Buckleys Waldfalke

Micrastur buckleyi

Schwer fassbarer Falke des Tiefland- und Vorgebirgsregenwaldes östlich der Anden. Beachte die schwarze Oberseite, weiße Unterseite, weißen Nackenkragen und das stumpf gelbe Gesicht. Das Weibchen kann weiße Flecken an den Flügeln zeigen. Der Immature ist unten gebändert mit bräunlichem Nacken. Der Adulte ähnelt der hellen Morphe des Halsband-Waldsperbers sehr, ist aber etwas kleiner; die Identifikation wird am besten durch die Stimme bestätigt. Der typische Gesang von Buckley’s ist „kawah, koh“, manchmal gefolgt von einer tieferen „koh“-Note. Hält sich gewöhnlich im Wald auf und wird selten gesehen.

Bestimmung

Buckley's forest falcon is 41 to 51 cm (16 to 20 in) long. Its wingspan is 61 to 72 cm (24 to 28 in). Adult males have black upperparts with a white collar. Their cheeks, throat, and underparts are white and unmarked. Their tail is black with three narrow white bars on the inner feathers and four on the outer ones. Their iris is dark brown, their cere, lores, and bare skin around the eye are dull greenish, and their legs and feet are yellowish. Adult females are like males with the addition of white spots on their scapulars and secondaries. Juveniles are also black above but have a buffy breast and dark bars on the belly.

Taxonomie

Buckley's forest falcon was previously considered to be a variant of the collared forest falcon (M. semitorquatus). The two of them and the slaty-backed forest falcon (M. mirandollei) are sister species. It is monotypic.

Wissenschaftlicher Name
Micrastur buckleyi
Autorität
Swann, 1919
Ordnung
Falconiformes
Familie
Falconidae
Gattung
Micrastur

Verbreitung und Lebensraum

Buckley's forest falcon is known from only a few specimens, photographs, and sightings. It has been documented in Bolivia, extreme western Brazil, eastern Ecuador, and eastern Peru. A few sight records in Colombia and Venezuela lead the South American Classification Committee of the American Ornithological Society to classify it as hypothetical in those two countries. Most of the records are from lowland tropical and subtropical forest at elevations between 100 and 700 m (300 and 2,300 ft) but one specimen was collected at 1,800 m (5,900 ft) in Ecuador and there is a record at 1,350 m (4,400 ft) in Peru.

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

Buckley's forest falcon is assumed to be a year-round resident.<p>Almost nothing is known about the diet or hunting technique of Buckley's forest falcon. One specimen had a small Mesomys arboreal rat in its stomach. The species' small feet suggest that birds are only a minor part of its diet.<p>Sightings of Buckley's forest falcon fledglings suggest that its breeding season includes April to early August. Nothing else is known about its breeding biology though it is assumed to nest in tree cavities like other Micrastur forest falcons.<p>The most common Buckley's forest falcon vocalization is "a far-carrying, nasal "eeok, oow" or "eeok, oow...ow", repeated...for long periods, mainly at dawn." It also occasionally makes "a long rising series of "kaw" notes followed by 2-3 falling "aauw" notes".

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Kegelschnabel-Tangare

Kegelschnabel-Tangare

Conothraupis mesoleuca

21. Kürzlich wiederentdeckte Tangare. Männchen sind schwarz-weiß mit einem weißlich-grauen Schnabel und einem kleinen weißen Flügelfleck. Weibchen sind einheitlich olivbraun mit einem dunkleren Schnabel. Findet sich in saisonal überfluteten Wäldern entlang von Flüssen und in Galeriewäldern, aber immer in Wassernähe. Sucht Nahrung in niedrigeren Ebenen, sitzt aber auch in den Baumwipfeln. Ernährt sich von Samen, wurde aber auch beim Insektenfang beobachtet. Der Gesang beginnt mit einer Reihe tiefer Noten und endet mit einem Triller: „tche, tche, tche, tche, tche, tcherrrrrrrrrrrr, tcherrrrrrrrr, tiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii.“

Kurzbein-Erdracke

Kurzbein-Erdracke

Brachypteracias leptosomus

Gedrungener, aufwendig gemusterter, bemerkenswert kurzbeiniger Vogel. Weiße Schwanzaußenkanten sind im Flug auffällig. Scheu und selten; unwahrscheinlich, dass er von denen gesehen wird, die nicht gezielt danach suchen. In niedrigen und mittleren Höhenlagen im östlichen Regenwald zu finden. Im Gegensatz zu allen anderen Erdrollern verbringt er die meiste Zeit in Bäumen, manchmal hoch im Blätterdach. Der Gesang ist eine hohe, kurze „boop“-Note, die viele Male wiederholt wird.

Bindentaube

Bindentaube

Zentrygon linearis

17. Plumpes bodenbewohnendes Täubchen. Groß für eine Wachteltaube mit gelbbraunem Gesicht, grauem Scheitel, geschupptem Hals und weißer Kehle. Körper meist bräunlich. Geschlechter ähnlich. Sehr ähnlich der Weißkehl-Wachteltaube, aber keine Überschneidung im Verbreitungsgebiet und kommt typischerweise in etwas geringeren Höhen vor. Vorkommend in den Vorgebirgen und der subtropischen Zone bis zu 2.500 m Höhe. Geht gewöhnlich am Boden, es sei denn, er wird in die unteren Bereiche eines Baumes aufgescheucht. Wie die meisten Wachteltauben oft am besten zu sehen, indem man in der Dämmerung und im Morgengrauen leise auf Wegen geht. Auf tiefe „coo“-Rufe achten.

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