiß in den äußeren Schwanzfedern. Auch leicht mit der seltenen Doppelschnepfe zu verwechseln, aber die Afrikanische ist blasser, hat keine starken Bänder auf dem Flügel und hat einen weißen statt dunklen Unterflügel.

Wasserpieper
Anthus spinoletta
Brutkleid oberseits gräulich mit weißem Überaugenstreif; Brust blassrosa, meist ungestreift. Schlichtkleid oberseits graubraun, unterseits weißlich mit dunklen Streifen; im Durchschnitt schmutziger und weniger deutlich gezeichnet als der Amerikanische Pieper. Schwanzseiten reinweiß; zu vergleichen mit dem schmutzigen Weiß des Strandpiepers in Überschneidungsgebieten. Gesang ist eine lange Reihe wiederholter hoher Töne; im Wesentlichen ein langsamer Triller. Ruf ein hohes, lispelndes, leicht ansteigendes „ssiip“. Brütet in Bergen auf kargem, oft felsigem Boden; überwintert in verschiedenen Feuchtgebieten, von Seeufern bis zu Salzwiesen.

Sturmstorch
Ciconia stormi
Ein kleiner dunkler Storch mit einem weißen Nackenfleck und einem leuchtend roten Schnabel. Man beachte auch die hellgelbe Haut um die Augen. Ein ungewöhnlicher und rückläufiger Standvogel von Ufer- und Sumpfwäldern. Typischerweise einzeln oder in kleinen Gruppen anzutreffen. Sucht Nahrung in feuchten Waldlichtungen und an schlammigen Flussufern.
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