Kegelschnabel-Tangare
Conothraupis mesoleuca
21. Kürzlich wiederentdeckte Tangare. Männchen sind schwarz-weiß mit einem weißlich-grauen Schnabel und einem kleinen weißen Flügelfleck. Weibchen sind einheitlich olivbraun mit einem dunkleren Schnabel. Findet sich in saisonal überfluteten Wäldern entlang von Flüssen und in Galeriewäldern, aber immer in Wassernähe. Sucht Nahrung in niedrigeren Ebenen, sitzt aber auch in den Baumwipfeln. Ernährt sich von Samen, wurde aber auch beim Insektenfang beobachtet. Der Gesang beginnt mit einer Reihe tiefer Noten und endet mit einem Triller: „tche, tche, tche, tche, tche, tcherrrrrrrrrrrr, tcherrrrrrrrr, tiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii.“
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Conothraupis mesoleuca
- Autorität
- (Berlioz, 1939)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Thraupidae
- Gattung
- Conothraupis
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Rostkappen-Buschammer
Atlapetes fulviceps
27. Farbenfroher Buschfink des oberen feuchten Bergwaldes und offenen feuchten Buschlandes in den Anden von Nordwestargentinien bis Zentralbolivien. Oberflächlich ähnlich dem Rost-und-Gelb-Tangare, aber beachten Sie die kontrastierenden gelben Bartstreifen und Zügel. Bewegt sich paarweise, oft mit gemischten Artenverbänden. Bevorzugt im Allgemeinen trockenere und offenere Lebensräume als der Bolivien-Buschfink.

Purpurkehl-Sonnenengel
Heliangelus viola
Mittelgroßer Kolibri mit einem eher begrenzten Verbreitungsgebiet im südlichen Ecuador und nördlichen Peru. Unverwechselbar: meist smaragdgrün mit violetter Kehle und blauer Stirnkrone. Man beachte auch den ziemlich kurzen, geraden Schnabel. Die Geschlechter sind ähnlich, aber das Weibchen ist etwas matter. Kommt am Waldrand und in Strauchgebieten von etwa 1.800 bis 3.300 m vor. Besucht Futterstellen.

Prachtschneehöschen
Eriocnemis mirabilis
Seltener Kolibri, der nur aus einem winzigen Gebiet der westlichen Anden Kolumbiens westlich von Popayán bekannt ist. Das adulte Männchen ist irisierend grün mit blauem Bauch, rotem Steiß und weißen Beinbüscheln. Weibchen und junge Männchen sind matter und wirken im Feld oft ganz dunkel, abgesehen von den Beinbüscheln und dem weißen Fleck hinter dem Auge. Bewohnt relativ ungestörten Nebelwald und ernährt sich gewöhnlich in niedrigen Höhen.
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