Alpenbraunelle
Prunella collaris
Stocky, stout, and unobtrusive bird of alpine regions above the treeline. Often seen shuffling around boulders in small groups. Distinctive dark wing panel bordered by pale spots forming two wingbars, particularly obvious in flight. Barred throat can be difficult to see but chestnut flanks with white streaks distinctive. Flight is strong and fast before diving behind rocks.
Bestimmung
This is a robin-sized bird at 15–17.5 cm (5.9–6.9 in) in length, slightly larger than its relative, the dunnock. It has a streaked brown back, somewhat resembling a house sparrow, but adults have a grey head and red-brown spotting on the underparts. It has an insectivore's fine pointed bill.<p>Sexes are similar, although the male may be contrasted in appearance. Young birds have browner heads and underparts.
Taxonomie
The Alpine accentor was described by the Austrian naturalist Giovanni Antonio Scopoli in 1769. He coined the binomial name Sturnus collaris and specified the type locality as the Carinthia region of southern Austria. The specific epithet is from the Latin collaris "of the neck". This species is now placed in the genus Prunella that was introduced by the French ornithologist Louis Pierre Vieillot in 1816. The Alpine accentor, along with the Altai accentor is sometimes separated from the other accentors, into the genus Laiscopus.<p>The word "accentor" is from post-classical Latin and means a person who sings with another. The genus name Prunella is from the German Braunelle, "dunnock", a diminutive of braun, "brown".<p>Nine subspecies are recognised:
- Wissenschaftlicher Name
- Prunella collaris
- Autorität
- (Scopoli, 1769)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Braunellen (Prunellidae)
- Gattung
- Prunella
Verbreitung und Lebensraum
It is found throughout the mountains of southern temperate Europe, Lebanon and Asia at heights above 2,000 m (6,600 ft). It is mainly resident, wintering more widely at lower latitudes, but some birds wander as rare vagrants as far as Great Britain.<p>It is a bird of bare mountain areas with some low vegetation.
- Zugverhalten
- Complete migrants
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Dreifarben-Nonnenastrild
Lonchura malacca
Kleiner, finkenartiger Vogel von krautigen und grasigen Gebieten in tropischen Tiefländern. Oft in kleinen Schwärmen, die sich leicht mit Samenfinken und Grasammern vergesellschaften. Das erwachsene Tier ist stattlich und auffällig mit rostfarbenen Oberseiten. Schwarzer Kopf und Unterseiten werden von einem breiten weißen Band von den Flanken über die untere Brust durchbrochen. Beachte den kräftigen grauen Schnabel. Jungvogel auffallend schlicht, insgesamt beigebraun mit kräftigem blaugrauem Schnabel. Beachte den spitzen Schwanz, anders als bei Samenfinken und Grasammern. Ursprünglich aus Asien und verbreitet sich in der Neuen Welt als entflogener Käfigvogel.

Mauritius-Kuckuckswürger
Lalage typica
Ziemlich kleiner, schlanker Kuckuckswürger, bei dem Männchen und Weibchen auffallend unterschiedlich sind. Männchen haben dunkelgraue Oberseite, hellgraue Unterseite und schwarze Flügel und Schwanz. Weibchen haben braune Oberseite, eine weißliche Kehle und ansonsten rotbraune Unterseite. Beide Geschlechter haben helle Markierungen an der Schwanzspitze. Das Jungtier ist ein drastisch anders aussehender bräunlicher Vogel mit starken Flügelbinden und ungefleckter beigefarbener Unterseite. Selten und lokal in Restbeständen feuchter Wälder auf der Insel Mauritius. Der Gesang ist eine schnelle, leicht beschleunigende Reihe nasaler Pfiffe. Innerhalb seines kleinen Verbreitungsgebiets am ähnlichsten dem Mauritiusbülbül, aber leicht durch viele Details zu unterscheiden, einschließlich des Fehlens eines orangefarbenen Schnabels.

Alaska-Strandläufer
Calidris mauri
Kleiner Strandläufer mit relativ langem, herabhängendem Schnabel (bei Weibchen länger). Im Brutkleid zeigt er satte rostbraune Töne an Schultern, Wangen und Scheitel. Im Ruhekleid ist er oberseits schlicht hellgrau und unterseits weiß. Jungvögel wirken hellgesichtig und haben einen leuchtenden Streifen rostbrauner Federn am oberen Flügelrand. Am ähnlichsten ist der Sandstrandläufer, der im Durchschnitt einen kürzeren Schnabel und insgesamt ein matteres graubraunes Gefieder hat. Im Winter extrem schwer zu unterscheiden; der Alaska-Strandläufer ist etwas großköpfiger und vorderlastiger. Der herabhängende Schnabel könnte an den Alpenstrandläufer erinnern, aber der Alaska-Strandläufer ist kleiner und blasser. Er brütet in der hohen arktischen Tundra Alaskas. Während der Migration und im Winter kommt er in großen Schwärmen auf Wattflächen und Stränden vor. In West-Nordamerika viel häufiger; an der Ostküste selten bis unregelmäßig. Er kommt im Winter in den USA vor, im Gegensatz zum Sandstrandläufer; überwintert regelmäßig bis nach Peru im Süden, selten bis Chile.
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