Makira-Raupenfänger

Edolisoma salomonis

21. Das Männchen ist hell puder-grau mit dunkleren Flügelfedern und Schwanz und einem dunklen Fleck vor dem Auge. Das Weibchen ist oberseits puder-grau und unterseits leuchtend rötlich. Bevorzugt Primärwald und scheint Sekundärwald und Buschland zu meiden. Der häufige Ruf ist ein lautes „chi-beet“ oder „pity-you.“

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Edolisoma salomonis
Autorität
Tristram, 1879
Ordnung
Passeriformes
Familie
Gimpel (Campephagidae)
Gattung
Edolisoma

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Complete migrants

Schutzstatus

Bestandstrend
stable

Fotos

Verbreitung

Andere Vögel

Guayana-Faulvogel

Guayana-Faulvogel

Notharchus macrorhynchos

23. Gedrungener, großschnäbeliger Vogel der Regenwald-Baumkronen; leicht durch sein schwarz-weißes Gefieder, seine relativ große Größe und sein ruhiges Auftreten zu identifizieren. Meist hoch auf kahlen Ästen sitzend gesehen, manchmal in der Nähe von Baum-Termitennestern, in die er seine eigenen Nisthöhlen gräbt. Kann auch in niedrigeren Ebenen Nahrung suchen. Sitzt lange Zeit regungslos und stößt auf Vegetation nach großen Insekten. Ähnelt oberflächlich dem Schwarzkehl-Faulvogel, ist aber viel größer mit einer durchgehend schwarzen Kappe und mehr Weiß an der Stirn.

Gelbbrauen-Schilfschlüpfer

Gelbbrauen-Schilfschlüpfer

Limnoctites sulphuriferus

Auffälliger Stachelschwanzsegler mit gelbem Kinn und dunkelbraunen Flecken auf ansonsten zimtfarbenen Flügeln. Hat einen deutlich ausgeprägten weißen Überaugenstreif und eine weiß-grau gestreifte Unterseite. Kommt in Sümpfen mit hoher, aufsteigender Schilfvegetation vor. Der Gesang beginnt mit einem Triller, gefolgt von einer Reihe harscher Töne: „d-d-d-r-r-i-i-, dirip, dirip, dirip, drip-drip-dreeuw-dreeuw.“

Davidlachdrossel

Davidlachdrossel

Pterorhinus davidi

Eine schlichte lehmbraune Lachdrossel mit einem langen, gebogenen gelben Schnabel. Weitgehend ohne auffällige Gefiedermerkmale, aber man beachte den schwachen weißen Überaugenstreif, den blaugrauen Anflug an den Flügeln und kleine schwarze Flecken am „Ellbogen“ und im Gesicht. Die einzige Lachdrossel in weiten Teilen ihres Verbreitungsgebiets. Sie sucht Nahrung in hügeligen und bergigen Regionen, wo sie sich oft lärmend in mittelgroßen Schwärmen in buschigem, strauchigem Habitat, oft in der Nähe von Wasserläufen, bewegt. Der lange, ausgedehnte Gesang ist melodisch und drosselartig; die Rufe umfassen flüssige Pfiffe, nasales Geplapper und leises Piepsen.

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