Schuppenschneeballvogel
Grallaria guatimalensis
Ein gedrungener Vogel auf Stelzenbeinen. Selten und schwer fassbar auf dem Waldboden in feuchtem immergrünem Wald der tropischen Tiefländer und Vorgebirge; auch in feuchtem Kiefern-, Eichen- und Tannenwald der Berge in Zentralmexiko. Bewegt sich schnell und verstohlen auf langen Beinen. Kann beim Fressen oder Hüpfen entlang ruhiger Pfade und Straßen beobachtet werden. Fliegt mit einem Flügelschwirren auf, ohne zu rufen. Auffällig ist der deutliche helle Bartstreif und die hell rostbraune Unterseite; dunkle schuppenartige Zeichnungen auf der Oberseite sind oft schwer zu erkennen.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Grallaria guatimalensis
- Autorität
- Prévost & des Murs, 1842
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Grallariidae
- Gattung
- Grallaria
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Sichelente
Mareca falcata
Eine ostasiatische, krickentenähnliche Ente. Männchen sind unverwechselbar, mit einem irisierenden Kopf, der grün und kupferfarben blitzt, einem silberfarbenen Körper mit deutlicher Schuppung, extrem langen gebogenen Armschwingen, langen hellen Schulterfedern und einem dreieckigen weißen Kehlfleck, der dunkelgrün umrandet ist. Bräunliche Weibchen ähneln weiblichen Schnatterenten, haben aber einen dunklen Schnabel. Brütet in nördlichen Binnenmarschen und überwintert an Flüssen, Seen und Küstenfeuchtgebieten, oft in Schwärmen mit anderen Enten.

Makira-Raupenfänger
Edolisoma salomonis
21. Das Männchen ist hell puder-grau mit dunkleren Flügelfedern und Schwanz und einem dunklen Fleck vor dem Auge. Das Weibchen ist oberseits puder-grau und unterseits leuchtend rötlich. Bevorzugt Primärwald und scheint Sekundärwald und Buschland zu meiden. Der häufige Ruf ist ein lautes „chi-beet“ oder „pity-you.“

Napo-Säbelrüssler
Campylopterus villaviscensio
12. Großer, dunkler Kolibri, der im Nebelwald entlang des Osthangs der Anden vorkommt. Verbreitet sich vom äußersten Süden Kolumbiens südlich bis Nordperu. Das Männchen hat einen großen blauen Fleck an Kehle und Brust und eine glitzernd grüne Krone. Das Weibchen hat eine graue Unterseite; sie ähnelt dem Graubrust-Säbelkolibri, hat aber schmalere weiße Schwanzspitzen. Beachten Sie auch den weißen Fleck hinter dem Auge. Selten anzutreffen, besucht aber in einigen Gebieten Futterstellen.
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